

Beschreibung
Quelle: Wikipedia. Seiten: 396. Kapitel: Beigeordneter (Deutschland), Bürgermeister (Deutschland), Kommunalpolitiker (Baden-Württemberg), Kommunalpolitiker (Bayern), Kommunalpolitiker (Berlin), Kommunalpolitiker (Brandenburg), Kommunalpolitiker (DDR), Kommunal...Quelle: Wikipedia. Seiten: 396. Kapitel: Beigeordneter (Deutschland), Bürgermeister (Deutschland), Kommunalpolitiker (Baden-Württemberg), Kommunalpolitiker (Bayern), Kommunalpolitiker (Berlin), Kommunalpolitiker (Brandenburg), Kommunalpolitiker (DDR), Kommunalpolitiker (Hessen), Kommunalpolitiker (Niedersachsen), Kommunalpolitiker (Nordrhein-Westfalen), Kommunalpolitiker (Rheinland-Pfalz), Kommunalpolitiker (Saarland), Kommunalpolitiker (Sachsen), Kommunalpolitiker (Sachsen-Anhalt), Kommunalpolitiker (Schleswig-Holstein), Kommunalpolitiker (Thüringen), Landrat (Deutschland), Schultheiß, Oberbürgermeister, Lothar Späth, Georg Hackl, Stefan Mappus, Julia Klöckner, Haluk Yildiz, Albert Patitz, Heinrich Toppler, Joachim Caesar, Christian Hoffmann von Hoffmannswaldau, Oswald Metzger, Friedrich Kellner, Adolf Neumann, Bernhard Suttner, Kurt Jeserich, Winfried Kretschmann, Adam von Dobschütz, Ferdinand Friedensburg, Peter Rauen, Max Süßheim, Horst Aloysius Massing, Liste der Bürgermeister von Bündnis 90/Die Grünen, Andrea Nahles, Joachim Nehring, Kurt Pfeiffer, Eugen Jäger, Michael Billen, Prosper Caspar Leonard Devens, Ingolf Roßberg, Georg Bender, Ralf Zeitler, Walter Döring, Erich Ganzenmüller, Heinrich Lankenau, Heinz Auerswald, Wolf-Dieter Hasenclever, Emil Högg, Karl Fahrenhorst, Hans Albrecht, Franz-Hermann Kappes, Otto Lasarzik, Volker Stoltz, Ferdinand Julius Ernst Friedensburg, Wolfgang Jaenicke, Gundolf Fleischer, Hans Gronewald, Josef Löns, Hans-Joachim Ritter, Joachim Pfeiffer, Julius La Fontaine, Ludwig Malzbender, Heiderose Berroth, Erwin Rüddel, Alfred Gille, Sylvia Benzinger, Hans Burkhardt, Eugen Ricklin, Burkhard Jung, Hans-Jochem Steim, Friedrich Wilhelm Schnitzler, Ferdinand Wolsegger, Edwin Renatus Hasenjaeger, Ernst Ludwig Leyser, Max Mayr, Hans Friderichs, Else Peerenboom-Missong, Elisabeth Zundel, Jürgen Gerlach, Rudi Geil, Wilhelm Dröscher, Siegfried Guggenheimer, Kurt Thiele, Jakob Brenneisen, Alfred Tischer, Franz Eberhard Buhl, Gotthilf Link, Rudolf H. Weiß, Anton Kaufmann, Peter Hauk, Rainer Brechtken, Heinz Werner Schwender, Rainer Arnold, Franz Fraas, Hans Fridrich, Wolfgang Hackel, Peter Marx, Alexander Hold, Raphael Silberstein, Martin Mußgnug, Ernst Rossmeissl, Dieter Puchta, Leopold Spaeth, Ludwig Georg Braun, Markus Gestier, Herbert Treff, Josef Philip Winkler, Gerhard Mahler, Leonhard Adler, Jost Pfeiffer, Ernst Behringer, Max Fillusch, Otto Bauer, Josef Krämer, Hans-Walter Zinser, Ulrike Höfken, Benno Voelkner, Ernst Pfister, Günter Friedrich, Peter Gröning, Hermann Schaufler, Arnold Tölg, Eduard Leuze, Wolfgang Spielhagen, Bernd Richter, Peter Langer, Paul Kämpf, Martin Hammitzsch, Gert Winkelmeier, Hans Augustin, Rudolf Decker, August Beckhaus, Heinrich Ferdinand