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Twelve Years a Slave
Solomon Northup

»Northup schönt so wenig wie er übertreibt, gerade deshalb ist sein Bericht so eindringlich und erzürnend.« Süddeutsche ZeitungSol... Weiterlesen
Taschenbuch (kartoniert), 288 Seiten
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Beschreibung

»Northup schönt so wenig wie er übertreibt, gerade deshalb ist sein Bericht so eindringlich und erzürnend.« Süddeutsche Zeitung

Solomon Northup lebte als freier Bürger, bis er von Sklavenhändlern verschleppt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft wurde. Zwölf Jahre erlitt er grausamste Gefangenschaft, bevor er seine Freiheit zurückgewann und zu seiner Familie heimkehrte. Seine Memoiren von 1853 sind nicht nur wertvolles historisches Testament, sondern auch berührendes Zeugnis eines mutigen und unnachgiebigen Mannes. John Ridleys Drehbuch basiert auf seinem wahren Bericht.

Autorentext
Solomon Northup, geboren 1807 in New York, schrieb seine Memoiren noch im Jahr seiner Freilassung. Um den Abolitionismus, eine Bewegung zur Abschaffung der Sklaverei, zu unterstützen, hielt er Vorträge über seine Erfahrungen und das Leben als Sklave. Ort und Datum seines Todes sind nicht bekannt.

Klappentext

Solomon Northup lebte als freier Bürger, bis er von Sklavenhändlern verschleppt und an einen Plantagenbesitzer in Louisiana verkauft wurde. Zwölf Jahre erlitt er grausamste Gefangenschaft, bevor er seine Freiheit zurückgewann und zu seiner Familie heimkehrte. Seine Memoiren von 1853 sind nicht nur wertvolles historisches Testament, sondern auch berührendes Zeugnis eines mutigen und unnachgiebigen Mannes. John Ridleys Drehbuch basiert auf seinem wahren Bericht.



Leseprobe
Bericht des Solomon Northup, New Yorker Bürger, verschleppt in der Stadt Washington im Jahre 1841 und errettet im Jahre 1853, von einer Baumwollplantage nahe des Red River in Louisiana. "Es ist ein einzigartiger Zufall, dass Solomon Northup auf eine Plantage am Red River verschleppt wurde in dieselbe Gegend, wo Onkel Toms Gefangenschaft spielt , und sein Bericht über diese Plantage und die Art des Lebens dort und einige Ereignisse, die er beschreibt, bilden eine verblüffende Parallele zu dieser Geschichte." Schlüssel zu Onkel Toms Hütte, S. 174 Dieses Buch ist voller Respekt Harriet Beecher Stowe gewidmet, deren Namen in der ganzen Welt mit der Großen Reform verbunden ist; dieser Bericht ist ein weiterer Schlüssel zu Onkel Toms Hütte. "So angeschmiert sind sie vom schlecht Bestehenden, und so zur Ehrfurcht des geneigt, was steinalt ist, was Abfolge von langer Observanz zu seinen Gunsten geltend macht, daß selbst die Dienstbarkeit, der Übel schlimmstes, weil von dem Sire auf den Sohn vererbt, wie ein Reliquienschrein bewahrt wird und bewacht. Darf das denn seyn, kann es denn Choc vernünftiger Erörterung standhalten, daß ein Mann gebaut, gemischt wie alle andern Menschen aus widerstreitenden Impulsen, in dem Lust und Narrheit sich so weitreichend verschränken wie in der Brust des Sklaven, der ihm dient, ein Absoluter Zwingherr sein sollt , der sich brüstet, der einzge Freisass seines Lands zu sein?" William Cowper Vorwort des Herausgebers (1853) Als der Herausgeber mit der Niederschrift der folgenden Erzählung begann, rechnete er nicht damit, dass sie den Umfang dieses Bandes erreichen würde. Um jedoch alle Tatsachen, die ihm berichtet wurden, zu präsentieren, erschien es notwendig, sie auf die vorliegende Länge auszuweiten. Viele der auf den nachfolgenden Seiten dargelegten Behauptungen sind durch mannigfaltige Tatsachen verbürgt, andere beruhen gänzlich auf Solomons Aussagen. Dass dieser sich strikt an die Wahrheit gehalten hat, davon ist der Herausgeber, der die Möglichkeit gehabt hätte, Unstimmigkeiten in seinem Bericht jederzeit zu entlarven, zutiefst überzeugt. Stets hat er dieselbe Geschichte wiederholt, ohne auch nur im kleinsten Detail davon abzuweichen. Zudem hat er das Manuskript sorgfältig durchgesehen und überall dort, wo auch nur die unbedeutendste Ungenauigkeit vorlag, seine Änderungen diktiert. Es war Solomons Glück, während seiner Gefangenschaft mehrere Besitzer gehabt zu haben. Die Behandlung, die ihm auf der Plantage von Pine Woods widerfuhr, zeigt, dass es unter den Sklavenhaltern ebenso menschliche wie auch grausame Männer gibt. Über manche von ihnen spricht er gar mit Gefühlen der Dankbarkeit über andere im Geiste der Verbitterung. Es ist glaubhaft, dass die folgende Schilderung seiner Erlebnisse auf der Plantage von Bayou Boeuf ein wahrhaftiges Bild der Sklaverei zeichnet, mit all ihrem Licht und Schatten, so wie sie heutzutage dort existiert. Unbefangen und ohne jegliche Voreingenommenheit und Vorurteile war es das alleinige Ziel des Herausgebers, eine wahrheitsgetreue Schilderung des Lebens von Solomon Northup zu liefern, so wie er sie aus seinem Munde vernommen hat. Diesem Zweck gerecht zu werden ist ihm, wie er glaubt, gelungen, ungeachtet der zahlreichen Fehler in Stil und Ausdruck, die das Dargelegte enthalten mag. David Wilson Whitehall, N.Y., Mai 1853 Bericht des Solomon Northup Kapitel I Als freier Mann geboren, der über dreißig Jahre lang die Seg nungen der Freiheit in einem freien Staate genoss und am Ende dieser Zeit verschleppt und in die Sklaverei verkauft, wo ich verblieb, bis ich im Januar 1853 nach einer Gefangenschaft von zwölf Jahren glücklicherweise errettet wurde , wurde mir nahegelegt, dass eine Schilderung meines Lebens und Schicksals für die Öffentlichkeit nicht uninteressant sein könnte.

Produktinformationen

Titel: Twelve Years a Slave
Untertitel: Die wahre Geschichte
Übersetzer: Johannes Sabinski Alexander Weber
Autor: Solomon Northup
Vorwort von: Steve McQueen
EAN: 9783492306140
ISBN: 978-3-492-30614-0
Format: Taschenbuch (kartoniert)
Herausgeber: Piper Taschenbuch
Genre: Belletristik
Anzahl Seiten: 288
Gewicht: 271g
Größe: H190mm x B118mm x T22mm
Veröffentlichung: 14.02.2014
Jahr: 2014
Auflage: 8. Aufl.
Land: DE

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