

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Pflaume, Schlehdorn, Vogel-Kirsche, Aprikose, Pfirsich, Chinesische Pflaume, Sauer-Kirsche, Amerikanische Wildpflaume, Mirabelle, Zwerg-Kirsche, Edel-Pflaume, Blutpflaume, Zwetschge, Halbzwetsche, Spilling, Roter Ellerst...Quelle: Wikipedia. Seiten: 31. Kapitel: Pflaume, Schlehdorn, Vogel-Kirsche, Aprikose, Pfirsich, Chinesische Pflaume, Sauer-Kirsche, Amerikanische Wildpflaume, Mirabelle, Zwerg-Kirsche, Edel-Pflaume, Blutpflaume, Zwetschge, Halbzwetsche, Spilling, Roter Ellerstädter, Nektarine, Roter Weinbergpfirsich, Große Grüne Reneklode, Ortenauer Zwetschge, Graf Althanns Reneklode, Schattenmorelle, Dattelzwetschge, Nectavigne, Jojo, Dolleseppler, Aprikose von Nancy, Tophit plus, Große Frühaprikose, Hauszwetschge, Mirabelle von Nancy, Cocktailkirsche, President, Mombacher Frühe, Oullins Reneklode, Cacaks Beste, Maraska-Kirsche, Anneliese Rudolph, Kaiserkirsche, Sunburst. Auszug: Der Schlehdorn (Prunus spinosa), auch Schlehendorn, Schlehe, Heckendorn oder Schwarzdorn genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus, der zur Tribus der Steinobstgewächse (Amygdaleae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört. Der sommergrüne, sparrige und sehr dornenreiche Schlehdorn wächst als Strauch oder als kleiner, oft mehrstämmiger Baum, der bis zu 40 Jahre alt werden kann. Er erreicht gewöhnlich Wuchshöhen von 3 m. In seltenen Fällen können auch Exemplare bis 6 m Höhe beobachtet werden. Da die zahlreichen Kurztriebe beinahe im 90°-Winkel von den Langtrieben abstehen, zeigt die Schlehe ein typisch stark verästeltes Erscheinungsbild. Flach verzweigte, bizarre Krüppelformen entstehen durch Wildverbiss oder auch dauerhaft starke Winde und sind insbesondere in den Eichengebüschen der Nordseeküste und den Hängen des Oberrheingrabens anzutreffen. Die Schlehe besitzt eine sehr dunkle, schwärzliche Rinde, die im fortgeschrittenen Alter in schmale Streifen zerreißt. Die Rinde der Zweige ist rotbraun gefärbt und filzig bis fein behaart. Die Zweige zeigen eine rundliche bis kantige Form und sind mit zahlreichen Kurztrieben besetzt. Die Kurztriebe bilden Dornen aus, die im botanischen Sinne umgewandelte Seitentriebe sind und als eine Anpassungsleistung an Trockenheit gedeutet werden. Die hellbraunen Knospen stehen meist zu dritt über einer Blattnarbe, wobei es sich bei den seitlichen gewöhnlich um Blütenknospen handelt, die rundlicher gestaltet sind als die ovalen bis oval-kugeligen Blattknospen. Die Knospenschuppen sind meist behaart oder bewimpert und laufen in einer Spitze aus. Die Laubblätter des Schlehdorns stehen wechselständig und sind häufig büschelig-spiralig angeordnet. Sie fühlen sich relativ weich an und bilden eine verkehrt-eiförmige Form aus, die sich zum Blattgrund hin keilförmig verschmälert und in einer spitzen bis stumpfen Blattspitze ausläuft. Der Blattrand weist eine doppelte, feine Zähnung auf. Die 2 bis 5 cm langen und 1 bis
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 130. Nicht dargestellt. Kapitel: Pflaume, Schlehdorn, Aprikose, Pfirsich, Vogel-Kirsche, Chinesische Pflaume, Sauerkirsche, Amerikanische Wildpflaume, Zwerg-Kirsche, Edel-Pflaume, Mirabelle, Blutpflaume, Halbzwetsche, Zwetschge, Nectavigne, Roter Ellerstädter, Roter Weinbergpfirsich, Spilling, Nektarine, Große Grüne Reneklode, Ortenauer Zwetschge, Graf Althanns Reneklode, Schattenmorelle, Dattelzwetschge, Jojo, Dolleseppler, Tophit plus, Hauszwetschge, Mirabelle von Nancy, President, Cocktailkirsche, Oullins Reneklode, Cacaks Beste, Aprikose von Nancy, Maraska-Kirsche, Kaiserkirsche, Sunburst. Auszug: Der Schlehdorn (Prunus spinosa), auch Schlehendorn, Schlehe, Heckendorn oder Schwarzdorn genannt ist eine Pflanzenart aus der Gattung Prunus, der zur Tribus der Steinobstgewächse (Amygdaleae) innerhalb der Familie der Rosengewächse (Rosaceae) gehört. Der sommergrüne, sparrige und sehr dornenreiche Schlehdorn wächst als Strauch oder als kleiner, oft mehrstämmiger Baum, der bis zu 40 Jahre alt werden kann. Er erreicht gewöhnlich Wuchshöhen von 3 m. In seltenen Fällen können auch Exemplare bis 6 m Höhe beobachtet werden. Da die zahlreichen Kurztriebe beinahe waagerecht von den Langtrieben abstehen, zeigt die Schlehe ein typisch stark verästeltes Erscheinungsbild. Flach verzweigte, bizarre Krüppelformen entstehen durch Wildverbiss oder auch dauerhaft starke Winde und sind insbesondere in den Eichengebüschen der Nordseeküste und den Hängen des Oberrheingrabens anzutreffen. Die Schlehe besitzt eine sehr dunkle, schwärzliche Rinde, die im fortgeschrittenen Alter in schmale Streifen zerreißt. Die Rinde der Zweige ist rotbraun gefärbt und filzig bis fein behaart. Die Zweige zeigen eine rundliche bis kantige Form und sind mit zahlreichen Kurztrieben besetzt. Die Kurztriebe bilden Dornen aus, die im botanischen Sinne umgewandelte Seitentriebe sind und als eine Anpassungsleistung an Trockenheit gedeutet werden. Die hellbraunen Knospen stehen meist zu dritt über einer Blattnarbe, wobei es sich bei den seitlichen gewöhnlich um Blütenknospen handelt, die rundlicher gestaltet sind als die ovalen bis oval-kugeligen Blattknospen. Die Knospenschuppen sind meist behaart oder bewimpert und laufen in einer Spitze aus. Die Laubblätter des Schlehdorns stehen wechselständig und sind häufig büschelig-spiralig angeordnet. Sie fühlen sich relativ weich an und bilden eine verkehrt-eiförmige Form aus, die sich zum Blattgrund hin keilförmig verschmälert und in einer spitzen bis stumpfen Blattspitze ausläuft. Der Blattrand weist eine doppelte, feine Zähnung auf. Die 2 bis 5 cm langen und 1 bis 2 c