Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe

  • Kartonierter Einband
  • 272 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
(4) LovelyBooks.de Bewertung
LovelyBooks.de Bewertung
(0)
(2)
(2)
(0)
(0)
powered by 
Leseprobe
Bekenntnisse eines Hypochonders "Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedric... Weiterlesen
20%
22.90 CHF 18.30
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 3 bis 4 Werktagen.

Beschreibung

Bekenntnisse eines Hypochonders "Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen - vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft - insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen - bislang weitgehend unterschätzt wurde." Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.

Ein wirklich selbstironisches Buch!

Autorentext
Andreas Wenderoth, geboren 1965, bekennender Hypochonder, volontierte bei der Berliner Zeitung und wurde danach freier Reporter. Für seine erste Reportage bekam er den Theodor-Wolff-Preis. Er schreibt Reportagen und Porträts u.a. für "GEO", "SZ-Magazin", "mare" und "Die Zeit". Im Frühjahr 2016 erschien sein vielbeachtetes Buch "Ein halber Held" die besondere Geschichte einer Demenz.

Klappentext

*** Bekenntnisse eines Hypochonders*** "Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen - vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft - insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen - bislang weitgehend unterschätzt wurde." Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.



Zusammenfassung
*** Bekenntnisse eines Hypochonders*** Ich leide sehr viel an Krankheiten, die ich nicht habe. Und bin damit nicht allein. Friedrich der Große, Charlie Chaplin, Woody Allen vor allem meine Geschlechtsgenossen sind betroffen. Und es sind meist die Frauen, die unsere hypochondrischen Züge erdulden müssen. Dieses Buch widmet sich den weitverbreiteten Ängsten vorm Kranksein in ihren vielfältigen Erscheinungsformen und lotet ein Phänomen aus, das in seiner Auswirkung auf die Partnerschaft insbesondere seine Fähigkeit, sie schnell und zielsicher an ihre Grenzen zu führen bislang weitgehend unterschätzt wurde. Ein sanftironischer Leitfaden für Frauen mit einem hochsensiblen Partner.

Produktinformationen

Titel: Nur weil ich Hypochonder bin, heißt das ja nicht, dass ich nichts habe
Untertitel: Eine Anamnese
Autor:
EAN: 9783596296187
ISBN: 978-3-596-29618-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Fischer Taschenb.
Genre: Soziologie
Anzahl Seiten: 272
Gewicht: 372g
Größe: H216mm x B134mm x T25mm
Veröffentlichung: 25.04.2017
Jahr: 2017
Land: DE