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Zahlungsverkehr

  • Kartonierter Einband
  • 86 Seiten
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 86. Kapitel: Persönliche Identifikationsnummer, Zahlungsmittel, Electronic cash, Electronic Cash Terminal, Clearing, Devisenbilanz, Wechsel, Zahlungsbilanz, Internationaler Zahlungsverkehr, Zahlungsverfahren, Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, Bankkonto, Anweisung, Western Union, Alternative Zahlungsmöglichkeiten, Mobile Ticketing, American Express, Jedermann-Konto, TARGET2, Kontonummer, Moneybookers, Postanweisung, EBPP, SWIFT-Nachricht, Dokumenteninkasso, Cash Recycling, M-Pesa, Easycard, Eurocheque-Karte, Payment Card Industry Data Security Standard, EZ-link-Karte, Common Electronic Purse Specifications, Buchungsposten, Equens, Mobile Banking, Klarna, Imagegestützter Scheckeinzug, Euro Alliance of Payment Schemes, Primary Account Number, European Committee for Banking Standards, Avis, Gläubiger-Identifikationsnummer, Reisescheck, Diridari, Cash-Management-System, CashEDI, Blankoscheck, Anderkonto, Selbstbedienungskasse, Unwiderruflicher Zahlungsauftrag, Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen, Handelswechsel, Scheck-Wechsel-Verfahren, Edy, ERA 600, Wechselbürgschaft, Acquiring, Multilaterale Sicherheit, Bezogener, Zahlungspflichtiger, Clearinghouse, Zahlungskarte, SWIFT-Teilnehmer, PayCard, Nominalismus, Scheckreiterei, Rediskont, Elektronischer Massenzahlungsverkehr, Parkschein, Jugendkonto, Girocard, Neovia, Kleinstbetrag, Zahlungsanweisung, Bankcard, Wechselreiterei, Einzahlung, Open Account, RTGSplus, Elektronische Abrechnung mit Filetransfer, Finanzwechsel, UNIFI, Schattenkonto, Bestellerkredit, Begebungsvertrag, E-Gold, Inkassobeleg, Micro Transactions, Korrespondenzbank, Settlement, Allonge, Gettone Telefonico, Gewichtsgeldwirtschaft, Zahlkarte, Zahlungsmodalität, MT940, Fremdgeld, OCMT, Sperrkonto. Auszug: Ein Wechsel ist ein Wertpapier, das eine unbedingte Zahlungsanweisung des Ausstellers an den Bezogenen enthält, an jenen oder einen Dritten (Begünstigter, Remittent) zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort eine bestimmte Geldsumme zu zahlen. Der Wechsel ist eine Urkunde und ein geborenes Orderpapier . Er wird daher nur mittels Indossament übertragen. Das Recht aus einem Wechsel kann nur durch Vorlage des Wechsels geltend gemacht werden. Das Bestehen, die Fälligkeit und die Durchsetzbarkeit der Verpflichtungen aus einem Wechsel, die nach Annahme durch den Bezogenen entstehen, sind losgelöst von der Forderung aus dem Grundgeschäft, derentwegen der Wechsel geleistet wird (abstraktes Wertpapier). Der Wechsel ist, wirtschaftlich betrachtet, wie der Scheck ein Wertpapier des Zahlungs- und Kreditverkehrs. Anders als Banknoten und Münzen ist der Wechsel kein gesetzliches Zahlungsmittel. Eine Verpflichtung zur Annahme von Wechseln besteht bei der Bezahlung einer Entgeltforderung nicht. Ein Wechsel wird zur Berichtigung einer Verbindlichkeit im Zweifel nur erfüllungshalber und nicht an Erfüllungs Statt geleistet ( Erfüllung). Der Wechsel verliert im täglichen Geschäft und als Bestandteil der Mittelstandsfinanzierung an Wichtigkeit. Der Grund für den Bedeutungsverlust des Wechsels ist zum einen darin zu sehen, dass es nicht gelungen ist, den Wechsel maschinenfähig zu machen. Wegen seiner Urkundeneigenschaft lässt sich der Wechsel nur durch hohen Personaleinsatz und -aufwand abwickeln. Hinzu kommen neue wirkungsvolle Arten des Zahlungsverkehrs, insbesondere die Überweisung, die Debit- und die Kreditkarte, durch die sich die Vorteile des Wechsel mit Gesichtspunkten der Automatisieru...