Philipp von Sybel, Wolfgang Rumpf, Leopold von Winter, Richard Leutheußer, Peter Hofelich, Berthold von Nasse, Friedrich Scharf, Manfred Lenz, Peter Bleser, Wilhelm Rebay von Ehrenwiesen, Hartmut Röseler, Heinrich Mosler, Michael Hartmann, Franz Lepinski, Daniel Blumenthal, Herbert Frister, Jochen Roggenbock, Georg Gölter, Hugo Mönnig, Bernhard Schnackenburg, Hermann Müller, Alfred Naumann, Fritz Rudolf Körper, Emil Bassermann-Jordan, Jochen Partsch, Walter Hirrlinger, Rainer Neumann, Friedrich Sauermann, Astrid Klug, Hans-Peter Wetzel, Georg Weidenbach, Karl Baumbach, Wilhelm Diederichs, August Blumröder, Dirk Hilbert, Thomas Bopp, Jürgen Creutzmann, Josip Juratovic, Hans-Artur Bauckhage, Wilhelm Braun, Johann Heinrich Wilhelm Kirchhoff, Leopo...
Klappentext
Quelle: Wikipedia. Seiten: 33. Nicht dargestellt. Kapitel: Josef Löns, Alexander Hold, Wilhelm Diederichs, Wolfgang Große Brömer, Rolf D. Gassen, Stefan Zimkeit, Regina Kopp-Herr, Herbert Ottersbach, Horst Hellmann, Sven Wolf. Auszug: Josef Löns (* 14. November 1914 in Zundert, Provinz Nordbrabant, Niederlande; + 1974) war ein deutscher Kommunalpolitiker der CDU und Diplomat. Der Sohn eines Stadtschulrates studierte nach dem Besuch des Realgymnasiums Rechtswissenschaften und begann nach der Promotion zum Dr. iur. sowie dem Zweiten Juristischen Staatsexamen eine Tätigkeit als Syndikus bei einer Versicherungsgesellschaft. 1937 wurde er Leiter der Personalabteilung einer Versicherungsgesellschaft und trat nach dem Beginn des Zweiten Weltkrieges seinen Militärdienst bei der Wehrmacht an. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde er Referent bei der Stadtverwaltung Köln. Zwischen 1946 und 1948 war er nicht nur Generalsekretär der CDU in der Britischen Besatzungszone, sondern zugleich auch als Persönlicher Referent engster Mitarbeiter von Konrad Adenauer. Als Generalsekretär der CDU war er maßgeblich am Zustandekommen des Ahlener Programms der CDU vom 3. Februar 1947 beteiligt. Danach war Dr. Löns von 1948 bis 1952 Beigeordneter der Stadt Köln während der Amtszeit der Oberbürgermeister Ernst Schwering und Robert Görlinger. Im Januar 1953 trat er in den Diplomatischen Dienst ein und war zunächst Leiter des Referats für Organisation in der Personalabteilung, ehe er im August 1953 Leiter der Abteilung für Personal und Verwaltung des Auswärtigen Amtes wurde. Im Oktober 1953 erfolgte seine Beförderung zum Ministerialdirektor. Während dieser Zeit kam es 1954 zum sogenannten "Fall Schlitter". In der deutschen Botschaft in London hatte am 20. Dez. 1954 eine Weihnachtsfeier für Angehörige und Gäste der Mission stattgefunden. Die Einladung zu dieser Feier war von Botschaftsrat Oskar Schlitter und seiner Frau Daisy Schlitter während des Urlaubs von Botschafter Hans Schlange-Schöningen ausgegangen. Wegen eines Empfangs im Foreign Office am selben Tage hatte Schlitter nicht an der Feier teilnehmen können und seine Frau gebeten, einige Begrüßungsworte zu sprechen. In ihrer improvisierten Begrüßungsansprache hatte F
