

Beschreibung
Aus Märchen und Sagen sind sie uns wohlbekannt: die Gnome, Nixen, Feen und Feuergeister, die wir auch Elementarwesen nennen. Aus zeitgemäßer, heutiger Sicht erscheinen sie uns als belebte Teile des Erdbewusstseins. Der bekannte Geomantie-Experte Marko Poganik ...Aus Märchen und Sagen sind sie uns wohlbekannt: die Gnome, Nixen, Feen und Feuergeister, die wir auch Elementarwesen nennen. Aus zeitgemäßer, heutiger Sicht erscheinen sie uns als belebte Teile des Erdbewusstseins. Der bekannte Geomantie-Experte Marko Poganik befasst sich seit drei Jahrzehnten mit dem ganzheitlichen Zustand des Planeten Erde. Bei seiner Erdheilungsarbeit stieß er auf diese Repräsentanten der Erdintelligenz. Gelenkt durch das Erdbewusstsein, wurde er durch die vielfältigen Aspekte der Elementarwelt gefuhrt. In diesem Buch dokumentiert er seine Begegnungen mit jener geheimnisvollen Welt und präsentiert die Resultate seiner Forschungen. Dabei eröffnen sich zum Teil ganz neue Gesichtspunkte der Erdintelligenz, die vor allem in den gegenwärtigen Erdwandlungen zum Ausdruck kommen.
Vorwort
Erweiterte Neuausgabe des Klassikers »Elementarwesen« Zugänge zur geistig-seelischen Ebene der Erde Vom renommierten Erdheilungsund Lithopressur-Experten
Autorentext
Marko Poganik, (geb.1944), ist wohl einer der namhaftesten Geomanten unserer Zeit, er lebt in Slowenien. Seit 1979 befasst er sich ausfuhrlich mit Geomantie und dem Prozess der Erdheilung. Mit der »Lithopunktur« entdeckte er eine Methode, ähnlich der Akupunktur, um heilend auf den Erdorganismus einzuwirken. Er ist Autor vieler Bucher uber Erdheilung und Mitbegrunder der Schule fur Geomantie »Hagia Chora«, zudem Bildhauer und Land-Art- Kunstler.
Klappentext
In unserer Zeit, in der die Künstliche Intelligenz alle Bereiche der Gesellschaft zu erobern scheint, will dieses Buch bezeugen, dass die Erde und die Natur über eine allumfassende Intelligenz verfügen, die die Möglichkeiten der sogenannten KI bei weitem übersteigt. Diese Art von Naturintelligenz war Teil der Erfahrung alter Kulturen, die sie als Zwerge, Feen oder Nymphen wahrnahmen. Marko Pogänik wurde während seiner Erdheilerischen Tätigkeit in den Jahren 1993-94 eingeladen diese märchenhafte Welt als eine reale Wirklichkeit zu erleben, die hinter der Kulisse der verkörperten Welt belebend pulsiert. Hier nun haben wir es mit einer Komposition von drei Büchern zu tun, die im Zeitraum von 30 Jahren geschrieben wurden. Das erste Buch wurde nach den erwähnten Erfahrungen im Jahr 1995 publiziert. Bis zum Jahr 2005 haben sich so viele neue Erfahrungen angesammelt, dass sie als 63 Kommentare zum ursprünglichen Buch in das Original eingesetzt wurden. Und heute, 20 Jahre später, kommt das inzwischen verschollene Buch mit zusätzlichen Kapiteln und neuesten Entwicklungen im Reich der Umweltgeister, das hilft, das Tor in die Welt der natürlichen Intelligenz offenzuhalten!
