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Handbuch der Forstpolitik mit besonderer Berücksichtigung der Gesetzgebung und Statistik

  • Kartonierter Einband
  • 928 Seiten
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Beschreibung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Inhalt

Erstes Kapitel. Größe, Verteilung, Besitzstand und Bestandsverfassung der Wälder.- I. Die Wälder Europas.- II. Die Waldungen des Deutschen Reichs.- 1. Die forststatistischen Erhebungen.- 2. Die gesamte Waldfläche.- 3. Der Besitzstand.- 4. Die seit dem Jahre 1919 eingetretenen Änderungen.- a) Vereinigung Koburgs mit Bayern.- b) Bildung des Landes Thüringen.- c) Die Verluste des Deutschen Reichs an Gesamt- und Waldfläche durch das Friedensdiktat von 1919.- 5. Zahl und Umfang der forstlichen Betriebe im Jahre 1907.- 6. Zu- und Abnahme der Forstfläche.- 7. Die noch aufforstungsfähige Fläche.- 8. Die Holz- und Betriebsarten.- 9. Die Altersklassen.- 10. Die zeitweise landwirtschaftliche Benutzung des Waldbodens.- Zweites Kapitel. Die Produktionsfaktoren der Waldwirtschaft.- I. Boden.- 1. Die Eigenschaften des Bodens.- 2. Die Bodenrente.- A. Die Fruchtbarkeit des Bodens.- B. Die Absatzlage.- C. Die Intensität der Wirtschaft.- D. Die erhöhte Nachfrage nach Holz infolge Zunahme der Bevölkerung.- 3. Absoluter und relativer Waldboden.- 4. Der Bodenwert.- II. Kapital.- III. Arbeit.- 1. Intensität und Art der Arbeit.- 2. Die Arbeiterfrage.- 3. Die Arbeiterversicherung.- IV. Die Wirtschaftssysteme (Umtriebszeiten).- 1. Bodenreinertragswirtschaft und Waldreinertragswirtschaft.- 2. Die Verzinsung der Waldwirtschaft.- Drittes Kapitel. Die Holzerträge.- I. Die normale Massenerzeugung des Einzelbestandes.- II. Der Holzertrag nach den Wirtschaftsergebnissen der Staatsforste.- 1. Die Abnutzungssätze im ganzen.- 2. Der Nutzholzanfall.- III. Die Holzproduktion des Deutschen Reiches.- 1. Im ganzen.- 2. Nach Besitzarten.- 3. Der Verlust an Holzertrag durch die, Gebietsabtretungen an die Feinde Deutschlands.- Viertes Kapitel. Die Gelderträge.- I. Begriffe und Übersicht.- II. Roheinnahmen und Holzpreise.- 1. Aus Holz.- 2. Aus Nebennutzungen.- III. Die Ausgaben.- 1. Die Gesamtausgaben.- 2. Die Verwaltungskosten.- 3. Die Betriebskosten.- IV. Überschuß (Reineinnahme).- Fünftes Kapitel. Die Wohlfahrtswirkungen des Waldes.- I. Begriff und Voraussetzungen.- II. Geschichte.- 1. Ältere gesetzgeberische Akte.- A. Frankreich.- B. Deutschland, Österreich, Schweiz.- 2. Literarische Angaben.- A. Vor 1825.- B. Von 1825 ab.- III. Die wissenschaftliche Forschung.- IV. Der Einfluß des Waldes auf die Temperatur der Luft und des Bodens.- 1. Lufttemperatur.- 2. Bodentemperatur.- V. Der Feuchtigkeitsgehalt der Waldluft.- VI. Der Einfluß des Waldes auf die Niederschläge.- VII. Der Einfluß des Waldes auf die Hagelbildung.- VIII. Die wasserwirtschaftliche Bedeutung des Waldes.