

Beschreibung
Das erfolgreiche Therapiemanual - bewährt in Praxis und Ausbildung - Über 40 verhaltenstherapeutische Einzeltechniken - 14 umfassende Therapieprogramme und Trainings - VT bei 23 psychiatrischen und psychosomatischen Störungsbildern Neu in der 5. Auflage u.a. ...Das erfolgreiche Therapiemanual - bewährt in Praxis und Ausbildung
Über 40 verhaltenstherapeutische Einzeltechniken
14 umfassende Therapieprogramme und Trainings
VT bei 23 psychiatrischen und psychosomatischen Störungsbildern
Neu in der 5. Auflage u.a.
Einzelverfahren: Psychoedukation, Hausaufgaben
Komplexe Therapieprogramme: Stressbewältigungstraining, Trauerarbeit
Störungsbilder: Bipolare affektive Störung, Borderlinestörung, Demenz
"...ein Nachschlagewerk von hohem wissenschaftlichen Standard bei beständiger Beachtung der praktischen Relevanz... Der besondere Wert dieses Buches liegt in den knapp, aber konzis und gut verständlich beschriebenen Methoden und Einzelverfahren..." Psychotherapeut
Eingeführtes und erfolgreich eingesetztes Lehr- und Arbeitsbuch Übersichtliche, einheitliche Gliederung, konsequenter Praxisbezug Klare Entscheidungshilfen bei Indikation und Therapie Einzelverfahren und komplexe Therapieprogramme Includes supplementary material: sn.pub/extras
Klappentext
Verhaltenstherapie konkret und praxisbezogen!
Die Antworten finden Sie wieder in der 5. Auflage des Verhaltenstherapiemanuals!
Für Praktiker, Ausbildungskandidaten und Studierende
Bewährt in der Praxis und als Nachschlagewerk
- Mehr als 40 verhaltenstherapeutische Einzeltechniken
Neu in der 5. Auflage u.a.
Verlassen Sie sich darauf!
Zusammenfassung
(PT, VT und Therapietechniken) 1 Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Therapietechniken 3 N. Hoffmann 3 1 Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Therapietechniken N. Hoffmann 1.1 Psychotherapie kann aber darüber hinaus auch eingesetzt w- den,um Menschen dazu zu verhelfen,Potenzia- Unter Psychotherapie versteht man eine beson- le zu entwickeln,die ihnen erlauben,glücklicher, dere Form zwischenmenschlicher Interaktion, genussfähiger oder vielseitiger zu leben.Damit bei der eine Person, die Therapeutin bzw. der werden die Grenzen zu pädagogischen Maßnah- Therapeut, versucht, mit Mitteln der verbalen men oder zu religiöser Einflussnahme wieder und nonverbalen Kommunikation,gelegentlich fließend.In einigen Fällen,wo sozial deviantes unter Einbezug von Apparaten eine oder mehre- Verhalten verändert werden soll,kann Psyc- re andere Personen,die als Patienten oder Klien- therapie auch den Beigeschmack gesellscha- ten bezeichnet werden,in ihrem Verhalten,ihren licher Disziplinierung bekommen. Einstellungen oder Denkweisen zu beeinflussen. So ist Psychotherapie als die Form sozialer Ein- 1.2 Basale Therapiefaktoren flussnahme anzusehen, die charakterisiert ist durch ? einen professionellen Helfer,dessen Ausbil- Akzeptiert man die Auffassung, dass Psyc- dung und Fertigkeiten vom Patienten und therapie primär in einer bestimmten Beziehung seinem sozialen Milieu anerkannt werden, zwischen den Beteiligten besteht (also vom ? einen Patienten,der in der Regel positive Er- Therapeuten aus gesehen in der therapeu- wartungen an die Hilfe des Therapeuten hat, schen Intention und in einem inneren Wohlwol- ? eine beschränkte Anzahl,mehr oder weniger len dem Patienten gegenüber,von dessen Seite in Anlehnung an bestimmte fachliche Regeln, aus gesehen in der Hoffnung auf Erfolge und im strukturierte Kontakte,bei denen der Thera- Akzeptieren des Therapeuten in seiner Funk-
