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A.E

  • Kartonierter Einband
  • 351 Seiten
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Der Meister des Berliner Feuilletons - man muss ihn wieder lesen ...Marcel Reich-Ranicki lernte ihn noch kennen, einen der ersten ... Weiterlesen
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Beschreibung

Der Meister des Berliner Feuilletons - man muss ihn wieder lesen ...

Marcel Reich-Ranicki lernte ihn noch kennen, einen der ersten großen Feuilletonisten Deutschlands - den meisten wird der Name Arthur Eloesser allerdings nicht mehr geläufig sein. Er war Schriftsteller, Journalist, Jude - und genau wegen Letzterem hat sich sein Werk kaum überliefert. Dabei ist Eloesser ein aufregender Beobachter seiner Zeit. Seine Texte lassen einen Blick in das "geistige Gesicht Berlins" zu, das um 1900 zur Weltmetropole aufstieg. Als gebürtiger Berliner verstand Eloesser den wahren Großstädter als Phlegmatiker: Ohne Pathos oder vorschnellen Überschwang rezensierte er Aufführungen in der Theaterstadt Berlin, verfasste Kritiken zeitgenössischer europäischer - allem voran französischer - Literatur und hatte damit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, was gelesen und was verpönt wurde. Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang vor allem seine in den späteren Jahren publizierten Großstadtporträts, in denen er bescheiden liebevolle "Beobachtungen und Betrachtungen alten und neuen Berlinertums" verfasste. Die in dieser Edition zusammengetragenen Feuilletons umfassen das komplette frühe Schaffen Arthur Eloessers von 1900-1913 und markieren den Beginn seiner schriftstellerischen und journalistischen Laufbahn. Die Edition ist mit einer Einleitung und Kommentaren versehen sowie einem umfangreichen Registerapparat.

Autorentext
Krell, Tina Tina Krell (geb. 1988), Studium der Kulturwissenschaft und Philosophie an der Humboldt-Universität in Berlin. Ihr Interessenschwerpunkt liegt bei der Entstehung und Entwicklung des Feuilletons und seinem Einzug in das deutsche Pressewesen ab 1900, bis zu seiner Blütezeit in der Weimarer Republik. Neben den Feuilletons Arthur Eloessers Beschäftigung mit den feuilletonistischen und theoretischen Arbeiten von Siegfried Kracauer und Walter Benjamin.

Klappentext

Marcel Reich-Ranicki lernte ihn noch kennen, einen der ersten großen Feuilletonisten Deutschlands - den meisten wird der Name Arthur Eloesser allerdings nicht mehr geläufig sein. Er war Schriftsteller, Journalist, Jude - und genau wegen Letzterem hat sich sein Werk kaum überliefert. Dabei ist Eloesser ein aufregender Beobachter seiner Zeit. Seine Texte lassen einen Blick in das "geistige Gesicht Berlins" zu, das um 1900 zur Weltmetropole aufstieg. Als gebürtiger Berliner verstand Eloesser den wahren Großstädter als Phlegmatiker: Ohne Pathos oder vorschnellen Überschwang rezensierte er Aufführungen in der Theaterstadt Berlin, verfasste Kritiken zeitgenössischer europäischer - allem voran französischer - Literatur und hatte damit einen nicht zu unterschätzenden Einfluss darauf, was gelesen und was verpönt wurde. Bemerkenswert sind in diesem Zusammenhang vor allem seine in den späteren Jahren publizierten Großstadtporträts, in denen er bescheiden liebevolle "Beobachtungen und Betrachtungen alten und neuen Berlinertums" verfasste. Die in dieser Edition zusammengetragenen Feuilletons umfassen das komplette frühe Schaffen Arthur Eloessers von 1900-1913 und markieren den Beginn seiner schriftstellerischen und journalistischen Laufbahn. Die Edition ist mit einer Einleitung und Kommentaren versehen sowie einem umfangreichen Registerapparat.

Produktinformationen

Titel: A.E
Untertitel: Die frühen Feuilletons Arthur Eloessers von 1900-1913
Editor:
EAN: 9783864081446
ISBN: 978-3-86408-144-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vergangenheitsverlag
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 351
Gewicht: 841g
Größe: H244mm x B213mm x T27mm
Jahr: 2013
Auflage: 1.

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