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"Schlag-"wort Sekte

  • Kartonierter Einband
  • 359 Seiten
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Bei medialen Diskursen um religiöse Minderheiten herrscht ein rauer Ton. Zwischen den begrifflichen Polen "Kirche" und "Sekte" sch... Weiterlesen
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Beschreibung

Bei medialen Diskursen um religiöse Minderheiten herrscht ein rauer Ton. Zwischen den begrifflichen Polen "Kirche" und "Sekte" scheint dem Journalismus das Vokabular auszugehen. Dies steht im Gegensatz zur erhöhten Sensibilität im Bereich ethnischer Minderheiten, wo selbst Boulevardblätter sprachliche Ausdrücke wie "Neger" oder "Zigeuner" als verpönt erachten. Inwiefern stehen hinter "Sektendiskursen" kulturell geprägte Vorstellungen, und welche Rolle spielen die Massenmedien dabei? In welchem Spannungsverhältnis steht der Rechtsstatus mancher religiöser Gruppen zu einer Bezeichnung als "Sekte"? Und kann es einem Journalismus, der immer mehr gezwungen ist, seine Produkte zu verkaufen, gelingen, auf solche Schlagwörter zu verzichten? Das Buch beinhaltet eine Analyse der Berichterstattung vier großer österreichischer Tageszeitungen über "Sekten", wobei der untersuchte Zeitraum sieben Jahre beträgt. Angefügt ist ein Interview mit dem Weltanschauungsreferenten der Erzdiözese Salzburg, Dr. Stephan Djundja. Primäre Zielgruppe für das Buch sind Interessierte im Bereich Kommunikationswissenschaft, Theologie, Religionssoziologie und Kirchenrecht. Um es auch für fachfremde Leser nachvollziehbar zu machen, wurde das Werk um Informationskästchen erweitert. Der umfangreiche theoretische Unterbau und die allgemeine Relevanz der Thematik machen das Buch für den gesamten deutschen Sprachraum interessant.

Klappentext

Bei medialen Diskursen um religiöse Minderheiten herrscht ein rauer Ton. Zwischen den begrifflichen Polen "Kirche" und "Sekte" scheint dem Journalismus das Vokabular auszugehen. Dies steht im Gegensatz zur erhöhten Sensibilität im Bereich ethnischer Minderheiten, wo selbst Boulevardblätter sprachliche Ausdrücke wie "Neger" oder "Zigeuner" als verpönt erachten. Inwiefern stehen hinter "Sektendiskursen" kulturell geprägte Vorstellungen, und welche Rolle spielen die Massenmedien dabei? In welchem Spannungsverhältnis steht der Rechtsstatus mancher religiöser Gruppen zu einer Bezeichnung als "Sekte"? Und kann es einem Journalismus, der immer mehr gezwungen ist, seine Produkte zu verkaufen, gelingen, auf solche Schlagwörter zu verzichten? Das Buch beinhaltet eine Analyse der Berichterstattung vier großer österreichischer Tageszeitungen über "Sekten", wobei der untersuchte Zeitraum sieben Jahre beträgt. Angefügt ist ein Interview mit dem Weltanschauungsreferenten der Erzdiözese Salzburg, Dr. Stephan Djundja. Primäre Zielgruppe für das Buch sind Interessierte im Bereich Kommunikationswissenschaft, Theologie, Religionssoziologie und Kirchenrecht. Um es auch für fachfremde Leser nachvollziehbar zu machen, wurde das Werk um Informationskästchen erweitert. Der umfangreiche theoretische Unterbau und die allgemeine Relevanz der Thematik machen das Buch für den gesamten deutschen Sprachraum interessant.

Produktinformationen

Titel: "Schlag-"wort Sekte
Autor:
EAN: 9783704652171
ISBN: 978-3-7046-5217-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Verlag Österreich GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 359
Gewicht: 450g
Größe: H206mm x B141mm x T23mm
Jahr: 2008
Auflage: 1., Aufl