- 1. Die wasservermehrende und wassererhaltende Wirkung des Waldes.- 2. Die wasserabhaltende und wasserverbrauchende Wirkung des Waldes.- 3. Die Wasserbilanz.- 4. Der Einfluß des Waldes auf den Grundwasserstarid und auf die Quellen.- 5. Der Einfluß des Waldes auf den Wasserstand der Flüsse.- IX. Die mechanische Wirkung des Waldes.- X. Die hygienische und ethische Bedeutung des Waldes.- Sechstes Kapitel. Forstpolizeigesetzgebung.- I. Deutsche Staaten.- 1. Geschichtliche Entwicklung im allgemeinen (Landschaften, Forstordnungen).- 2. Die Forstpolizeigesetzgebung der süddeutschen Staaten.- A. Bayern r. d. Rh.- a) Bis zum Jahre 1805.- b) Von 1805-1842.- c) Von 1842 bis zur Gegenwart.- d) Koburg.- B. Rheinpfalz.- C. Württemberg.- D. Baden.- E. Hessen.- F. Elsaß-Lothringen.- 3. Die Forstpolizeigesetzgebung der mitteldeutschen Staaten.- A. Sachsen.- B. Thüringen.- 1. Sachsen-Weimar.- 2. Sachsen-Meiningen.- 3. Sachsen-Altenburg.- 4. Gotha.- 5. Schwarzburg-Sondershausen.- 6. Schwarzburg-Rudolstadt.- 7. Reuß.- C. Waldeck und Pyrmont.- 4. Die Forstpolizeigesetzgebung der norddeutschen Staaten.- A. Preußen.- B. Mecklenburg.- C. Oldenburg.- D. Braunschweig.- E. Anhalt.- F. Schaumburg-Lippe.- G. Lippe.- 5. Die Frage einer Reichsforstgesetzgebung.- 6. Österreich.- A. Die Entwicklung der Forstgesetzgebung.- B. Die Organe der Forstpolizei und der Forstdienst der politischen Verwaltung.- II. Außerdeutsche Staaten.- 1. Ungarn.- 2. Schweiz.- 3. Frankreich.- 4. Italien.- 5. Zaristisches Rußland.- 6. Schweden.- 7. Norwegen.- 8. Rumänien.- 9. Bulgarien.- 10. Spanien.- 11. Portugal.- 12. Luxemburg.- Siebentes Kapitel. Der Schutzwald und die Gesetzgebung.- I. Begriff.- II. Feststellung der Schutzwaldeigenschaft.- III. Folgen der Bannlegung (Schutzmittel).- 1. Sicherung der Erhaltung des Schutzwaldes.- 2. Einschränkung der freien Bewirtschaftung und Nutzung.- 3. Beförsterung.- IV. Entschädigungsfrage.- 1. Die Voraussetzungen für die Gewährung einer Entschädigung.- 2. Die Aufbringung der Entschädigungskosten.- V. Enteignung von Schutzwaldungen, Schutzgenossenschaften, Neuanlage von Schutzwaldungen.- 1. Enteignung.- 2. Schutzwaldgenossenschaften.- 3. Neuanlage von Schutzwaldungen.- 4. Anlage von Abfuhrwegen.- VI. Die Schutzwaldgesetzgebung in deutschen Staaten.- 1. Preußen.- 2. Bayern.- 3. Württemberg.- 4. Baden.- 5. Gotha.- 6. Elsaß-Lothringen.- 7. Österreich.- A. Schutzwaldgesetzgebung.- B. Wildbachverbauung.- C. Karstaufforstung.- VII. Die Schutzwaldgesetzgebung außerdeutscher Staaten.- 1. Ungarn.- 2. Schweiz.- 3. Frankreich.- A. Schutzwaldgesetz.- B. Befestigung des Gebirgsbodens.- C. Aufforstung der Landes de Gascogne.- D. Aufforstung der Sologne.- E. Bindung der Dünen.- 4. Italien.- 5. Zaristisches Rußland.- 6. Schweden.- 7. Norwegen.- 8. Rumänien.- 9. Bulgarien.- 10. Serbien.- 11. Spanien.- 12. Travancore.- Achtes Kapitel. Privatwaldwirtschaft.- I. Bedeutung und Verteilung der Privatwaldungen.