Inhalt
Einführung (PT, VT und Therapietechniken).- Psychotherapie, Verhaltenstherapie und Therapietechniken.- Grundlagen und therapeutisches Basisverhalten.- Analyse der Kooperation und Compliance.- Beratung.- Beruhigende Versicherungen.- Beziehungsklären.- Empathie.- Indikation und Behandlungsentscheidungen.- Informieren, Psychoedukation, Gesundheitstraining.- Multimodale Therapieplanung (BASIC-ID).- Selbsterfahrung.- Strukturierung des Therapieablaufs.- Supervision.- Therapeut-Patient-Beziehung.- Unkonditionales Akzeptieren.- Verhaltensbeobachtung.- Verhaltens- und Problemanalyse.- Verstärkung.- Methoden und Einzelverfahren.- Aktivitätsaufbau.- Apparative Enuresistherapie.- Aversionsbehandlung.- Bestrafung.- Biofeedback.- Blasenkontrolltraining.- »Cue Exposure«.- Diskriminationstraining.- Ejakulationskontrolle.- Emotionsregulationstraining.- Entspannungstraining.- Exposition und Konfrontation.- »Eye Movement Desensitization and Reprocessing«.- Gedankenstopp.- Grundüberzeugungen ändern.- Hausaufgaben.- Hegarstifttraining.- Hierarchiebildung.- Hypnose.- Idealisiertes Selbstbild.- Imagination und kognitive Probe.- Kognitionsevozierung.- Kognitives Neubenennen (Reattribuieren).- Kontrolle verdeckter Prozesse: Aufbau eines positiven Selbstkonzeptes.- Löschung.- Modelldarbietung.- »Motivational Interviewing«.- Münzverstärkung.- Problemlösetraining.- Reaktionsverhinderung.- Selbstbeobachtung.- Selbstinstruktion bei Kindern und Jugendlichen.- Selbstverbalisation und Selbstinstruktion.- Selbstverstärkung.- Sensualitätstraining.- Sokratische Gesprächsführung.- Stimuluskontrolle.- Symptomverschreibung.- Systematische Desensibilisierung.- Tagesprotokolle negativer Gedanken.- Tages- und Wochenprotokolle.- Trockenbett-Training.- Verdeckte Konditionierung.-Verhaltensführung.- Verhaltensübungen Rollenspiele.- Verhaltensverträge.- Zeitprojektion.- Therapieprogramme.- Aufbau sozialer Kompetenz: Selbstsicherheitstraining, Assertiveness-Training.- Einstellungsänderung.- Elternberatung und Elterntraining.- Genusstraining: »Kleine Schule des Genießens«.- Kommunikationstraining.- Konzentrations-/Aufmerksamkeitstraining.- Mediatorentraining.- Realitätsorientierungstraining.- Selbstkontrolle.- Sozialtraining mit Kindern und Jugendlichen.- Stressbewältigungstraining.- Stressimpfung.- Therapie motorischer Störungen.- Trauerarbeit und Therapie der komplizierten Trauer.- Störungsbezogene Therapieplanung und Behandlungsanleitungen.- Agoraphobie und Panikerkrankung.- Alkoholismus.- Anorexie und Bulimie.- Bipolar-affektive Störungen.- Borderlinestörung.- Chronische Krankheiten im Kindesalter.- Demenz.- Depressionen.- Entwicklungsstörungen und Intelligenzminderungen.- Enuresis.- Generalisierte Angststörung.- Hyperkinetische Störungen.- Persönlichkeitsstörungen.- Posttraumatische Belastungsstörungen.- Schizophrenie.- Schlafstörungen.- Schmerzerkrankungen.- Sexuelle Funktionsstörungen.- Somatoforme Störungen.- Soziale Ängste.- Aggressiv-dissoziale Störungen.- Zwangsstörungen.
