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Denken jenseits von Dichotomien

  • Kartonierter Einband
  • 269 Seiten
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In den bisherigen Forschungen zu "muslimischen" Denkerinnen und Denkern sind die dichotomisch verwendeten Begriffe "... Weiterlesen
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Beschreibung

In den bisherigen Forschungen zu "muslimischen" Denkerinnen und Denkern sind die dichotomisch verwendeten Begriffe "Moderne" und "Islam" zentral. Dabei wird "Moderne" meist mit "westlich", "säkular", "reformerisch" und neuerdings "global" gleichgesetzt - und "Islam" mit "orientalisch", "religiös", "traditionell" und "partikular". Abbas Poya nimmt einen Wechsel der "Erzählperspektive" vor. Anhand von vier gegenwärtig wichtigen iranischen Autoren - Al-e Ahmad, Shari'ati, Sorush und Malekyan - untersucht er den Transformationsprozess in den heutigen islamisch-intellektuellen Diskursen im Lichte global vorherrschender postkolonialer Zustände und zeigt, dass ihre Gedankengänge durch die sogenannten islamischen/orientalischen Ideen ebenso geformt sind wie durch die vermeintlich säkularen/westlichen Vorstellungen.

Autorentext

Abbas Poya (PD Dr. phil.) leitet die Nachwuchsforschergruppe Norm, Normativität und Normenwandel an der Universität Erlangen-Nürnberg. Seine Forschungsschwerpunkte sind Geschichte und Theorie des islamischen Rechts, Religiöser Pluralismus und die Idee der Toleranz, Normenwandel und das Konzept der Gerechtigkeit, Intellektuelle Geschichte im Islam, Moderne intellektuelle Diskurse im Iran und Geschichte/soziale Struktur/Literatur in Afghanistan.



Klappentext

In den bisherigen Forschungen zu »muslimischen« Denkerinnen und Denkern sind die dichotomisch verwendeten Begriffe »Moderne« und »Islam« zentral. Dabei wird »Moderne« meist mit »westlich«, »säkular«, »reformerisch« und neuerdings »global« gleichgesetzt - und »Islam« mit »orientalisch«, »religiös«, »traditionell« und »partikular«. Abbas Poya nimmt einen Wechsel der »Erzählperspektive« vor. Anhand von vier gegenwärtig wichtigen iranischen Autoren - Al-e Ahmad, Shari'ati, Sorush und Malekyan - untersucht er den Transformationsprozess in den heutigen islamisch-intellektuellen Diskursen im Lichte global vorherrschender postkolonialer Zustände und zeigt, dass ihre Gedankengänge durch die sogenannten islamischen/orientalischen Ideen ebenso geformt sind wie durch die vermeintlich säkularen/westlichen Vorstellungen.

Produktinformationen

Titel: Denken jenseits von Dichotomien
Untertitel: Iranisch-religiöse Diskurse im postkolonialen Kontext
Autor:
EAN: 9783837625905
ISBN: 978-3-8376-2590-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Transcript Verlag
Genre: Weitere Religionen
Anzahl Seiten: 269
Gewicht: 434g
Größe: H226mm x B146mm x T22mm
Veröffentlichung: 01.10.2014
Jahr: 2014
Land: DE

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