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Pindarrezeptionen

  • Fester Einband
  • 239 Seiten
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Martin Vöhler studierte Germanistik, Gräzistik und Religionswissenschaft in Berlin und Thessaloniki. Von 1990-95 arbeitete er als ... Weiterlesen
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Beschreibung

Autorentext
Martin Vöhler studierte Germanistik, Gräzistik und Religionswissenschaft in Berlin und Thessaloniki. Von 1990-95 arbeitete er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der FU Berlin. 1996 promovierte er über Hölderlins Hymnen. Seit 1999 arbeit am Archiv für die Rezeption der Antike in der deutschsprachigen Literatur seit 1945 (FU Berlin).

Klappentext

Die Arbeit untersucht den Wandel des europäischen Pindarverständnisses: Bereitet Erasmus der Wiederentdeckung des "princeps lyricorum" den Weg, so bildet Herder einen Höhepunkt der enthusiastischen Rezeption, die im 19. Jahrhundert rasch verebbt. Pindar dient als Paradigma heterogener Diskurse, angefangen von der Rhetorik, Theologie und Philosophie bis zur Etymologie, Übersetzungstheorie, Kulturgeschichte, Poetologie und Geschichtsphilosophie. Diese unterschiedlichen Zugänge werden exemplarisch vorgestellt: an Erasmus den englischen "Pindaricks", dem Berliner Rektor Damm und Winckelmann, den ersten Übersetzungen ins Deutsche wie auch an Goethes "Sturmlied" und Herder. Dieser zieht die Summe seines Jahrhunderts und weist über dessen Grenzen hinaus.

Produktinformationen

Titel: Pindarrezeptionen
Untertitel: Sechs Studien zum Wandel des Pindarverständnisses von Erasmus bis Herder
Autor:
EAN: 9783825351489
ISBN: 978-3-8253-5148-9
Format: Fester Einband
Herausgeber: Universitätsvlg. Winter
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 239
Gewicht: 512g
Größe: H244mm x B161mm x T22mm
Veröffentlichung: 01.02.2006
Jahr: 2006

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