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Evaluation und Recht

  • Fester Einband
  • 685 Seiten
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Beschreibung

Wie verschaffen sich Gesetzgebung und Verwaltung Wissen über die Wirkungen ihrer Regelungsprogramme und über die Effekte und Erfolge der von ihnen gewährten Fördergelder? Und müssen sie dies überhaupt? Margrit Seckelmann geht dem Einsatz von evaluativen Verfahren als Instrumenten staatlicher Wissensgewinnung und Wirkungsüberprüfung nach. Dabei behandelt sie die Genese von Evaluationen als policy- Elementen, die Frage nach dem Bestehen einer "Beobachtungs-" oder "Evaluationspflicht" und die Probleme von Evaluationsklauseln als Elementen einer "sunset legislation". Exemplifiziert anhand der Wissenschaftspolitik untersucht sie dann die bei Evaluations- und Akkreditierungsverfahren zugrunde gelegten Methoden und setzt sich mit den von ihnen jeweils ausgehenden Gefahren einer Fehlsteuerung sowie den mit ihrem Einsatz verbundenen Rechtsfragen auseinander.
Die vorliegende Habilitationsschrift wurde mit dem Preis für Wissenschaftsrecht 2018 des Vereins zur Förderung des deutschen & internationalen Wissenschaftsrechts ausgezeichnet.

Produktinformationen

Titel: Evaluation und Recht
Untertitel: Strukturen, Prozesse und Legitimationsfragen staatlicher Wissensgewinnung durch (Wissenschafts-)Evaluationen
Autor:
EAN: 9783161543906
ISBN: 978-3-16-154390-6
Format: Fester Einband
Herausgeber: Mohr Siebeck GmbH & Co. K
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 685
Gewicht: 1074g
Größe: H239mm x B174mm x T83mm
Veröffentlichung: 02.07.2018
Jahr: 2018
Auflage: 1. Auflage

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