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 348. Nicht dargestellt. Kapitel: Persönliche Identifikationsnummer, Zahlungsmittel, Electronic cash, Electronic Cash Terminal, Clearing, Devisenbilanz, Wechsel, Zahlungsbilanz, Internationaler Zahlungsverkehr, Zahlungsverfahren, Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum, Anweisung, Alternative Zahlungsmöglichkeiten, American Express, Mobile Ticketing, Western Union, Jedermann-Konto, EBPP, SWIFT-Nachricht, Dokumenteninkasso, Cash Recycling, Easycard, Kontonummer, M-Pesa, Moneybookers, Eurocheque-Karte, Payment Card Industry Data Security Standard, EZ-link-Karte, Common Electronic Purse Specifications, Secure Electronic Transfer, TARGET, TARGET2, Postanweisung, Imagegestützter Scheckeinzug, Bankkonto, Euro Alliance of Payment Schemes, Equens, European Committee for Banking Standards, Gläubiger-Identifikationsnummer, Avis, Mobile Banking, CashEDI, Diridari, Primary Account Number, Reisescheck, Anderkonto, Unwiderruflicher Zahlungsauftrag, Blankoscheck, Handelswechsel, Edy, Selbstbedienungskasse, ERA 600, Zahlungspflichtiger, Acquiring, Multilaterale Sicherheit, Bezogener, Clearinghouse, SWIFT-Teilnehmer, Zahlungskarte, Nominalismus, PayCard, Elektronischer Massenzahlungsverkehr, Rediskont, Parkschein, Makatel, Jugendkonto, Scheckreiterei, Neovia, Kleinstbetrag, Zahlungsanweisung, Bankcard, Einzahlung, Wechselreiterei, RTGSplus, Elektronische Abrechnung mit Filetransfer, Open Account, Finanzwechsel, Schattenkonto, Bestellerkredit, Inkassobeleg, E-Gold, Begebungsvertrag, UNIFI, Korrespondenzbank, Settlement, Micro Transactions, Gettone Telefonico, Gewichtsgeldwirtschaft, Allonge, Zahlungsmodalität, Zahlkarte, Scheck-Wechsel-Verfahren, MT940, Fremdgeld, OCMT, Sperrkonto. Auszug: Ein Wechsel ist ein Wertpapier, das eine unbedingte Zahlungsanweisung des Ausstellers an den Bezogenen enthält, an jenen oder einen Dritten (Begünstigter, Remittent) zu einem bestimmten Zeitpunkt an einem bestimmten Ort eine bestimmte Geldsumme zu zahlen. Der Wechsel ist eine Urkunde und ein "geborenes Orderpapier". Er wird daher nur mittels Indossament übertragen. Das Recht aus einem Wechsel kann nur durch Vorlage des Wechsels geltend gemacht werden. Das Bestehen, die Fälligkeit und die Durchsetzbarkeit der Verpflichtungen aus einem Wechsel, die nach Annahme durch den Bezogenen entstehen, sind losgelöst von der Forderung aus dem Grundgeschäft, derentwegen der Wechsel geleistet wird (abstraktes Wertpapier). Der Wechsel ist, wirtschaftlich betrachtet, wie der Scheck ein Wertpapier des Zahlungs- und Kreditverkehrs. Anders als Banknoten und Münzen ist der Wechsel kein gesetzliches Zahlungsmittel. Eine Verpflichtung zur Annahme von Wechseln besteht bei der Bezahlung einer Entgeltforderung nicht. Ein Wechsel wird zur Berichtigung einer Verbindlichkeit im Zweifel nur erfüllungshalber und nicht an Erfüllungs Statt geleistet ( Erfüllung). Der Wechsel verliert im täglichen Geschäft und als Bestandteil der Mittelstandsfinanzierung an Wichtigkeit. Der Grund für den Bedeutungsverlust des Wechsels ist zum einen darin zu sehen, dass es nicht gelungen ist, den Wechsel "maschinenfähig" zu machen. Wegen seiner Urkundeneigenschaft lässt sich der Wechsel nur durch hohen Personaleinsatz und -aufwand abwickeln. Hinzu kommen neue wirkungsvolle Arten des Zahlungsverkehrs, insbesondere die Überweisung, die Debit- und die Kreditkarte, durch die sich die Vorteile des Wechsel mit Gesichtspunkten der Automatisierung und der Rationalisierung der Bankenwelt in Einklang bringen lassen. Zum anderen führte auch der Wegfall des Rediskonts als günstige Refinanzierungsquelle dazu, dass das Diskontgeschäft (kurzfristige Kreditgewährung durch Banken auf Basis von Wechseln) bedeutungslos wurde. Einen We

Produktinformationen

Titel: Zahlungsverkehr
Untertitel: Persönliche Identifikationsnummer, Zahlungsmittel, Electronic cash, Electronic Cash Terminal, Clearing, Devisenbilanz, Wechsel, Zahlungsbilanz, Internationaler Zahlungsverkehr, Zahlungsverfahren, Einheitlicher Euro-Zahlungsverkehrsraum
Editor:
EAN: 9781159357139
ISBN: 978-1-159-35713-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 86
Gewicht: 497g
Größe: H228mm x B154mm x T25mm
Jahr: 2011