- 1. Die privatwirtschaftliche Bedeutung nach Besitzgrößen.- A. Der Großwaldbesitz im allgemeinen.- B. Der bisherige Fideikommiß-Waldbesitz.- C. Der mittelgroße Waldbesitz.- D. Der Kleinwaldbesitz.- 2. Die mit landwirtschaftlichen Betrieben verbundenen Forste im Deutschen Reich.- II. Gesetzliche Beschränkungen der Privatwaldwirtschaft.- 1. Übersicht.- 2. Freie oder gebundene Privatwaldwirtschaft.- 3. Rodungsverbot.- A. Allgemeine Gesichtspunkte.- B. Gesetzliche Vorschriften.- 4. Aufforstung.- A. Wiederaufforstungsgebot.- B. Neuaufforstungsverbot.- C. Umforstung durch Neuaufforstung.- Anhang. Nachbarrecht.- D. Ödlandaufforstung.- 5. Verbot der Waldverwüstung.- 6. Forderung von Wirtschaftsplänen.- 7. Bestellung von Wirtschaftsführern.- 8. Beschränkung der Kahlhiebe.- 9. Teilung von Privatwaldungen.- 10. Sonstige forstpolizeiliche Vorschriften.- Anhang. Die Bestellung von Forstschutzorganen.- III. Die Pflege der Privatwaldwirtschaft.- 1. Die berufenen Organe.- A. Staatsforstbehörden.- B. Forstliche Berufsorganisationen.- 1. Reichsforstwirtschaftsrat, Reichsforstkammer.- 2. Waldbesitzervereinigungen.- 3. Die bestehenden Waldbesitzerverbände.- C. Landwirtschaftliche Berufsorganisationen.- a) Landwirtschaft gegen Forstwirtschaft.- b) Die bestehenden landwirtschaftlichen Organisationen.- 2. Die sachlichen Mittel.- A. Belehrung und Aufklärung.- B. Förderung der Wiederaufforstung.- 1. Beschaffung des Waldsamens.- 2. Beschaffung der Waldpflanzen.- 3. Kulturhilfen.- C. Sonstige Mittel.- Neuntes Kapitel. Gemeindewaldwirtschaft.- I. Geschichtliche Entwicklung des Gemeindewaldeigentums als Teil des Gemeindevermögens.- 1. Markgenossenschaft.- 2. Ortsgemeinde.- II. Arten des Gemeindewaldeigentums.- 1. Waldungen, welche zum Kämmereivermögen gehören.- 2. Waldungen, welche ganz oder teilweise den Charakter eines Allmendgutes haben.- A. Bayern r. d. Rh.- B. Rheinpfalz.- C. Württemberg.- D. Baden.- E. Hessen.- F. Elsaß-Lothringen.- G. Preußen.- H. Österreich.- I. Tirol.- K. Frankreich.- L. Schweiz.- 3. Statistik.- III. Stellung und Bedeutung des Gemeindewaldvermögens.- 1. Die Beziehungen der Gemeinde zum Waldvermögen.- 2. Die finanzielle Bedeutung des Gemeindewaldes.- IV. Gemeindewaldgesetzgebung.- 1. Geschichtliche Entwicklung in Preußen und Bayern.- A. Preußen.- B. Bayern.- 2. Die Systeme der Staatsaufsicht.- A. Vermögensaufsieht.- B. Technische Betriebsaufsicht.- C. Beförsterung.- V. Übrige Staatsaufsichtswaldungen.- 1. Körperschaftswaldungen.- 2. Die bayerischen Lehenswaldungen.- VI. Beförsterungsbeiträge.- VII. Teilung der Gemeindewaldungen.- 1. Geschichtliches.- 2. Geltende Gesetzgebung.- Zehntes Kapitel. Staatswaldwirtschaft.- I. Entstehung des Staatswaldeigentums.- II. Die bisherige rechtliche Natur der Staats- und Domänenwaldungen.- III. Veräußerlichkeit der Staatswaldungen.- 1. Die bisher gültigen Grundsätze.- 2. Die früheren Verkäufe.