Inhalt
Bücher Eins und Zwei Einführende Bemerkung 9 Einleitung 10 1 Einstieg in eine unbekannte Welt 13 1 Das elementare und das kosmische Bewusstsein 16 2 Ein Bewusstseinsportal 19 3 Geduld mit meiner märchenhaften Sprache! 21 4 Holografisches Teilstück des Erdherzens 22 5 Leere im Herzen 24 6 Die Fischfrau und die Erdseele 28 7 Urbildliche Intelligenz der Erde 33 8 Umweltgeister der politische Aspekt 38 9 Logische Konsequenzen einer märchenhaften Sprache 40 10 Übung: Einem Baum die Hand geben 55 11 Darf ein Baum gefällt werden? 48 12 Übungen zur Wahrnehmung der Wasserelementarwesen 55 2 Das Reich der Elementarwesen 57 13 Feen und der unterirdische Raum 62 14 Übungen zur Wahrnehmung der Feenwelt 64 15 Umweltgeister des fünften Elements 69 16 Vielschichtige Beziehungen pflegen 72 17 Übungen zur Wahrnehmung der Feuergeister 75 18 Landschaftsengel und Raumfeen 77 19 Der Verstand und die elementare Welt 84 20 Der Einbruch der Technologie in die elementare Welt 88 21 Übung mit den Antennen des Solarplexus 90 22 Umweltgeister im Kontext anderer Kontinente und Kulturen 97 3 Die Göttin und die sieben Zwerge 106 23 Wer ist eigentlich die Göttin? 108 24 Phantasie und spielerische Kreativität 112 25 Rituale als kreative Werkzeuge 117 26 Die Sprache der Kosmogramme 121 27 Das Herz des Monte Verità 124 28 Schneewittchen und die Beziehung zur elementaren Welt 127 29 Raum- und Zeitlöcher 130 30 Umweltheilung 135 31 Die paradiesische Unterwelt von Sarajewo 138 32 Hilferuf der Elementarwesen 144 33 Die Ouspensky-Kathedrale in Helsinki 149 4 Die Ordnung der Elementarwelt 152 34 Übungen zur Wahrnehmung der Erdelementarwesen 168 35 Die Übung mit der Biene 170 36 Die Wirkung der Umweltgeister aufgrund der Resonanz 174 37 Die erhabenen Wesenheiten des Fox Basins 179 38 Hüter des zukünftigen Raums 182 39 Elementarwesen im Licht der Öffentlichkeit 188 40 Übung zur Erfahrung des Waldorganismus 192 41 Ein Feenbaum auf den Philippinen 194 5 Die Evolution des Elementarreichs 200 42 Die Erde, aus ihrer Mitte heraus betrachtet 204 43 Urbildliche Zivilisationen der Erde 209 44 Die »neuen« Elementarwesen 218 45 »Kindergärten« der Elementarwesen 221 6 Naturtempelbezirke 224 46 Die Landschaftsnymphe Ekurna heute 231 47 Naturtempel, Naturtempelholon 237 48 Der Naturtempel Rafford in Schottland 242 7 Das persönliche Elementarwesen bei Tier und Mensch 248 49 Der Adler über Gotland 251 50 Landschaftstempel der Verkörperung 256 51 Übung für den Kontakt mit dem persönlichen Elementarwesen 263 52 Die Qualität der Erdung 265 53 Die Kraft der Geschenke 270 54 Gegenseitige Wahrnehmung von zwei Welten 274 8 Im Wirbel des Wandels 277 55 Der Prozess der Erdwandlung hat begonnen 277 56 Die Erdseele erwacht 280 57 Umweltgeister und Christusbewusstsein 282 58 Elementarwesen im Aufruhr 284 59 Hüter des neuen Raums 288 60 Erfahrung auf dem Doga 289 61 Kosmische Elementarwesen 292 62 Die Feennatur im Menschen 294 63 Übung zur Förderung unserer Feennatur 297 Buch Drei Einleitung zu Buch Drei 301 Wir Menschen sind enge Verwandte der Elementarwesen 303 Die erweiterte Familie der Elementarwesen 308 Die Kunst der Wahrnehmung 313 Die elementare Zivilisation der Erde 317 Das irdische Universum 322 Naturintelligenz in Gefahr 324 Abschließendes Wort 330 Literatur 332 Über den Autor 333
