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Militärperson (Abwehr)

  • Kartonierter Einband
  • 130 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 129. Kapitel: Dietrich Bonhoeffer, Wilhelm Canaris, Helmuth James Graf von Moltke, Theodor Oberländer, ... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 129. Kapitel: Dietrich Bonhoeffer, Wilhelm Canaris, Helmuth James Graf von Moltke, Theodor Oberländer, Alfred Toepfer, Herbert Rittlinger, Franz Jung, Waldemar Pabst, Erwin von Lahousen, Ivar Lissner, Kai-Uwe von Hassel, Gerhard von Tevenar, Hans Bernd Gisevius, Rudolf Ruscheweyh, François Genoud, Friedrich Wilhelm Heinz, Paul Dickopf, Walter Kappe, Othmar Gamillscheg, Johann Ferbach, Hans Koch, Josef Müller, Wolfgang Abshagen, Hermann J. Giskes, Wilhelm Ergert, Otto Praun, Franz-Maria Liedig, Hans von Dohnanyi, Urban Thiersch, Erich Vermehren, Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld, Wilhelm Staehle, Hans Oster, Paul Leverkuehn, Reinhard Kopps, Wilhelm Schmidhuber, Wessel Freytag von Loringhoven, Roger Hentges, Boris Meissner, Ludwig Gehre, Anton Dostler, Rudolf Bamler, Hellmuth Stieff, Franz Eccard von Bentivegni, Felix Tarbuk von Sensenhorst, Otto Kiep, Horst Heilmann, Erwein von Thun und Hohenstein, Georg Hansen, Ferdinand von Bredow, Alfred von Randow, Johannes Eppler, Hans Riesser, Ulrich von Sell, Paul Borchardt, Edgar Wedepohl, Rolf von Humann, Lothar Eisenträger, Josef Jakobs, Alfred von Wurzian, Rudolf von Marogna-Redwitz, Arndt Georg Nissen, Walther von Miller, Werner Schrader, Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg, Rudolf Staritz, Ernst Munzinger, Walter Raschka, Reinhold Heinen, Hans-Wolfram Knaak, Hans Georg Klamroth, Wilhelm Kuebart, Justus Delbrück, Friedrich Gempp, Hans Piekenbrock, Eduard Waetjen, Dietrich Niebuhr, Georg Duesterberg, Elyesa Bazna, Josef März, Helmuth Groscurth, Theodor Strünck, Igor Konstantinowitsch Sacharow, Theodore Schurch, Otto Armster, Carl Lahusen, Gerhard Boldt. Auszug: Dietrich Bonhoeffer ( 4. Februar 1906 in Breslau; 9. April 1945 im KZ Flossenbürg) war ein lutherischer Theologe, profilierter Vertreter der Bekennenden Kirche und Teilnehmer am deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Mit 24 Jahren habilitiert, wurde Bonhoeffer nach Auslandsaufenthalten Privatdozent für Evangelische Theologie in Berlin sowie Jugendreferent in der Vorgängerorganisation des Ökumenischen Rates der Kirchen. Ab April 1933 nahm er öffentlich Stellung gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung und engagierte sich im Kirchenkampf gegen die Deutschen Christen und den Arierparagraphen. Ab 1935 leitete er das Predigerseminar der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, das, später illegal, bis 1940 bestand. Etwa ab 1938 schloss er sich dem Widerstand um Wilhelm Franz Canaris an. 1940 erhielt er Redeverbot und 1941 Schreibverbot. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und zwei Jahre später auf Befehl Adolf Hitlers als einer der letzten NS-Gegner, die mit dem Attentat vom 20. Juli 1944 in Verbindung gebracht wurden, hingerichtet. Als gegenüber seinen Lehrern eigenständiger Theologe betonte Bonhoeffer die Gegenwart Jesu Christi in der weltweiten Gemeinschaft der Christen, die Bedeutung der Bergpredigt und Nachfolge Jesu und die Übereinstimmung von Glauben und Handeln, die er persönlich vorlebte. In seinen Gefängnisbriefen entwickelte er einflussreiche, wenn auch fragmentarische Gedanken für eine künftige Ausrichtung der Kirche nach außen in Solidarität mit den Bedürftigen und zu einer nichtreligiösen Interpretation von Bibel, kirchlicher Tradition und Gottesdienst. Dietrich Bonhoeffer im August 1939 Gedenktafel am Geburtshaus Bonhoeffers, Bartel-Straße 7 in BreslauDietrich Bonhoeffer wurde am 4. Februar 1906 in Breslau als das sechste von acht Kindern, kurz vor seiner Zwillingsschwest...

