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Verfahrenstheorie

  • Fester Einband
  • 573 Seiten
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Beschreibung

Das Verfahrensrecht ist eng mit der Rechtsstruktur verknüpft; zugleich erscheint es als Rechtsgebiet tendenziell immer vernachlässigt, weil ihm gegenüber dem materiellen Recht immer der vermeintliche Makel des Sekundären, Technischen, "bloß Formalen" anhaftet. Philipp Reimer wirkt diesem Eindruck entgegen, indem er zunächst wissenschaftstheoretisch herausarbeitet, welche unterschiedlichen Fragestellungen in Bezug auf Verfahrensrecht verfolgt werden (können) - außer anwendungsbezogen-dogmatischen auch beobachtend-theoretische verschiedenster Art. Unter letzteren, den "verfahrenstheoretischen", lassen sich neben wirklichkeits- auch normwissenschaftliche Forschungsfragen identifizieren. Diese juridische Verfahrenstheorie kann Rechtsnormen in Kontexte stellen und deuten und insoweit als Reflexions- und Relaisdisziplin fungieren. Den hier möglichen Ansätzen widmet sich die Arbeit im Weiteren historisch und systematisch.

Autorentext

ist Universitätsprofessor für Öffentliches Recht an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn.

Produktinformationen

Titel: Verfahrenstheorie
Untertitel: Ein Versuch zur Kartierung der Beschreibungsangebote für rechtliche Verfahrensordnungen
Autor:
EAN: 9783161542312
ISBN: 978-3-16-154231-2
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Strafrecht
Anzahl Seiten: 573
Gewicht: 1045g
Größe: H238mm x B167mm x T43mm
Veröffentlichung: 01.01.2016
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage

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