Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Interkommunale Zusammenarbeit und mehrstufige Aufgabenwahrnehmung

  • Kartonierter Einband
  • 258 Seiten
(0) Erste Bewertung abgegeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Die Zuständigkeitsordnung im kreisangehörigen Raum ist in Nordrhein-Westfalen durch das Gesetz zur Stärkung der kommunalen Gemeins... Weiterlesen
20%
34.90 CHF 27.90
Auslieferung erfolgt in der Regel innert 4 bis 5 Werktagen.

Beschreibung

Die Zuständigkeitsordnung im kreisangehörigen Raum ist in Nordrhein-Westfalen durch das Gesetz zur Stärkung der kommunalen Gemeinschaftsarbeit vom 09.10.2007 verändert worden. Die Absenkung der Einwohnerschwellenwerte und die Einführung einer aufgabenträgerunabhängigen Zusammenarbeit bilden den Ausgangspunkt für eine Analyse der rechtlichen Beziehungen zwischen Gemeinden und Kreisen. Neben verfassungsrechtlichen und finanziellen Aspekten sind auch Fragen der Rechtsnachfolge und Aufsicht Gegenstand der Untersuchung.

Die Gemeindeordnungen der meisten Bundesländer enthalten ein gestuftes Aufgabenmodell für Pflichtaufgaben. In Nordrhein-Westfalen können kreisangehörige Gemeinden auf der Grundlage von zwei Einwohnerschwellenwerten den Status einer Mittleren oder Großen kreisangehörigen Stadt erlangen. Die Absenkung der Einwohnerschwellenwerte und die Einführung einer aufgabenträgerunabhängigen Zusammenarbeit im Jahr 2007 führt bei einigen kreisangehörigen Gemeinden zu dem Vorteil, nunmehr schneller einen Zugriff auf bislang vom Kreis für sie wahrgenommene Aufgaben zu erlangen. Dem stehen zumindest in einigen Kreisen Qualitätseinbußen und relativ höhere Kosten für die übrigen kreisangehörigen Gemeinden gegenüber. Der Autor untersucht vor dem Hintergrund der Neuerungen in der Gemeindeordnung die rechtlichen Beziehungen zwischen Gemeinden und Kreisen. Die Analyse des gestuften Modells sowie der Möglichkeiten kommunaler Gemeinschaftsarbeit umfasst verfassungsrechtliche und finanzielle Gesichtspunkte. Ferner sind Fragen der Aufsicht, Rechtsnachfolge und demografischen Entwicklung Bestandteil der Untersuchung.

Autorentext

Matthias Stork



Klappentext

Die Gemeindeordnungen der meisten Bundesländer enthalten ein gestuftes Aufgabenmodell für Pflichtaufgaben. In Nordrhein-Westfalen können kreisangehörige Gemeinden auf der Grundlage von zwei Einwohnerschwellenwerten den Status einer Mittleren oder Großen kreisangehörigen Stadt erlangen. Die Absenkung der Einwohnerschwellenwerte und die Einführung einer aufgabenträgerunabhängigen Zusammenarbeit im Jahr 2007 führt bei einigen kreisangehörigen Gemeinden zu dem Vorteil, nunmehr schneller einen Zugriff auf bislang vom Kreis für sie wahrgenommene Aufgaben zu erlangen. Dem stehen zumindest in einigen Kreisen Qualitätseinbußen und relativ höhere Kosten für die übrigen kreisangehörigen Gemeinden gegenüber. Der Autor untersucht vor dem Hintergrund der Neuerungen in der Gemeindeordnung die rechtlichen Beziehungen zwischen Gemeinden und Kreisen. Die Analyse des gestuften Modells sowie der Möglichkeiten kommunaler Gemeinschaftsarbeit umfasst verfassungsrechtliche und finanzielle Gesichtspunkte. Ferner sind Fragen der Aufsicht, Rechtsnachfolge und demografischen Entwicklung Bestandteil der Untersuchung.

Produktinformationen

Titel: Interkommunale Zusammenarbeit und mehrstufige Aufgabenwahrnehmung
Untertitel: Eine Analyse von Organisationsmodellen für Pflichtaufgaben im kreisangehörigen Raum
Autor:
EAN: 9783555015682
ISBN: 978-3-555-01568-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Deutscher Gemeindeverlag
Genre: Öffentliches Recht
Anzahl Seiten: 258
Gewicht: 374g
Größe: H211mm x B147mm x T23mm
Jahr: 2012

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen