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Wie die Arche Noah auf den Napf kam

  • Fester Einband
  • 157 Seiten
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Humor und Wehmut "Wenn ich an Buttisholz denke, wird mir noch heute warm ums Herz." So beginnt die erste von 29 Kindheitserinnerun... Weiterlesen
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Beschreibung

Humor und Wehmut "Wenn ich an Buttisholz denke, wird mir noch heute warm ums Herz." So beginnt die erste von 29 Kindheitserinnerungen im neuen Geschichtenband von Al Imfeld. Etwas Nostalgie spielt gewiss mit, wenn der ehemalige Priester, Journalist, Landwirtschaftsexperte und Weltreisende beschreibt, wie die Käserei vor Ort einging, wie die historischen Wirtshäuser der Roten und der Schwarzen verschwanden und wie aus seinem Dorf eine bloße Ortschaft wurde. Aber Al Imfeld verklärt die Vergangenheit nicht. In seinen Geschichten kommen Dürren vor, es gibt Kinderarbeit und die Armenküche der Bettelmönche. Die Feudalherren leben in der abgeschlossenen Welt der Reichen. Und die Kleinbauern und Pächter spielen "Armenseelenlotto". Humor und Wehmut halten sich die Waage im Gang durch das Luzerner Hinterland von einst, als links und rechts der Kreuzstiege, in Hergiswil und Luthern, noch zwei verschiedene Zeiten eingeläutet wurden.

Autorentext
Al Imfeld, geboren 1935, gilt als einer der besten Afrikakenner und engagierter Aufklärer zwischen Schwarzafrika und Europa. Er ist Autor von über fünfzig Büchern über afrikanische und entwicklungspolitische Themen. Der in Zürich lebende freischaffende Wissenschaftler und Journalist ist zudem Gründer von "i3w Information 3. Welt" in Bern und Mitherausgeber der Romanreihe Dialog Afrika. Für sein engagiertes Werk erhielt er verschiedene Auszeichnungen, u.a. den Literaturpreis der Stadt Zürich, den Europäischen Journalistenpreis in Klagenfurt und den Publikumspreis der Innerschweizer Literatur.

Klappentext

»Wenn ich an Buttisholz denke, wird mir noch heute warm ums Herz.«Nostalgie spielt gewiss mit, wenn der Priester, Landwirtschaftsexperte, Journalist und Weltreisende in seinen Kindheitserinnerungen beschreibt, wie die Käserei vor Ort einging, die historischen Wirtshäuser der Roten und der Schwarzen verschwanden und aus seinem Dorf eine bloße Ortschaft wurde. Aber Al Imfeld verklärt die Vergangenheit nicht: In seinen Geschichten kommen Dürren vor, es gibt Kinderarbeit und die Armenküche der Bettelmönche.



Zusammenfassung
´Wenn ich an Buttisholz denke, wird mir noch heute warm ums Herz.´ So beginnt die erste von 29 Kindheitserinnerungen im neuen Geschichtenband von Al Imfeld. Etwas Nostalgie spielt gewiss mit, wenn der ehemalige Priester, Journalist,Landwirtschaftsexperte und Weltreisende beschreibt, wie die Käserei vor Ort einging, wie die historischen Wirtshäuser der Roten und der Schwarzen verschwanden und wie aus seinem Dorf eine bloße Ortschaft wurde. Aber Al Imfeld verklärt die Vergangenheit nicht. In seinen Geschichten kommen Dürren vor, es gibt Kinderarbeit und die Armenküche der Bettelmönche. Die Feudalherren leben in der abgeschlossenen Welt der Reichen. Und die Kleinbauern und Pächter spielen ´Armenseelenlotto´. Humor und Wehmut halten sich die Waage im Gang durch das Luzerner Hinterland von einst, als links und rechts der Kreuzstiege, in Hergiswil und Luthern, noch zwei verschiedene Zeiten eingeläutet wurden.

Produktinformationen

Titel: Wie die Arche Noah auf den Napf kam
Untertitel: Kindheitsgeschichten aus dem Luzerner Hinterland
Autor:
EAN: 9783858694577
ISBN: 978-3-85869-457-7
Format: Fester Einband
Herausgeber: Rotpunktverlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 157
Gewicht: 272g
Größe: H213mm x B134mm x T18mm
Veröffentlichung: 01.07.2011
Jahr: 2012
Auflage: 3. A.
Land: DE

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