

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Brüder Asam, Joachim Günther, Peter Heel, Franz Joseph Roth, Johann Georg Gigl, Johann Baptist Zimmermann, Petrus Nicolaas Gagini, Giuseppe Antonio Albuccio, Anton Detoma, Donato Polli, Johann August Nahl der Ältere, Jos...Quelle: Wikipedia. Seiten: 66. Kapitel: Brüder Asam, Joachim Günther, Peter Heel, Franz Joseph Roth, Johann Georg Gigl, Johann Baptist Zimmermann, Petrus Nicolaas Gagini, Giuseppe Antonio Albuccio, Anton Detoma, Donato Polli, Johann August Nahl der Ältere, Joseph Fischer, Johann Peter Jäger, Joseph Anton Feuchtmayer, Franz Anton Vogel, Johann Joseph Christian, Diego Francesco Carlone, Carlo Luca Pozzi, Alberto Camesina, François de Cuvilliés der Ältere, Johann Baptist Modler, Domenico Carlone, Giovanni Battista Carlone, Dominikus Zimmermann, Josef Schnitzer senior, Ehrgott Bernhard Bendl, Christian Leinberger, Mathias Obermayr, Franz Xaver Feuchtmayer, Giovanni Giuliani, Santino Bussi, Joseph Schmuzer, Johann Michael Feuchtmayer der Jüngere, Wilhelm Walther, Johann Georg Üblhör, Josef Schnitzer junior, Meister von Oppolding, Heinrich Johann Bülle, Christian Philipp Wolff, Franz Josef Holzinger, Johann Jakob Herkomer, Leonhard Wex, Johann Georg Wieland, Johann Georg Dirr, Jodok Friedrich Wilhelm, Giovanni Gaetano Androi, Hubert Zotz, Egid Quirin Asam, Giuseppe Volpini, Peter Anton Moosbrugger, Paul Anton Landes, Perino del Vaga, Benjamin Schreiter, Isaak Bader, Ämilian Zotz, Francesco Antonio Tadey, Lorenz Zotz der Jüngere, Franz Xaver Feuchtmayer der Jüngere, Franz Joseph Feuchtmayer, Giovanni Niccolò Perti, Johann Caspar de Gabrieli, Scipione Casella, Adam Allendorf, Gian Antonio Castelli, Ignaz Finsterwalder, Francesco Pozzi, Johannes Schütz, Andreas Moosbrugger, Lorenz Zotz der Ältere, Anton Gigl, Johann Schmuzer, Jakob Jehle, Franz Dominikus Zimmermann, Johann Georg Kannhäuser, Joseph Anton Pozzi, Thomas Glasl, Antonio Giuseppe Bossi, Mathias Schmuzer, Hans Singer, Abraham Baader. Auszug: Stuckateur, Stukkateur (offizielle Bezeichnung in Österreich, veraltet in Deutschland; italienisch-französisch) auch Gipser (alte Berufsbezeichnung in Süddeutschland, gängige Bezeichnung in der Schweiz), ist die Berufsbezeichnung für einen im Innenausbau und an Fassaden tätigen Bauhandwerker und den dazugehörigen Ausbildungsberuf. Stuckateure verputzen Wände im Innen- und Außenbereich, stellen Leichtbauwände und Abgehängte Decken aus Gipskartonplatten (Trockenbau) und Rabitz her. Ein weiteres wichtiges Arbeitsfeld ist die Wärmedämmung von Gebäuden, zum Beispiel mit Wärmedämmverbundsystemen. Namensgebend für den Beruf ist die Arbeit mit Stuck (plastische Ausformung von Mörteln oder Gips auf verputzten Flächen). Dieser Tätigkeitsbereich ist noch heute gefragt. Stuckateure renovieren, erzeugen und verarbeiten Stuck. Diese Arbeit erfordert eine gute Ausbildung, viel Erfahrung und Fingerspitzengefühl. Stuckteile können sowohl in der Werkstatt vorgefertigt, als auch vor Ort auf der Baustelle erstellt werden. Je nach Einbauort am Gebäude wird zwischen Innen- und Außenstuck unterschieden. Die Verbindung klassischer Stucktechniken mit modernen Beschichtungstechniken und modernem Design bietet heute für jede Baumaßnahme geeignete Ausführungsmöglichkeiten. Zu den Hauptarbeitsmitteln des Stuckateurs zählen: Glättkelle, Kelle, Stuckateureisen, Trapezlatte, Vorziehlatte, Blechschere, Wasserwaage, Senklot, Richtlatte und gegebenenfalls die Putzmaschine Als Arbeitsstoffe zählen: Gips-, Kalk-, Kalk-Zement-, Zement- und Lehmputze. Unter anderem werden auch Gipskartonplatten, Estriche und Dämmungen verwendet. Die Ausbildung zum Stuckateur dauert drei Jahre im dualen Ausbildungssystem und endet mit der Gesellenprüfung. Der Praxisteil der Lehre erfolgt im Betrieb bzw. ...
