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Zwischen Imitation und Eigenständigkeit. Jazz in der Weimarer Republik

  • Kartonierter Einband
  • 112 Seiten
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Waren die "Goldenen Zwanziger" wirklich das Zeitalter des Jazz in der Weimarer Republik?War die Amerikanisierung der Mus... Weiterlesen
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Beschreibung

Waren die "Goldenen Zwanziger" wirklich das Zeitalter des Jazz in der Weimarer Republik?

War die Amerikanisierung der Musik das gewollte Ziel oder prägten die deutschen Musiker einen eigenen Weg? Um das herauszufinden oder doch einer Antwort wenigstens näher zu kommen, benutzt Andreas Bönner historische Quellen, Augenzeugenberichte, musiktheoretische Werke und soziologische Gesellschaftsromane, wodurch neue Erkenntnisse über den Jazz in der Weimarer Republik gewonnen werden können. Der Autor meldet sich nicht zu Wort, sondern beruft sich auf die angegebenen Quellen und Literaturwerke. Herausgekommen ist eine objektive Einschätzung mit hohem Wahrheitsanspruch, die belegt, dass eine Pseudojazz-Phase vermeidbar gewesen wäre und durchaus eine gewisse Eigenständigkeit erkennbar war, amerikanischer Jazz allerdings das Maß aller Dinge blieb. Bönners Buch ist ein flammendes Plädoyer für die Weimarer Republik und für den Jazz, der auch in schwierigen Zeiten die Hoffnung auf eine bessere und friedvollere Welt erahnen ließ.

Autorentext
Bönner, Andreas Studium der Geschichts- und Sozialwissenschaften mit dem Nebenfach ev. Sozialethik an der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg. Offizier.

Produktinformationen

Titel: Zwischen Imitation und Eigenständigkeit. Jazz in der Weimarer Republik
Autor:
EAN: 9783844201505
ISBN: 978-3-8442-0150-5
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Epubli
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 112
Gewicht: 183g
Größe: H6mm x B210mm x T148mm
Jahr: 2011
Land: DE