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"Die Erinnerung liebt das Versteckspiel der Kinder"

  • Kartonierter Einband
  • 210 Seiten
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Erinnerungen kennt jeder und jeder weiß, wie schwierig es oft ist, sich zu erinnern, wie leicht man abschweift und ins Erzählen ge... Weiterlesen
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Beschreibung

Erinnerungen kennt jeder und jeder weiß, wie schwierig es oft ist, sich zu erinnern, wie leicht man abschweift und ins Erzählen gerät. Sobald Erinnerungen jedoch in schriftlicher Form als autobiographischer Text erscheinen, geht es in der Diskussion über den Text meist nur um den Wahrheitsgehalt und nicht um die literarische Qualität. Günter Grass spielt in Beim Häuten der Zwiebel damit, lässt die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen, bringt fiktionale Elemente und intertextuelle Bezüge in seine Lebenserinnerungen ein. Alice Mazurek untersucht, wie genau der Erinnerungsprozess in Beim Häuten der Zwiebel gestaltet wird und wie er zu einer Selbstdarstellung des Erzählers gerät.

Klappentext

Erinnerungen kennt jeder und jeder weiß, wie schwierig es oft ist, sich zu erinnern, wie leicht man abschweift und ins Erzählen gerät. Sobald Erinnerungen jedoch in schriftlicher Form als autobiographischer Text erscheinen, geht es in der Diskussion über den Text meist nur um den Wahrheitsgehalt und nicht um die literarische Qualität. Günter Grass spielt in Beim Häuten der Zwiebel damit, lässt die Grenze zwischen Wahrheit und Fiktion verschwimmen, bringt fiktionale Elemente und intertextuelle Bezüge in seine Lebenserinnerungen ein. Alice Mazurek untersucht, wie genau der Erinnerungsprozess in Beim Häuten der Zwiebel gestaltet wird und wie er zu einer Selbstdarstellung des Erzählers gerät.



Inhalt

Widmung Danksagung Inhaltsverzeichnis I Einleitung 1 II Theoretische Grundlagen für die Analyse II.1 Kritische Gegenüberstellung erinnerungstheoretischer Ansätze II.1.1 Gedächtnis und Erinnerung II.1.2 Das kollektive Gedächtnis II.1.2.1 Das kommunikative Gedächtnis II.1.2.2 Das kulturelle Gedächtnis II.1.2.3 Wechselwirkung zwischen kulturellem und kommunikativem Gedächtnis II.1.3 Wahre und falsche Erinnerungen II.1.4 Erinnern und Vergessen II.1.5 Erinnern als Wirklichkeitskonstruktion II.2 Autobiographisches Erinnern II.2.1 Autobiographisches Gedächtnis II.2.2 Autobiographisches Schreiben II.2.3 Autobiographische Erzählformen II.2.4 Autobiographische Texte und ihre Leser II.3 Zwischenfazit und Überleitung zur Analyse III Das Konzept der Erinnerung in Beim Häuten der Zwiebel III.1 Intertextualität als Erinnerungshilfe III.1.1 Intertextualität - Begriffsklärung III.2 Systemreferenzen in Beim Häuten der Zwiebel III.2.1 Autobiographie III.2.2 Roman III.2.3 Märchen III.3 Einzeltextreferenzen in Beim Häuten der Zwiebel III.3.1 Einzeltextreferenz zu Grimmelshausens Simplicissimus III.3.2 Einzeltextreferenzen zu eigenen Texten III.3.2.1 Die Danziger Trilogie III.3.2.1.1 Die Blechtrommel und die Funktionen in Beim Häuten der Zwiebel Die Blechtrommel als fiktive Autobiographie Die Erzählperspektive und die Unzuverlässigkeit des Erzählers Die Darstellung geschichtlicher Ereignisse und individueller Schuld Erinnerung in der Blechtrommel und in Beim Häuten der Zwiebel Wahrheit und Dichtung in der Blechtrommel und in Beim Häuten der Zwiebel Oskar Matzerath als autonome Figur und sein Verhältnis zum Erzähler Grass III.3.2.1.2 Katz und Maus und die wechselseitige Funktion zu Beim Häuten der Zwie

Produktinformationen

Titel: "Die Erinnerung liebt das Versteckspiel der Kinder"
Untertitel: Der Erinnerungsprozess in Günter Grass' "Beim Häuten der Zwiebel"
Autor:
EAN: 9783828827547
ISBN: 978-3-8288-2754-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Tectum Verlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 210
Gewicht: 312g
Größe: H213mm x B151mm x T15mm
Veröffentlichung: 01.08.2011
Jahr: 2011
Land: DE
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