Wer ist R. F. Kuang?
Rebecca F. Kuang legte 2018 ihr Debüt vor: «Im Zeichen der Mohnblume – Die Schamanin» ist der erste Teil einer
Fantasy-Serie der etwas anderen Art. Die Autorin mit chinesischen Wurzeln erzählt darin vom Krieg der benachbarten Länder Nikan und Mugen und zieht damit Parallelen zur chinesischen Politik der Vergangenheit und Gegenwart. Nach dem Erfolg ihrer ersten Romanreihe legte Kuang weitere
Bestseller vor, wie die Satire «Yellowface».
Wie fand R. F. Kuang zum Schreiben?
R. F. Kuangs literarische Karriere begann mit kindlicher Leseleidenschaft. Im Teenageralter entdeckte sie dann für Erwachsene gedachte Fantasygeschichten für sich. Während ihres ersten Studiums verbrachte Kuang ein Jahr in China. Dort entstanden Ideen für die erste Fassung ihres Bestsellers «Im Zeichen der Mohnblume – Die Schamanin».
Welche Werke von R. F. Kuang sind bisher erschienen?
Eine Trilogie und mehrere Einzelwerke: Diese
Romane von R. F. Kuang sind unter anderem auf dem Markt:
- «Im Zeichen der Mohnblume – Die Schamanin»: Teil eins der Buchreihe erzählt vom Waisenmädchen Rin und ihrer Entwicklung zur Kämpferin.
- «Im Zeichen der Mohnblume – Die Kaiserin»: Rins Flucht und ein gefährliches Bündnis stehen im Fokus des zweiten Teils der Buchserie.
- «Im Zeichen der Mohnblume – Die Erlöserin»: Das Finale der mitreissenden Fantasy-Saga.
- «Yellowface»: Der satirische Roman verwebt die Story eines Plagiats geschickt mit gesellschaftspolitischen Themen.
- «Babel»: Damit gelang R. F. Kuang ein Roman, der Gesellschaftskritik, Politik und Geschichte mit fantastischen Elementen verbindet.
- «Katabasis»: Eine magische Heldenreise im Stil von Dantes «Göttlicher Komödie».