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Ärzteverband

  • Kartonierter Einband
  • 28 Seiten
Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Marburger Bund, Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie, Deutsche Gesellschaf... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 27. Kapitel: Marburger Bund, Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie, Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, Österreichische Tierärztekammer, Ärztetarifvertrag, Berufsverband der Frauenärzte, Fédération Internationale de Médecine du Sport, Freie Ärzteschaft, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Royal College of Surgeons of England, NAV-Virchow-Bund, Hartmannbund, Bundesverband Niedergelassener Kardiologen, Bundesärztekammer, Royal College of Surgeons of Edinburgh, Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte, Berufsverband der Deutschen Chirurgen, Berufsverband der Augenärzte Deutschlands, Bundesverband der Pneumologen, Bundeszahnärztekammer, Deutscher Fliegerarztverband, Royal College of Physicians, Berufsverband Deutscher Internisten, Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund, Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Europäische Ärzteaktion, Ärztevereinigung, Freier Verband Deutscher Zahnärzte, International Committee of Military Medicine, Israel Medical Association, Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands, Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte, Royal College of Physicians of Ireland, Deutsche Gesellschaft für Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten, American Medical Association, American College of Radiology, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte, Royal College of Physicians and Surgeons of Glasgow, Österreichische Ärztekammer, Deutscher Ärztetag, Kneippärztebund, Royal College of Physicians of Edinburgh, Bundesverband Gastroenterologie Deutschland, Foederatio Medicorum Helveticorum, Bundesverband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Australian Medical Council, Collegium medicum. Auszug: Die Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie (AÄGP) war in Deutschland seit ihrer Gründung im Jahr 1927 bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs ein mitgliederstarker Fachverband der Psychotherapeuten. Die Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie ging Mitte der zwanziger Jahre des 20. Jahrhunderts aus einer breiten Bewegung unter deutschen Medizinern hervor, denen sich zahlreiche gleichgesinnte Kollegen aus anderen europäischen Ländern anschlossen. Wegen ihrer ganzheitlichen und psychosomatischen Ausrichtung hatte die Psychotherapie nach ihrem breiten Einsatz bei der Bewältigung traumatischer Folgen des Ersten Weltkriegs das Interesse von Ärzten aller Fachrichtungen gefunden. Aus diesem Grund erschien es sinnvoll, die verschiedenen Schulen und Einzelinitiativen in einer allgemeinen ärztlichen Gesellschaft zu organisieren Die Avantgarde dieser Entwicklung bildeten jüngere Psychiater, die der traditionell biologisch und überwiegend an der Hirnforschung orientierten Universitätspsychiatrie ein breiteres praktisches Fundament und eine ins Psychologisch gehende, damals ausdrücklich Neue Richtung genannte wissenschaftliche Erweiterung zu verschaffen suchten. Das Jahr 1926 gilt als das Startjahr der AÄGP: Tatsächlich war schon unmittelbar vor dem I. Allgemeinen Ärztlichen Kongress für Psychotherapie, der auf Initiative von Wladimir Eliasberg vom 17. bis 19. April 1926 in Baden-Baden mit 537 Teilnehmern stattfand, die Gründung einer Deutschen Gesellschaft für Psychotherapie erörtert worden. Der anwesende Viktor von Weizsäcker beschrieb die Aufbruchstimmung des Kongresses wie folgt: Es herrschte eine auf Kongressen sonst seltene, innerlich bewegte Stimmung. ... Es war etwas früher und spä...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 111. Nicht dargestellt. Kapitel: Marburger Bund, Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie, Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, Österreichische Tierärztekammer, Ärztetarifvertrag, Berufsverband der Frauenärzte, Bundesärztekammer, Freie Ärzteschaft, NAV-Virchow-Bund, Bundesverband Niedergelassener Kardiologen, Kassenärztliche Bundesvereinigung, Hartmannbund, Royal College of Surgeons of Edinburgh, Verein Demokratischer Ärztinnen und Ärzte, Bundeszahnärztekammer, Berufsverband Deutscher Internisten, Deutscher Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte, Ärztevereinigung, Nationalsozialistischer Deutscher Ärztebund, Europäische Ärzteaktion, Freier Verband Deutscher Zahnärzte, International Committee of Military Medicine, Israel Medical Association, Berufsverband der Fachärzte für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie Deutschlands, American College of Radiology, American Medical Association, Arbeitsgemeinschaft niedergelassener diabetologisch tätiger Ärzte, Österreichische Ärztekammer, Deutscher Ärztetag, Kneippärztebund, Royal College of Physicians of Edinburgh, Foederatio Medicorum Helveticorum, Bundesverband der Ärzte des öffentlichen Gesundheitsdienstes, Deutscher Fliegerarztverband, Collegium medicum, Australian Medical Council. Auszug: Die Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie (AÄGP) war bis zum Zweiten Weltkrieg der weitaus mitgliederstärkste und schon deshalb bedeutendste Psychotherapeutenverband Deutschlands. Er ging Mitte der 1920er Jahre aus einer breiten Bewegung unter deutschen Medizinern hervor, denen sich sehr bald auch zahlreiche gleichgesinnte Kollegen aus anderen europäischen Ländern anschlossen. Wegen seiner ganzheitlich-personalen und psychosomatischen Ausrichtung hatte psychotherapeutisches Gedankengut nach seinem breiten Einsatz bei der Bewältigung der Folgen des Ersten Weltkriegs das Interesse von Ärzten aller Fachrichtungen gefunden. Die Speerspitze dieser Entwicklung bildeten jüngere Psychiater, die der traditionell biologisch und überwiegend an der Hirnforschung orientierten Universitätspsychiatrie ein breiteres praktisches Fundament und eine ins Psychologisch gehende, damals ausdrücklich "Neue Richtung" genannte wissenschaftliche Erweiterung zu verschaffen suchten. 1926 gilt weithin als das Geburtsjahr der AÄGP. Tatsächlich war unmittelbar vor dem von 537 Teilnehmern besuchten I. Allgemeinen Ärztlichen Kongress für Psychotherapie, der auf Initiative von Wladimir Eliasberg vom 17. bis 19. April 1926 in Baden-Baden stattfand, die Gründung einer Deutschen Gesellschaft für Psychotherapie erörtert worden; doch wurde "als nicht aussichtsreich befunden", sie bereits zu diesem Zeitpunkt auch durchzuführen. Bislang zur Verfügung stehende Dokumente machen es wahrscheinlich, dass die Gründung der AÄGP tatsächlich ein gutes Jahr später am 1. Dezember 1927 in Berlin erfolgte. Hier bildete sich auch ihre offenbar erste Ortsgruppe mit u.a. Alfred Döblin und Karen Horney, Erwin Straus, J.H. Schultz, Fritz Künkel und Karl Birnbaum im Vorstand sowie Arthur Kronfeld, der ihre konstituierende Sitzung am 5. März 1928 im Hörsaal der Psychiatrischen Klinik der Charité mit einem weiten Überblick über den "psychotherapeutischen Gedanken in der heutigen Medizin" eröffnete. Zu den Mitglie

Produktinformationen

Titel: Ärzteverband
Untertitel: Marburger Bund, Allgemeine Ärztliche Gesellschaft für Psychotherapie, Deutsche Gesellschaft für Sportmedizin und Prävention, Österreichische Tierärztekammer, Ärztetarifvertrag, Berufsverband der Frauenärzte
Editor:
EAN: 9781159304669
ISBN: 978-1-159-30466-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 28
Gewicht: 80g
Größe: H249mm x B187mm x T7mm
Jahr: 2014
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