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Zur Lage der für andere übernommenen Mutterschaft in Deutschland

  • Kartonierter Einband
  • 280 Seiten
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In Deutschland tauchten in den achtziger Jahren Fälle der Ersatz-Tragemutterschaft auf, die teilweise Anlass zu Rechtsstreitigkeit... Weiterlesen
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Beschreibung

In Deutschland tauchten in den achtziger Jahren Fälle der Ersatz-Tragemutterschaft auf, die teilweise Anlass zu Rechtsstreitigkeiten gaben. Gesetzliche Regelungen finden sich im Adoptionsvermittlungsgesetz und im Embryonenschutzgesetz. Ersteres stellt die Vermittlung unter Strafe, letzteres sieht Strafsanktionen für den mitwirkenden Arzt vor. Zudem ist nach § 1591 BGB allein die austragende Frau als Mutter des Kindes anzusehen. Hierdurch wird die Mutterschaft für andere in Deutschland weitgehend unmöglich gemacht. Die Arbeit macht den Versuch, Reformen der restriktiven Lage in Deutschland aufzuzeigen. Aus den Erfahrungen anderer Länder sollen mögliche Ansätze für eine offenere gesetzliche Regelung gewonnen werden. Hierzu wird die Rechtslage in Australien, Südafrika, den USA und Israel untersucht.

Autorentext

Die Autoren: Victoria Bokelmann wurde 1972 in Frankfurt am Main geboren. Sie studierte Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und Mailand und schloss das Studium 2000 mit dem ersten Staatsexamen ab. Das zweite Staatsexamen legte die Autorin im Jahr 2003 ab.
Michael Bokelmann wurde 1973 in Düsseldorf geboren und schloss das Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main 1999 ab. Das Rechtsreferendariat beendete er 2003 mit dem zweiten Staatsexamen. Gegenwärtig nimmt der Autor an dem LLM - Programm der New York University teil.



Klappentext

In Deutschland tauchten in den achtziger Jahren Fälle der Ersatz-Tragemutterschaft auf, die teilweise Anlass zu Rechtsstreitigkeiten gaben. Gesetzliche Regelungen finden sich im Adoptionsvermittlungsgesetz und im Embryonenschutzgesetz. Ersteres stellt die Vermittlung unter Strafe, letzteres sieht Strafsanktionen für den mitwirkenden Arzt vor. Zudem ist nach § 1591 BGB allein die austragende Frau als Mutter des Kindes anzusehen. Hierdurch wird die Mutterschaft für andere in Deutschland weitgehend unmöglich gemacht. Die Arbeit macht den Versuch, Reformen der restriktiven Lage in Deutschland aufzuzeigen. Aus den Erfahrungen anderer Länder sollen mögliche Ansätze für eine offenere gesetzliche Regelung gewonnen werden. Hierzu wird die Rechtslage in Australien, Südafrika, den USA und Israel untersucht.



Inhalt
Aus dem Inhalt: Reformvorschläge zu der restriktiven gesetzlichen Regelung der Ersatz-Tragemutterschaft in Deutschland Kritik an der Einordnung des Leihmuttervertrages als sittenwidrig Kritik an der Strafbewährung der für die Leihmutterschaft relevanten Vorschriften des Adoptionsvermittlung- und Embryonenschutzgesetzes Rechtsvergleich mit der Regelung in den USA, Australien, Südafrika und Israel Vorschlag einer offeneren gesetzlichen Regelung.

Produktinformationen

Titel: Zur Lage der für andere übernommenen Mutterschaft in Deutschland
Untertitel: Rechtsvergleich mit Reformvorschlägen
Autor:
EAN: 9783631511664
ISBN: 978-3-631-51166-4
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 280
Gewicht: 431g
Größe: H218mm x B156mm x T22mm
Jahr: 2003
Untertitel: Deutsch

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