Die wichtigste Lektion, die ich über Liebe, Sex und Beziehungen gelernt habe, ist, dass ich mich nicht kleiner machen muss, um geliebt zu werden. Lange dachte ich, ich müsse mich anpassen: leiser sein, weniger fordern, verständnisvoller sein, mich verbiegen, damit es passt.
Heute weiß ich: Wenn ich meine Bedürfnisse, Grenzen oder meine Persönlichkeit zurückstelle, verliere ich mich selbst und das hat nichts mit Liebe zu tun. Echte Nähe entsteht nicht dadurch, dass man sich reduziert, sondern dadurch, dass man gesehen wird, wie man wirklich ist.
Ich habe gelernt, dass ich nicht zu viel bin, sondern manchmal einfach bei den falschen Menschen. Und dass eine Verbindung nur dann gesund ist, wenn ich nicht um Zuneigung kämpfen oder mich verändern muss, um sie zu verdienen. Liebe sollte sich nicht wie Anpassung anfühlen, sondern wie Ankommen.