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 172. Nicht dargestellt. Kapitel: Brüder Asam, Franz Joseph Roth, Johann Baptist Zimmermann, Giuseppe Antonio Albuccio, Anton Detoma, Joseph Anton Feuchtmayer, Peter Heel, Johann Joseph Christian, Diego Carlone, Johann Peter Jäger, Carlo Luca Pozzi, Alberto Camesina, Johann Baptist Modler, Domenico Carlone, François de Cuvilliés der Ältere, Giovanni Battista Carlone, Ehrgott Bernhard Bendl, Dominikus Zimmermann, Josef Schnitzer senior, Mathias Obermayr, Franz Xaver Feuchtmayer, Santino Bussi, Joseph Schmuzer, Johann Georg Üblhör, Joseph Fischer, Johann Michael Feuchtmayer der Jüngere, Josef Schnitzer junior, Wilhelm Walther, Giovanni Giuliani, Meister von Oppolding, Johann Jakob Herkomer, Leonhard Wex, Johann Georg Dirr, Johann Georg Wieland, Franz Josef Holzinger, Giovanni Gaetano Androi, Hubert Zotz, Peter Anton Moosbrugger, Giuseppe Volpini, Paul Anton Landes, Egid Quirin Asam, Perino del Vaga, Francesco Antonio Tadey, Ämilian Zotz, Lorenz Zotz der Jüngere, Benjamin Schreiter, Isaak Bader, Franz Xaver Feuchtmayer der Jüngere, Franz Joseph Feuchtmayer, Johannes Schütz, Francesco Pozzi, Lorenz Zotz der Ältere, Andreas Moosbrugger, Ignaz Finsterwalder, Anton Gigl, Scipione Casella, Johann Schmuzer, Johann Georg Kannhäuser, Joseph Anton Pozzi, Antonio Giuseppe Bossi, Mathias Schmuzer, Abraham Baader, Hans Singer. Auszug: Franz Joseph Roth, auch: Franz Joseph Ferdinand Roth, (* 29. Januar 1690 in Wien ; + 7. März 1758 in Gelchsheim, Unterfranken) war ein Stuckateur und Baumeister des Deutschen Ordens während der Rokokozeit. Seine Eltern waren Mathia(s) und Margareta Roth aus der Wiener Pfarrei St. Michael. Als 25jähriger ist er im Deutschordensschloss Kapfenburg nachweisbar, wo er unter Komtur Karl Heinrich von Hornstein (1713-18) beim Hohenlohebau und der Errichtung der Lorenzkapelle, gedacht als Grablege für von Hornstein, mitwirkte. Am 26. Mai 1716 heiratete er Anna Margaretha (* 5. April 1693), eine legitime Tochter des Mergentheimers Senators und Fuchsenwirts und Posthalters Martin Keßler. Aus der Ehe gingen zehn Kinder hervor, geboren in Mergentheim und in Ellingen. Das Mergentheimer Bürgerrecht erhielt Roth am 24. November 1721 und reichte kurz darauf das Gesuch ein, sich ein Haus zu erbauen, und zwar als "sein aigener Werkh- und Baumeister" (zitiert nach Schlegel, S. 198). Er verfügte demnach nicht nur über Stuck-, sondern auch über Architektur-Kenntnisse, die er später noch mehrmals unter Beweis stellte. Ellingen, Stadtpfarrkirche St. Georg Ellingen, Gruftkaeplle Maria Hilf Ellingen, Maximilianskirche Bad Mergentheim, Fassade der Schlosskirche Bad Mergentheim, SpitalkapelleZum Fränkischen Landkomtur mit Sitz in Ellingen aufgestiegen, nahm von Hornstein Roth am 18. März 1719 unter Vertrag, um von ihm den Haupt- und Westflügel des Schlosses von Ellingen stuckieren zu lassen. Diese Arbeiten nahmen drei Jahre in Anspruch; eine letzte Zahlung an Roth erfolgte im November 1721. 1724 und später bezeichnete er sich als "Baudirector". 1726 war er in Ellwangen am Schlossumbau beteiligt, wo ihn der Deutschordensbaumeister Franz Keller wie bereits 1721 im Ellinger Schloss das Treppenhaus und den Fürstensaal stukkieren ließ. Wieder in Ellingen, baute er bis circa 1730 die Pfarrkirche St. Georg, die Maximilianskirche, die Maria-Hilf-Kapelle als Grablege von Hornsteins und ein jüdisches Wo
