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Nationales Wahlrecht und internationale Freizügigkeit

  • Kartonierter Einband
  • 227 Seiten
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In den Zeiten der Globalisierung und der internationalen Freizügigkeit trifft das Staatsrecht der Demokratie auf eine grundlegende... Weiterlesen
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Beschreibung

In den Zeiten der Globalisierung und der internationalen Freizügigkeit trifft das Staatsrecht der Demokratie auf eine grundlegende Herausforderung: Wer ist das Volk, von dem alle Staatsgewalt ausgehen soll? Traditionell knüpfen die Staaten das nationale Wahlrecht an zwei Voraussetzungen: die Staatsangehörigkeit und die Ansässigkeit im Staatsgebiet. Doch die Tradition schwindet. Jüngere Entwicklungen zeigen, dass an die Stelle der überkommenen territorialen und personalen Abschließung des staatlichen Wahlrechts verschiedene Konzepte und Strategien treten, die der Tatsache Rechnung tragen wollen, dass immer mehr eigene Staats- und Nationsangehörige im Ausland leben und, dass umgekehrt immer mehr fremde Staatsangehörige dauerhaft im Inland ansässig sind.

Autorentext

Gilbert H. Gornig studierte Rechtswissenschaften und politische Wissenschaften in Regensburg und Würzburg; 1979 Zweite Juristische Staatsprüfung; 1984 Promotion (Dr. iur. utriusque); 1986 Habilitation (Dr. iur. utriusque habil.); Lehrbefugnis für Öffentliches Recht, Völkerrecht und ausländisches öffentliches Recht; Lehrstuhlvertretungen in Mainz, Göttingen und Bayreuth. Ab 1990 Professor an der Georg-August-Universität zu Göttingen und ab 1994 Dekan. Seit 1995 Professor für Öffentliches Recht, Völkerrecht und Europarecht an der Philipps-Universität Marburg, Dekan 2006-2012. 1996-2004 Richter am Hessischen Verwaltungsgerichtshof, seit 2009 stellvertretender Richter am Hessischen Staatsgerichtshof. Forschungsschwerpunkte: Staats- und Verfassungsrecht, Verwaltungsrecht, Völkerrecht, Europarecht.



Inhalt

Christian Hillgruber Demokratie und Staatensouveränität: Das Wahlrecht im Völkerrecht Otto Depenheuer Demokratie und Staatsvolk: Zur Bindung des Wahlrechts an die Staats-Angehörigkeit Hans-Detlef Horn Demokratie und Staatsgebiet: Die Bedeutung des Wohnsitzes für das Wahlrecht Dietrich Murswiek Demokratie und Minderheiten: Wahlrecht von Minderheiten Alfred Eisfeld Demokratie und Minderheiten: Status und Wahlrecht der Deutschen in Russland und der Russen in Deutschland Katharina Pabel Länderbericht Österreich - auch mit Bezug auf Südtirol Elisabeth Sándor-Szalay Länderbericht Ungarn - auch mit Bezug auf die Slowakei Viktor Kostiv Länderbericht Ukraine Dominique Breillat Länderbericht Frankreich Die Autoren Sach- und Personenverzeichnis

Produktinformationen

Titel: Nationales Wahlrecht und internationale Freizügigkeit
Editor:
EAN: 9783428145201
ISBN: 978-3-428-14520-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Duncker & Humblot GmbH
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 227
Gewicht: 310g
Größe: H233mm x B156mm x T15mm
Jahr: 2014
Auflage: 1. Auflage