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Über-Empfindlichkeit

  • Kartonierter Einband
  • 265 Seiten
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Manchmal sind es die unwichtigsten Kleinigkeiten des Alltags, gegen die man eine heftige Abneigung entwickelt - seien es die Haut ... Weiterlesen
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Beschreibung

Manchmal sind es die unwichtigsten Kleinigkeiten des Alltags,

gegen die man eine heftige Abneigung entwickelt - seien es die

Haut auf der Milch, Männer in Sandalen oder das Quietschen von

Kreide auf der Schultafel. Jeder kennt solche skurrilen, absurden

Abneigungen, jeder hat seine eigenen unerklärlichen Überempfindlichkeiten.

Silvia Bovenschen nähert sich diesem Phänomen

aus den verschiedensten Richtungen: Sie grenzt es vom Ekel wie

vom Schmerz ab, stellt Überlegungen an über die Beziehungen

zwischen Idiosynkrasie und Flucht beim Zigarettenholen und

versucht ein Porträt des Schweizers als Verbrecher. Auf diese Weise

ist ein aufregendes, vergnügliches und kluges Buch über eine

unserer so wichtigen Unwichtigkeiten des täglichen Lebens entstanden.

»Silvia Bovenschen macht uns die Freude, mit ihrem versiert und

kenntnisreich geschriebenen Buch ein unterschätztes Empfindungsphänomen

zu erschließen.«

Frankfurter Allgemeine Zeitung

»Über-Empfindlichkeit gehört zu der kleinen Familie der Bücher,

aus denen man vorlesen möchte, anstatt über sie Bericht zu erstatten.

« Die Zeit

Silvia Bovenschen studierte Literaturwissenschaft, Soziologie

und Philosophie und lebt als freie Publizistin in Berlin. 2000

erhielt sie den Heinrich-Merck-Preis für Essayistik. Im Suhrkamp

Verlag liegt von ihr Die imaginierte Weiblichkeit (es 2431) vor.

Zuletzt erschien Älter werden (2006).



Autorentext
Silvia Bovenschen, geboren 1946, studierte Literaturwissenschaft, Soziologie und Philosophie. Einer größeren Öffentlichkeit wurde sie durch ihre Dissertation Die imaginierte Weiblichkeit bekannt. Bovenschen lebte als Schriftstellerin und freie Publizistin in Berlin, wo sie am 25. Oktober 2017 starb.

Klappentext

Ein spannendes, vergnügliches und unterhaltsames Buch über eine wichtige Unwichtigkeit des Alltags: Silvia Bovenschen befaßt sich mit einem Phänomen, das uns allen vertraut ist - die Idiosynkrasie, die unerklärliche, manchmal skurrile Abneigung gegen unterschiedlichste Dinge.



Zusammenfassung
Manchmal sind es die unwichtigsten Kleinigkeiten des Alltags, gegen die man eine heftige Abneigung entwickelt seien es die Haut auf der Milch, Männer in Sandalen oder das Quietschen von Kreide auf der Schultafel. Jeder kennt solche skurrilen, absurden Abneigungen, jeder hat seine eigenen unerklärlichen Uberempfindlichkeiten. Silvia Bovenschen nähert sich diesem Phänomen aus den verschiedensten Richtungen: Sie grenzt es vom Ekel wie vom Schmerz ab, stellt Überlegungen an über die Beziehungen zwischen Idiosynkrasie und Flucht beim Zigarettenholen und versucht ein Porträt des Schweizers als Verbrecher. Auf diese Weise ist ein aufregendes, vergnügliches und kluges Buch über eine unserer so wichtigen Unwichtigkeiten des täglichen Lebens entstanden. »Silvia Bovenschen macht uns die Freude, mit ihrem versiert und kenntnisreich geschriebenen Buch ein unterschätztes Empfindungsphänomen zu erschließen.« Frankfurter Allgemeine Zeitung »Über-Empfindlichkeit gehört zu der kleinen Familie der Bücher, aus denen man vorlesen möchte, anstatt über sie Bericht zu erstatten.« Die Zeit

Produktinformationen

Titel: Über-Empfindlichkeit
Untertitel: Spielformen der Idiosynkrasie
Autor:
EAN: 9783518459065
ISBN: 978-3-518-45906-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Sonstige Literatur
Anzahl Seiten: 265
Gewicht: 167g
Größe: H178mm x B128mm x T16mm
Jahr: 2007
Auflage: 2. Aufl.
Land: DE

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