Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Maria Magdalena in der Darstellung Gregors des Großen

  • Kartonierter Einband
  • 160 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Jesus betrachtete Frauen als den Männern gleichwertig und hatte viele von ihnen in seinem Gefolge. Eine besondere Beziehung bestan... Weiterlesen
20%
57.50 CHF 46.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Jesus betrachtete Frauen als den Männern gleichwertig und hatte viele von ihnen in seinem Gefolge. Eine besondere Beziehung bestand zwischen Jesus und Maria Magdalena, wovon die Evangelien ein klares Zeugnis geben. West- und Ostkirche verehren sie als bedeutende Frau, die den Auferstandenen als Erste sah und somit Zeugin für ihn wurde. Dass durch Gregor den Großen die namenlose Sünderin und die mit ganzem Herzen hörende Maria von Betanien mit der geheilten, begleitenden und suchenden Maria Magdalena vereinigt wurden, bekam nur in der Westkirche Relevanz. Man bezog ihre beharrliche Suche nach dem Leichnam Jesu auf die Suche der Braut nach ihrem Geliebten im Hohelied. In seiner 25. und 33. Evangelienhomilie präsentierte Papst Gregor der Große Maria Magdalena den Menschen angesichts des aufgrund der aktuellen Katastrophen zu erwartenden Weltendes als leuchtendes Beispiel der Heilserlangung durch Demut, Reue, Buße und Umkehr. Maria Magdalena hat gelernt und ein Vorbild gegeben, dass Jesus nicht durch Berührung, sondern nur durch festen, ins Herz dringenden Glauben an seine Auferstehung festgehalten werden kann.

Autorentext

Alexandra Titz, Diplompädagogin, Magistra der Theologie. Ausbildung als Grundschul- und Sonderschullehrerin sowie für katholischen Religionsunterricht an Pflichtschulen. Studium der Theologie an der katholischen Fakultät der Universität Wien. Unterrichts- und Erzieherinnentätigkeit an Pflichtschulen und einem Gymnasium. Verheiratet seit 2016.



Klappentext

Jesus betrachtete Frauen als den Männern gleichwertig und hatte viele von ihnen in seinem Gefolge. Eine besondere Beziehung bestand zwischen Jesus und Maria Magdalena, wovon die Evangelien ein klares Zeugnis geben. West- und Ostkirche verehren sie als bedeutende Frau, die den Auferstandenen als Erste sah und somit Zeugin für ihn wurde. Dass durch Gregor den Großen die namenlose Sünderin und die mit ganzem Herzen hörende Maria von Betanien mit der geheilten, begleitenden und suchenden Maria Magdalena vereinigt wurden, bekam nur in der Westkirche Relevanz. Man bezog ihre beharrliche Suche nach dem Leichnam Jesu auf die Suche der Braut nach ihrem Geliebten im Hohelied. In seiner 25. und 33. Evangelienhomilie präsentierte Papst Gregor der Große Maria Magdalena den Menschen angesichts des aufgrund der aktuellen Katastrophen zu erwartenden Weltendes als leuchtendes Beispiel der Heilserlangung durch Demut, Reue, Buße und Umkehr. Maria Magdalena hat gelernt und ein Vorbild gegeben, dass Jesus nicht durch Berührung, sondern nur durch festen, ins Herz dringenden Glauben an seine Auferstehung festgehalten werden kann.

Produktinformationen

Titel: Maria Magdalena in der Darstellung Gregors des Großen
Untertitel: Biblisch-patristische Spurensuche und soziokulturelle Einbettung
Autor:
EAN: 9783639497137
ISBN: 978-3-639-49713-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 160
Gewicht: 256g
Größe: H223mm x B156mm x T13mm
Jahr: 2017