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Kultur- und Sozialemanzipatorische "Hip Hop"-Projekte in Brasilien

  • Kartonierter Einband
  • 120 Seiten
In diesem Werk wird ein multiperspektivischer und transdisziplinärer Blick auf die kultur- und sozialgeschichtliche Entwicklung de... Weiterlesen
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Beschreibung

In diesem Werk wird ein multiperspektivischer und transdisziplinärer Blick auf die kultur- und sozialgeschichtliche Entwicklung der globalen "Hip Hop"-Kultur gewährt. Ausgehend von einer Skizzierung des Ursprungs der (Sub-)Kultur in den prekären Ghettos von New York erstreckt sich meine Analyse über nationale Grenzen hinweg und legt den Fokus im Sinne der Hip Hop-Nations auf die glokale Erscheinungsform in ärmlichen Stadtteilen der brasilianischen Metropolen Rio de Janeiro und São Paulo, den sogenannten Comunidades . Basierend auf Feldstudien gehe ich der Frage nach, inwiefern Projekte von lokalen grassroots-Organisationen, sowie künstlerische Initiativen eine hoffnungsvolle und selbstermächtigende Alternative im von Armut und Gewalt dominierten Alltag marginalisierter Jugendlicher bieten kann. Dabei werden vor allem die beiden Hip Hop-Elemente "Rap" und "Graffiti" als Instrumente gesehen, um das soziale und kulturelle "Empowerment" voranzutreiben und Möglichkeiten der Selbstbestimmung und des kreativen, kritischen Ausdrucks zu bilden. Meine Annäherung zum Thema Hip Hop als revolutionäre Praxis zum Self-Empowerment geschieht einerseits anhand einer hegemonialen Diskursanalyse a lá Foucault und darüber hinaus wird Fanons Konzept von Gewalt und Violenz , sowie diverse VertreterInnen der Cultural Studies, wie Hall oder Gilroy zur Analyse herangezogen.

Autorentext

Der Autor Mathias Augdoppler ist 1984 geboren und seither viel durch die Weltgeschichte gereist. Vor allem der kreative Ausdruck und die Interpretation von gesellschaftlich an den Rand gedrängten sozialen Gruppen steht dabei im Mittelpunkt seiner Analyse. Dieses Werk untersucht emanzipatorische Effekte von Hip Hop Projekten im prekären Brasilien.



Klappentext

In diesem Werk wird ein multiperspektivischer und transdisziplinärer Blick auf die kultur- und sozialgeschichtliche Entwicklung der globalen "Hip Hop"-Kultur gewährt. Ausgehend von einer Skizzierung des Ursprungs der (Sub-)Kultur in den prekären "Ghettos" von New York erstreckt sich meine Analyse über nationale Grenzen hinweg und legt den Fokus im Sinne der Hip Hop-Nations auf die glokale Erscheinungsform in ärmlichen Stadtteilen der brasilianischen Metropolen Rio de Janeiro und São Paulo, den sogenannten "Comunidades". Basierend auf Feldstudien gehe ich der Frage nach, inwiefern Projekte von lokalen grassroots-Organisationen, sowie künstlerische Initiativen eine hoffnungsvolle und selbstermächtigende Alternative im von Armut und Gewalt dominierten Alltag marginalisierter Jugendlicher bieten kann. Dabei werden vor allem die beiden Hip Hop-Elemente "Rap" und "Graffiti" als Instrumente gesehen, um das soziale und kulturelle "Empowerment" voranzutreiben und Möglichkeiten der Selbstbestimmung und des kreativen, kritischen Ausdrucks zu bilden. Meine Annäherung zum Thema "Hip Hop als revolutionäre Praxis zum Self-Empowerment" geschieht einerseits anhand einer hegemonialen Diskursanalyse a lá Foucault und darüber hinaus wird Fanons Konzept von "Gewalt und Violenz", sowie diverse VertreterInnen der Cultural Studies, wie Hall oder Gilroy zur Analyse herangezogen.

Produktinformationen

Titel: Kultur- und Sozialemanzipatorische "Hip Hop"-Projekte in Brasilien
Untertitel: Am Beispiel von marginalisierten "Comunidades" in Rio de Janeiro und São Paulo
Autor:
EAN: 9783639723717
ISBN: 978-3-639-72371-7
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 120
Gewicht: 195g
Größe: H220mm x B150mm x T7mm
Jahr: 2014
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