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Narkotikum

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Ketamin, Butyro-1,4-lacton, Distickstoffmonoxid, 4-Hydroxybutansäure, Barbiturate, Phencyc... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Ketamin, Butyro-1,4-lacton, Distickstoffmonoxid, 4-Hydroxybutansäure, Barbiturate, Phencyclidin, Diethylether, Embutramid, Thiopental, Barbital, Heptabarbital, Sevofluran, Thiamylal, Secobarbital, Isofluran, Desfluran, Thialbarbital, Thiobarbital, Methoxyfluran, Vinbarbital, Barbexaclon, Enfluran, Vinylbital, Allobarbital, Propanidid, Thiobutabarbital, Secbutabarbital, Talbutal, Aprobarbital, Proxibarbal, Cyclobarbital, Reposal, Methylphenobarbital, Narcobarbital, Narcein, Flurane, Butallylonal. Auszug: Butyro-1,4-lacton, veraltet auch -Butyrolacton (GBL) genannt, ist das Lacton der -Hydroxybuttersäure (GHB) und wird hauptsächlich als Lösungsmittel in der Industrie und als Ausgangsstoff zur Herstellung von Pharmazeutika und Chemikalien eingesetzt. Daneben dient es als Vorläuferstoff des Betäubungsmittels GHB; in Europa und den USA wird die Abgabe von GBL daher durch das sogenannte Monitoring (Name für freiwillige Selbstkontrolle der Händler und Hersteller) überwacht. In der Natur kommt GBL in Spuren z. B. als Umbauprodukt des natürlichen GHB und auch in Wein vor. Es wird industriell aus Bernsteinsäure oder BDO synthetisiert. Bei der Synthese von GBL wird zuerst Maleinsäure zu Bernsteinsäure umgesetzt, aus der GBL synthetisiert werden kann. Die jährlich in Deutschland verbrauchte Menge GBL beträgt über 1000 Tonnen, da GBL als Ausgangsstoff für viele andere Produkte dient (siehe Verwendung). Darüber hinaus kann GBL auch durch eine innere Veresterung von -Hydroxybuttersäure in saurem Milieu synthetisiert werden. Umgekehrt wird -Hydroxybuttersäure durch die Verseifung von GBL in basischem Milieu hergestellt. Synthese von GBL durch innere Veresterung von -Hydroxybuttersäure GBL ist eine bei Raumtemperatur farblose Flüssigkeit mit schwachem Eigengeruch. Die Schmelztemperatur von -Butyrolacton liegt bei -43,5 °C, der Siedepunkt bei 206 °C. Zusammen mit Wasserdampf ist GBL flüchtig bei Temperaturen, die unter dem eigentlichen Siedepunkt von GBL liegen. Der Flammpunkt und die Zündtemperatur liegen bei 100 beziehungsweise 455 °C. Die Dichte von GBL beträgt 1,128 g/cm³. Löslich ist -Butyrolacton in jedem Verhältnis mit Wasser, Methanol, Ethanol, Aceton, Ether, Dichlormethan, Toluol und Propylenglycol. Allerdings ist die Löslichkeit von GBL in aliphatischen Kohlenwasserstoffen stark begrenzt. Die Viskosität von GBL ist relativ gering und mit Wasser vergleichbar. GBL reagiert durch partielle Hydrolyse zu 4-Hydroxybuttersäure in Wasser leicht sauer. Die Substanz wird dur

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 142. Nicht dargestellt. Kapitel: Ketamin, Distickstoffmonoxid, Butyro-1,4-lacton, 4-Hydroxybutansäure, Phencyclidin, Barbiturate, Diethylether, Thiopental, Sevofluran, Heptabarbital, Thiamylal, Secobarbital, Isofluran, Desfluran, Thialbarbital, Thiobarbital, Embutramid, Barbexaclon, Vinbarbital, Enfluran, Methoxyfluran, Propanidid, Thiobutabarbital, Talbutal, Vinylbital, Secbutabarbital, Allobarbital, Aprobarbital, Methylphenobarbital, Reposal, Proxibarbital, Cyclobarbital, Narcobarbital, Flurane, Narcein, Butallylonal. Auszug: Distickstoffmonoxid ist ein farbloses Gas aus der Gruppe der Stickoxide, bekannt unter dem Trivialnamen Lachgas. Die chemische Summenformel für das Gas ist N2O. In älterer Literatur wird Distickstoffoxid auch als Stickoxydul beziehungsweise Stickoxidul bezeichnet. Das Gas wurde 1772 von Joseph Priestley entdeckt, die besonderen medizinischen Eigenschaften entdeckte der Chemiker Humphry Davy 1799 durch Selbstversuche. Der erste Zahnarzt, der Lachgas als Narkosemittel verwendete, war Horace Wells in Hartford, Connecticut. Er setzte es ab dem Jahr 1844 bei Zahnextraktionen ein, nachdem er dessen schmerzstillende Wirkung zufällig bei einer Vergnügungsanwendung beobachtet hatte, wie sie damals auf Jahrmärkten üblich war. Für die Herkunft des Namens Lachgas gibt es unterschiedliche Vermutungen. Am populärsten ist die Vermutung, dass der Name von einer Euphorie herrührt, die beim Einatmen entstehen kann, sodass der Konsument lacht. Weitere Vermutungen sind, dass sich durch Einatmung des Gases Zwerchfellkrämpfe einstellen können, die von Außenstehenden als Lachen interpretiert werden, jedoch nicht euphorischer Natur sind. Da Lachgas nach seiner Entdeckung zunächst gerne im Zirkus und auf Jahrmärkten zur Belustigung des Publikums eingesetzt wurde, könnte auch hierin der eigentliche Ursprung des Namens zu finden sein. Die Herstellung erfolgt durch kontrollierte thermische Zersetzung von chloridfreiem Ammoniumnitrat NH4NO3 oder durch Erhitzen von einer Mischung aus Ammoniumsulfat und Natriumnitrat. Die Temperatur darf bei beiden Darstellungswegen jedoch nicht höher als 300 °C steigen, da es sonst zu einem explosiven Zerfall von Ammoniumnitrat kommen kann. Lachgas wird nicht nur direkt vom Menschen freigesetzt, sondern auch indirekt durch intensive Landwirtschaft. Wenn im Boden Sauerstoffmangel herrscht, wird Stickstoffdünger in Lachgas umgewandelt. Neuere Untersuchungen haben gezeigt, dass auch Maßnahmen zur Senkung der Stickoxidemissionen aus Verbrennungsprozessen zu einer zu

Produktinformationen

Titel: Narkotikum
Untertitel: Ketamin, Butyro-1,4-lacton, Distickstoffmonoxid, 4-Hydroxybutansäure, Barbiturate, Phencyclidin, Diethylether, Embutramid, Thiopental, Barbital, Heptabarbital, Sevofluran, Thiamylal, Secobarbital, Isofluran, Desfluran, Thialbarbital
Editor:
EAN: 9781159194444
ISBN: 978-1-159-19444-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 73g
Größe: H246mm x B187mm x T5mm
Jahr: 2013