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 353. Nicht dargestellt. Kapitel: Dietrich Bonhoeffer, Wilhelm Canaris, Helmuth James Graf von Moltke, Herbert Rittlinger, Franz Jung, Theodor Oberländer, Waldemar Pabst, Erwin von Lahousen, Ivar Lissner, Kai-Uwe von Hassel, Johann Ferbach, Rudolf Ruscheweyh, Walter Kappe, Wolfgang Abshagen, Hermann J. Giskes, Hans Bernd Gisevius, Franz-Maria Liedig, Otto Praun, Paul Dickopf, Urban Thiersch, Friedrich Wilhelm Heinz, Hans von Dohnanyi, Wilhelm Staehle, Hans Koch, Erich Vermehren, Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld, Hans Oster, Josef Müller, Wilhelm Schmidhuber, Reinhard Kopps, Roger Hentges, Anton Dostler, Hellmuth Stieff, Boris Meissner, Paul Leverkuehn, Rudolf Bamler, Felix Tarbuk von Sensenhorst, Ferdinand von Bredow, Johannes Eppler, Alfred von Randow, Robey Leibbrandt, Paul Borchardt, François Genoud, Ludwig Gehre, Hans Riesser, Rolf von Humann, Rudolf von Marogna-Redwitz, Arndt Georg Nissen, Alfred von Wurzian, Franz Eccard von Bentivegni, Werner Schrader, Ulrich Wilhelm Graf Schwerin von Schwanenfeld, Walther von Miller, Rudolf Staritz, Moses Der Kalousdian, Josef Jakobs, Hans Georg Klamroth, Hans-Wolfram Knaak, Eduard Waetjen, Hans Piekenbrock, Georg Duesterberg, Justus Delbrück, Dietrich Niebuhr, Friedrich Gempp, Elyesa Bazna, Karl Ludwig Freiherr von und zu Guttenberg, Helmuth Groscurth, Theodor Strünck, Theodore Schurch, Otto Armster, Carl Lahusen. Auszug: Dietrich Bonhoeffer (* 4. Februar 1906 in Breslau; + 9. April 1945 im KZ Flossenbürg) war ein lutherischer Theologe, profilierter Vertreter der Bekennenden Kirche und Teilnehmer am deutschen Widerstand gegen den Nationalsozialismus. Mit 24 Jahren habilitiert, wurde Bonhoeffer nach Auslandsaufenthalten Privatdozent für Evangelische Theologie in Berlin sowie Jugendreferent in der Vorgängerorganisation des Ökumenischen Rates. Ab April 1933 nahm er öffentlich Stellung gegen die nationalsozialistische Judenverfolgung und engagierte sich im Kirchenkampf gegen die Deutschen Christen und den Arierparagraphen. Ab 1935 leitete er das Predigerseminar der Bekennenden Kirche in Finkenwalde, das, später illegal, bis 1940 bestand. Etwa ab 1938 schloss er sich dem Widerstand um Wilhelm Franz Canaris an. 1940 erhielt er Redeverbot und 1941 Schreibverbot. Am 5. April 1943 wurde er verhaftet und zwei Jahre später auf Befehl Adolf Hitlers als einer der letzten NS-Gegner, die mit dem Attentat des 20. Juli 1944 in Verbindung gebracht wurden, hingerichtet. Als gegenüber seinen Lehrern eigenständiger Theologe betonte Bonhoeffer die Gegenwart Jesu Christi in der weltweiten Gemeinschaft der Christen, die Bedeutung der Bergpredigt und Nachfolge Jesu und die Übereinstimmung von Glauben und Handeln, die er persönlich vorlebte. In seinen Gefängnisbriefen entwickelte er einflussreiche Visionen für eine künftige Ökumene an der Seite der Armen und Gedanken zu einer nichtreligiösen Interpretation von Bibel und Gottesdienst. Dietrich Bonhoeffer im August 1939 Gedenktafel am Geburtshaus Bonhoeffers, Bartel-Straße 7 in BreslauDietrich Bonhoeffer wurde am 4. Februar 1906 in Breslau als das sechste von acht Kindern, kurz vor seiner Zwillingsschwester Sabine, geboren. Sein Vater war der Psychiater und Neurologe Karl Bonhoeffer. Seine Mutter Paula Bonhoeffer geborene von Hase, eine Enkelin des evangelischen Theologen Karl von Hase und des Kunstmalers Stanislaus von Kalckreuth, war Lehrerin. Arvid und Falk

Produktinformationen

Titel: Militärperson (Abwehr)
Untertitel: Dietrich Bonhoeffer, Wilhelm Canaris, Helmuth James Graf von Moltke, Theodor Oberländer, Alfred Toepfer, Herbert Rittlinger, Franz Jung, Waldemar Pabst, Erwin von Lahousen, Ivar Lissner, Kai-Uwe von Hassel, Gerhard von Tevenar
Editor:
EAN: 9781159166403
ISBN: 978-1-159-16640-3
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 130
Gewicht: 263g
Größe: H246mm x B192mm x T12mm
Jahr: 2014