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Die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung.

  • Kartonierter Einband
  • 340 Seiten
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Beschreibung

Wie wird sichergestellt, dass jeder in der Gesetzlichen Krankenversicherung Versicherte wohnortnah und ohne lange Wartezeiten vertragsärztlich behandelt wird? Die Arbeit beschäftigt sich mit den tatsächlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen der vertragsärztlichen Versorgung in prekär versorgten Regionen, stellt die rechtlichen Reaktionsmechanismen ausführlich dar und zeigt mögliche neue Sicherstellungsinstrumente auf. Der Autor gibt eine Antwort auf die Frage, ob das Gesundheitsrecht dazu in der Lage ist, die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung sicherzustellen.

Stefan Bauer-Schade erörtert in seiner Arbeit die Frage, mit welchen Instrumenten Ärzte zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung auch in wenig attraktiven Gebieten bewogen werden können. Der erste Teil beschäftigt sich mit einer Bestandsaufnahme des status quo der vertragsärztlichen Versorgung und der Darstellung der Ursachen von Unterversorgung. Der zweite Teil der Arbeit fächert die verfassungs-, sozial- und gesundheitsrechtlichen Rahmenbedingungen der flächendeckenden vertragsärztlichen Versorgung auf und stellt die einzelnen Sicherstellungsinstrumente des geltenden Rechts ausführlich dar. Im dritten Teil werden, auch in Hinsicht auf das österreichische Gesundheitsrecht, weitere mögliche Sicherstellungsinstrumente erörtert. Als wesentliches Ergebnis hält der Autor fest, dass das Gesundheitsrecht nur begrenzt dazu in der Lage ist, die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung sicherzustellen, weil die Ursachen für irreguläre Versorgung nicht in erster Linie im Gesundheitssystem liegen.

Autorentext

Stefan Bauer-Schade wurde 1982 in Merseburg geboren. Er ist verheiratet und hat zwei Kinder. Nach dem Abitur 2002 und dem Zivildienst studierte er von 2003 bis 2008 Rechtswissenschaften an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg. Von 2008 bis 2011 promovierte und arbeitete er am Lehrstuhl für Öffentliches Recht von Professor Winfried Kluth in Halle und war Stipendiat der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit. Zudem absolvierte er von 2008 bis 2010 den interdisziplinären Studiengang Medizin-Ethik-Recht in Halle. Nach dem Referendariat bei dem Oberlandesgericht Celle, u.a. mit Station bei dem Niedersächsischen Oberverwaltungsgericht, wurde er im Jahr 2013 in den niedersächsischen Justizdienst als Richter auf Probe (Bezirk des Oberlandesgerichts Braunschweig) eingestellt.



Klappentext

Die Arbeit erörtert die Frage, mit welchen Instrumenten Ärzte zur Teilnahme an der vertragsärztlichen Versorgung auch in wenig attraktiven Gebieten bewogen werden können. Ausgehend von einer Bestandsaufnahme des status quo der vertragsärztlichen Versorgung und der Darstellung der Ursachen von Unterversorgung im ersten Teil fächert die Arbeit im zweiten Teil die verfassungs-, sozial- und gesundheitsrechtlichen Rahmenbedingungen der flächendeckenden vertragsärztlichen Versorgung auf und stellt die einzelnen Sicherstellungsinstrumente des geltenden Rechts ausführlich dar. Im dritten Teil werden weitere mögliche Sicherstellungsinstrumente erörtert. Hierfür wird auch das österreichische Gesundheitsrecht in den Blick genommen. Als wesentliches Ergebnis hält die Arbeit fest, dass das Gesundheitsrecht nur begrenzt dazu in der Lage ist, die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung sicherzustellen, weil die Ursachen für irreguläre Versorgung nicht in erster Linie im Gesundheitssystem liegen.



Inhalt
Einführung Teil 1: Grundlagen Problemstellung Begriffsverständnis Der Stand der Gesundheitsversorgung in Deutschland Zusammenfassung Teil 2: Die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung und ihre Sicherstellung im geltenden Recht Die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung im Gesundheitsrecht Flächendeckende vertragsärztliche Versorgung und Grundgesetz Die Komposition der verschiedenen Regelungen mit Unterversorgung als Gegenstand Die Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung Systematisierung der Sicherstellungsinstrumente Zusammenfassung Teil 3: Instrumente zur Sicherstellung der flächendeckenden vertragsärztlichen Versorgung de lege ferenda Diskutierte Maßnahmen innerhalb des bestehenden Systems Mögliche Sicherstellungsinstrumente bei einem Systemwandel Sicherstellungsinstrumente in Österreich Fazit Teil 4: Reformvorschläge Literaturverzeichnis Verzeichnis der verwendeten Internetquellen Sachwortverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Die flächendeckende vertragsärztliche Versorgung.
Untertitel: Begriff, Inhalt und Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung der gesetzlich Krankenversicherten mit vertragsärztlichen Leistungen.
Autor:
EAN: 9783428140343
ISBN: 978-3-428-14034-3
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Duncker & Humblot
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Steuern
Anzahl Seiten: 340
Gewicht: 460g
Größe: H233mm x B156mm x T20mm
Jahr: 2013
Untertitel: Deutsch
Auflage: 1. Auflage

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