- A. Die Gründe im allgemeinen.- B. Bayern.- G. Preußen.- D. Österreich.- E. Frankreich.- IV. Verhältnis der Staatswaldungen zum Gemeindeverband.- V. Die Eignung des Forstbetriebes für den Staat.- VI. Die staatliche Monopolisierung der Waldwirtschaft und die Sozialisierung der Privatwaldungen.- A. Allgemeines.- B. Die Gründe gegen die Sozialisierung der Privatwaldungen.- C. Die Kommunalisierung der Privatwaldungen.- D. Die Sozialisierung der Holzwirtschaft.- VII. Finanzielle Bedeutung der Staatswaldungen.- VIII. Wirtschaftsgrundsätze.- 1. Die bisherige Entwicklung.- A. Allgemeines.- B. Der Antrag Toerring in Bayern.- C. Die Mehrnutzungsfrage in Baden.- D. Die Wirkung des Antrages Toerring.- 2. Die Aufgaben der Staats Waldwirtschaft.- IX. Die Errichtung von Geldreservefonds in der Forstwirtschaft und besonders für die Staatsforste.- 1. Der grundlegende Gedanke und die bisherige Entwicklung.- A. Die ersten Anfänge.- B. Bestehende Geldreservefonds für Gemeindewaldungen.- C. Bestehende Geldreservefonds für Staatswaldungen.- D. Literarische Anregungen.- 2. Die Arten der Geldreservefonds.- 1. Der Betriebsfonds.- 2. Der Verbesserungsfonds.- 3. Der Ergänzungsfonds (Ausgleichsfonds).- Elftes Kapitel. Waldgenossenschaften.- I. Die bestehenden älteren Waldgenossenschaften.- II. Die neuzeitlichen Waldgenossenschaften.- 1. Zweck und Ziel.- 2. Die Arten der Waldgenossenschaften.- A. Eigentumsgenossenschaften.- B. Wirtschaftsgenossenschaften..- 3. Die Feststellung der genossenschaftlichen Anteilwerte.- 4. Die Entstehung.- 5. Gesetzliche Grundlagen.- Zwölftes Kapitel. Forstrechte.- I. Begriff und geltendes Recht.- II. Grunddienstbarkeit und Reallast.- III. Eintrag in das Grundbuch und Begründung.- IV. Regulierung.- 1. Umwandlung.- 2. Einschränkung.- 3. Fixierung (Feststellung).- 4. Verlegung.- Anhang. Zuständigkeit und Verfahren in Bayern.- V. Übertragbarkeit und Teilbarkeit.- VI. Ablösung.- 1. Ablösungsgesetzgebung.- 2. Provokationsrecht.- 3. Abfindunesmittel.- A. Waldabfindung.- B. Landabfindung.- C. Geldabfindung.- VII. Bedeutung und Entstehung der Forstrechte.- 1. Im allgemeinen.- 2. Holzberechtigungen.- 3. Waldweiderechte.- 4. Streurechte.- 5. Mastrechte.- Dreizehntes Kapitel. Forstwirtschaftlicher Realkredit (Beleihung der Waldungen).- 1. Wesen und Bedeutung.- 2. Voraussetzungen für die Beleihung.- 3. Bewertung des Waldes.- 4. Sicherung des Zinsendienstes.- Vierzehntes Kapitel. Waldbrandversicherung.- 1. Entwicklung und gegenwärtiger Stand.- 2. Die Bedürfnisfrage.- 3. Statistik.- 4. Träger der Versicherung.- 5. Versicherungsumfang.- 6. Gegenstand der Versicherung.- 7. Kosten der Versicherung.- A. Allgemeine Gesichtspunkte.- B. Die Prämiensätze.- 8. Die Waldbrandversicherung in außerdeutschen Ländern.- A. Frankreich.- B. Schweden.- C. Norwegen.- D. Dänemark.- E. Livland.- F. Finnland.- Fünfzehntes Kapitel. Holzhandel und Holzproduktion.- I. Übersicht.