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In der Gesellschaft des Autors

  • Fester Einband
  • 249 Seiten
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Was ist ein Autor? Als Michel Foucault diese Frage 1969 in einem Vortrag behandelte, legte er den Fokus auf das Verhältnis von Aut... Weiterlesen
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Beschreibung

Was ist ein Autor? Als Michel Foucault diese Frage 1969 in einem Vortrag behandelte, legte er den Fokus auf das Verhältnis von Autor und Text (so wie es die Literaturwissenschaft seit jeher tut). Wie aber lässt sich die Bedeutung von Autorschaft für die Gesellschaft erklären? Was ist ein Autor in der Literatur im Vergleich zu einem Autor in der Religion oder der Politik der Gesellschaft? Die vorliegende Studie untersucht, wie Martin Mosebach, Joseph Ratzinger/Benedikt XVI. und Helmut Schmidt ihre Autorschaft als Autorisierungsstrategie einsetzen und ihre Inszenierungen in das Bild einer entweder säkularen oder postsäkularen Gesellschaft einfügen. Der Vergleich der drei Autoren führt zu dem Ergebnis, dass Autorschaft zu den gesellschaftlichen Voraussetzungen gehört, die der Staat dem berühmten Böckenförde-Diktum zufolge selbst nicht garantieren kann.

Produktinformationen

Titel: In der Gesellschaft des Autors
Untertitel: Religiöse und politische Inszenierungen von Autorschaft
Autor:
EAN: 9783825363031
ISBN: 978-3-8253-6303-1
Format: Fester Einband
Herausgeber: Universitätsvlg. Winter
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 249
Gewicht: 549g
Größe: H253mm x B172mm x T20mm
Veröffentlichung: 01.10.2014
Jahr: 2014
Auflage: 1. Aufl.
Land: DE

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