Jetzt 20% Rabatt auf alle English Books. Jetzt in über 4 Millionen Büchern stöbern und profitieren!
Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Die Aufgabe der Literatur

  • Kartonierter Einband
  • 272 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Leseprobe
Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: ... Weiterlesen
20%
29.90 CHF 23.90
Sie sparen CHF 6.00
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 3 bis 5 Werktagen.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben

Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über.
Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.

Ein originelles Kapitel vergleichender Literaturgeschichte

Autorentext
Ulrich Horstmann ist Professor für Anglistik und Amerikanistik an der Universität Gießen. Er hat zahlreiche wissenschaftliche und literarische Bücher veröffentlicht und wurde 1988 mit dem Kleist-Preis ausgezeichnet.

Klappentext

Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben

Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über.
Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.



Zusammenfassung
Von Schriftstellern, die das Schreiben aufgegeben haben Schriftsteller wollen immer schreiben, denkt man. Doch es gibt Ausnahmen: Dichter, die das Schreiben aufgegeben haben. Warum? Und wie kommen sie damit zurecht? Hölderlin z.B. verlor den Verstand, Philip Larkin verglich die Leere im Schädel mit der Glatze darauf und ging zur Tagesordnung über. Ulrich Horstmann hat sich die Strategien der beherzten Entdramatisierung und der gewitzten Katastrophenbewältigung angesehen und schildert pointiert, wie Autoren von Swinburne, Rimbaud, Walser, Beckett, Koeppen bis zu Hildesheimer ausprobierten, ob und wie sich ganz im Stillen leben lässt.

Produktinformationen

Titel: Die Aufgabe der Literatur
Untertitel: Wie Schriftsteller lernten, das Verstummen zu überleben
Autor:
EAN: 9783596183616
ISBN: 978-3-596-18361-6
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: FISCHER Taschenbuch
Herausgeber: Fischer Taschenb.
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 272
Gewicht: 210g
Größe: H190mm x B125mm x T15mm
Jahr: 2009
Untertitel: Deutsch
Auflage: 1. Auflage

Weitere Produkte aus der Reihe "Figuren des Wissens/Bibliothek"