- II. Deutsches Reich.- 1. Die Einfuhr und Ausfuhr von Nutzholz im Ganzen.- A. Statistische Grundlagen.- B. Die Bewegung der Einfuhr und Ausfuhr und ihre Ursachen.- 2. Die Bezugsländer.- 3. Die Zufahrtswege.- 4. Bearbeitungszustand (Holzsortimente).- A. Übersicht.- B. Rohnutzholz (Rundholz).- C. Schnittnutzholz.- D. Längsachsig beschlagenes Holz.- E. Papierholz und Papiermasse.- F. Eisenbahnschwellen.- G. Grubenholz.- H. Eichene Faßdauben.- 5. Die Einfuhr und Ausfuhr von Nutzholz 1907-1913, umgerechnet in Rohholz.- 6. Weiches und hartes Holz, weiches und hartes Laubholz, Spezialhölzer.- 7. Die Nutzholzausfuhr.- 8. Einfuhr und Ausfuhr von Brennholz und Holzkohle.- 9. Einfuhr und Ausfuhr von Waren und Fabrikaten aus Holz.- A. Einfuhr und Ausfuhr von Holzwaren 1907/13.- B. Einfuhr und Ausfuhr von Zellulose und Holzstoff.- C. Einfuhr und Ausfuhr von Papier, Pappe und Waren daraus.- D. Bücher und Bilder.- E. Flechtwaren aus Holz.- F. Besen, Reisig, Siebwaren.- 10. Die Außenhandels-Nutzholzbilanz des Deutschen Reiches einschließlich der Waren und Fabrikate aus Holz im Jahresdurchschnitt des Zeitraumes 1907/13.- 11. Der Holzbedarf und Holzverbrauch Deutschlands.- A. Der Holzbedarf.- B. Der Holzverbrauch.- 12. Die Holzbilanzen der deutschen Staaten und Provinzen.- A. Überblick.- B. Bayern r. d. Rh.- C. Rheinpfalz.- D. Württemberg.- E. Baden.- F. Elsaß-Lothringen.- G. Sachsen.- 13. Vom süddeutschen und rheinischen Holzhandel.- 14. Die Forstwirtschaft der bisherigen deutschen Schutzgebiete.- III. Die Holzbilanz der übrigen europäischen Staaten.- 1. Die Monarchie Österreich-Ungarn.- A. Das alte Österreich.- B. Das alte Ungarn.- C. Bosnien und Herzegowina.- D. Holzeinfuhr und Ausfuhr.- E. Die Nachfolgestaaten.- a) Bundesstaat Österreich.- b) Das jetzige Königreich Ungarn.- c) Tschecho-Slowakei.- d) Die übrigen Teile.- 2. Rußland.- A. Zaristisches Rußland.- 1. Europäisches Rußland.- 2. Kaukasien.- 3. Sibirien.- 4. Zentralasien.- B. Die Nachfolgestaaten.- a) Das frühere russische Gouvernement Polen.- b) Estland und Lettland.- c) Litauen.- d) Ukraine.- 3. Finnland.- 4. Schweden.- 5. Norwegen.- 6. Großbritannien.- 7. Frankreich.- 8. Schweiz.- 9. Italien.- 10. Spanien.- 11. Portugal.- 12. Niederlande.- 13. Dänemark.- 14. Belgien.- 15. Luxemburg.- 16. Die Balkanstaaten.- A. Rumänien vor 1913.- B. Bulgarien vor 1913.- C. Serbien vor 1913.- Königreich der Serben, Kroaten und Slowenen.- D. Griechenland.- 17. Türkei vor 1913.- IV. Die Waldwirtschaft in Nordamerika.- 1. Vereinigte Staaten von Nordamerika.- A. Die Waldfläche und Waldverteilung.- B. Der Besitzstand.- C. Forstpolitik und Waldschutz.- D. Die Holzarten.- E. Die Masse der von den Sägewerken hergestellten Schnittwaren.- F. Die Schnittwarenerzeugung der einzelnen Staaten.- G. Die Schnittwarenpreise und die Preisbewegung.- H. Holzeinfuhr und Ausfuhr.- I. Bilanz.- 2. Kanada.- V. Die Waldwirtschaft in Südamerika.