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Unscharfe Grenzen

  • Kartonierter Einband
  • 358 Seiten
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Die Kultursoziologie ist zu einem Brennpunkt der theoretischen und empirischen Öffnung der Soziologie geworden. Der Band lotet in ... Weiterlesen
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Beschreibung

Die Kultursoziologie ist zu einem Brennpunkt der theoretischen und empirischen Öffnung der Soziologie geworden. Der Band lotet in einer Reihe von Studien die Potenziale einer solchen kulturwissenschaftlichen Neuorientierung der Soziologie aus. Mehrere Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Was kann das Konzept der Kultur als Beobachtungskategorie leisten? Inwiefern spielen »soziale Praktiken« für eine solche Kultursoziologie eine besondere Rolle? Wie lassen sich Subjektivierung und Identität im Rahmen einer Kultursoziologie der Moderne unter die Lupe nehmen? Welche Bedeutung erhält hier das Ästhetische? Schließlich: Wie kann die Kultursoziologie vom Poststrukturalismus profitieren?

Autorentext

Andreas Reckwitz (Prof. Dr.), geb. 1970, ist Professor für Kultursoziologie an der Europa-Universität Viadrina in Frankfurt/Oder. Er ist Verfasser zahlreicher Bücher zur Sozialtheorie und zur Kulturtheorie der Moderne. Er ist Leibniz-Preisträger 2019.

Produktinformationen

Titel: Unscharfe Grenzen
Untertitel: Perspektiven der Kultursoziologie
Autor:
EAN: 9783899429176
ISBN: 978-3-89942-917-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 358
Gewicht: 507g
Größe: H226mm x B137mm x T28mm
Veröffentlichung: 01.08.2008
Jahr: 2008
Auflage: 1. Aufl. 08.2008
Land: DE