- Brasilien.- Argentinien.- Chile.- VI. Die Waldwirtschaft in Asien.- 1. Niederländisch-Indien.- A. Java.- B. Außenbesitzungen.- 2. Indischer Archipel.- 3. Britisch-Indien.- 4. Siam.- 5. Japan.- 6. China.- 7. Persien.- VII. Australien.- Sechzehntes Kapitel. Holzzoll.- I. Einleitung.- 1. Geschichtliches.- 2. Aus dem Zolitarifrecht.- II. Entwicklung der Holzzollgesetzgebung seit 1879.- 1. Der Holzzoll vom Jahre 1879.- 2. Der Holzzoll vom Jahre 1885.- 3. Der Holzzoll vom Jahre 1892.- 4. Der Holzzoll vom Jahre 1906.- 5. Der Stand der Holzzölle im und nach dem Krieg.- Holzausfuhr und Ausfuhrabgaben in der Nachkriegszeit.- Vorschriften über Holzeinfuhr.- III. Die Sätze des Zolltarifes, zollfreie Waren.- IV. Verzollungsmaßstab.- V. Bedeutung der Holzzölle.- VI. Gründe für und gegen den Holzzoll.- VII. Die Gestaltung der Holzzölle.- 1. Rohnutzholz (Rundholz).- 2. Schnittnutzholz.- 3. Beschlagenes Holz.- 4. Papierholz.- Anträge des deutschen Forstvereins i. J. 1913.- VIII. Zollbegünstigungen und Veredlungsverkehr.- IX. Der Zoll auf Gerbrinde und Gerbstoffe.- X. Ausländische Holzzölle.- Siebzehntes Kapitel. Holztransport.- I. Übersicht.- II. Transport zu Wasser.- 1. Der Seeweg.- 2. Die Binnenwasserstraßen.- III. Eisenbahntransport.- 1. Bedeutung.- 2. Die Grundlagen der Tarifierung.- Die Staffelung der Tarife.- 3. Die Holztarife.- A. Der frühere Spezialtarif I.- B. Holz der Klasse C.- a) Tariflage.- b) Forstpolitische Gesichtspunkte.- C. Holz der Klasse D.- a) Tariflage.- b) Forstpolitische Gesichtspunkte.- D. Holzwaren und anderes.- Achtzehntes Kapitel. Waldbesteuerung.- I. Stand der Gesetzgebung.- II. Allgemeine Einkommensteuer.- 1. Wesen und Inhalt.- 2. Das Einkommen aus der Forstwirtschaft.- 3. Probleme der forstlichen Einkommensteuer.- A. Stammvermögen und Rente.- 1. Jährlicher Nachhaltsbetrieb.- a) Das Wesen des Holzvorrates und Schlußfolgerungen.- b) Die Stellung der früheren bundesstaatlichen Einkommensteuergesetze.- c) Der Standpunkt des Reichseinkommensteuergesetzes.- 2. Stammvermögen und Rente beim aussetzenden Betrieb.- B. Die Belastung des aussetzenden Betriebs durch die Steuerprogression.- C. Die Besteuerung des Wertzuwachses.- III. Vermögenssteuer.- 1. Begriff und Übersicht.- 2. Gemeiner Wert und Ertragswert.- 3. Kapitalisierungszinsfuß.- 4. Der Vermögenssteuer wert beim aussetzenden Betrieb.- IV. Forstgrundsteuer.- 1. Begriff und Übersicht.- 2. Der steuerbare Ertrag.- 3. Der Inhalt der geltenden Grundsteuergesetze.

Produktinformationen

Titel: Handbuch der Forstpolitik mit besonderer Berücksichtigung der Gesetzgebung und Statistik
Autor:
EAN: 9783642896507
ISBN: 978-3-642-89650-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Genetik & Gentechnik
Anzahl Seiten: 928
Gewicht: 1563g
Größe: H244mm x B170mm x T49mm
Jahr: 1922
Auflage: Softcover reprint of the original 2nd ed. 1922

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