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Das Verfassungsprinzip der Menschenwürde in Österreich

  • Kartonierter Einband
  • 422 Seiten
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Diese Arbeit wurde mit dem Leopold Kunschn ak Preis 2003 ausgezeichnet.Der Autor begründet das Prinzip der Menschenwürde für Öster... Weiterlesen
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Beschreibung

Diese Arbeit wurde mit dem Leopold Kunschn ak Preis 2003 ausgezeichnet.
Der Autor begründet das Prinzip der Menschenwürde für Österreich als absolutes und unabänderliches Grundrecht. Methodisch wird der Weg der Verfassungsinterpretation im Spannungsfeld der Positivität und Präpositivität, der Auslegung und Rechtsfortbildung, gewählt. Eckpfeiler der Begründung des Prinzips der Menschenwürde sind geschriebene und ungeschriebene Verfassungsnormen und Verfassungsprinzipien, aus denen sich dieses Prinzip als jeweiliger Teil des Ganzen oder als dessen Kern darstellen lässt. Die einschlägige obergerichtliche Rechtsprechung wird dabei analysiert. Weiterhin wird der Begriff der Menschenwürde speziell Österreich betreffend umfassend und aktuell ausgelotet. Der Autor ist Richter in Bayern. Die Ausarbeitung nimmt deshalb an vielen Stellen Bezug auf die deutsche Rechtslage. Auch die neue Bundesverfassung der Schweiz ist Bezugspunkt der Erörterung.

Autorentext
Der Autor: Klaus Burger, geboren 1956 in Bad Reichenhall, studierte an der Universität Regensburg Rechtswissenschaften. Nach Abschluß des ersten Juristischen Staatsexamens folgte die Zeit als Rechtsreferendar in Traunstein, München und Melbourne, Australien. Nach der zweiten Juristischen Staatsprüfung 1987 trat er in den bayerischen Staatsdienst ein, war Ministerialbeamter im Bayerischen Sozialministerium und in der Bayerischen Staatskanzlei, Staatsanwalt in Traunstein, sodann Vormundschaftsrichter am Amtsgericht Traunstein. Derzeit ist er dort als Jugendrichter und Vorsitzender des Jugendschöffengerichts tätig.

Klappentext

Diese Arbeit wurde mit dem Leopold Kunschn ak Preis 2003 ausgezeichnet.
Der Autor begründet das Prinzip der Menschenwürde für Österreich als absolutes und unabänderliches Grundrecht. Methodisch wird der Weg der Verfassungsinterpretation im Spannungsfeld der Positivität und Präpositivität, der Auslegung und Rechtsfortbildung, gewählt. Eckpfeiler der Begründung des Prinzips der Menschenwürde sind geschriebene und ungeschriebene Verfassungsnormen und Verfassungsprinzipien, aus denen sich dieses Prinzip als jeweiliger Teil des Ganzen oder als dessen Kern darstellen lässt. Die einschlägige obergerichtliche Rechtsprechung wird dabei analysiert. Weiterhin wird der Begriff der Menschenwürde speziell Österreich betreffend umfassend und aktuell ausgelotet. Der Autor ist Richter in Bayern. Die Ausarbeitung nimmt deshalb an vielen Stellen Bezug auf die deutsche Rechtslage. Auch die neue Bundesverfassung der Schweiz ist Bezugspunkt der Erörterung.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Begründung eines Prinzips der Menschenwürde aus der österreichischen Bundesverfassung als absolutes und unabänderliches Grundrecht - Analyse der obergerichtlichen Rechtsprechung - Umfassende und aktuelle Inhaltsbestimmung.

Produktinformationen

Titel: Das Verfassungsprinzip der Menschenwürde in Österreich
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631390962
ISBN: 978-3-631-39096-2
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Zivilprozessrecht
Anzahl Seiten: 422
Gewicht: 534g
Größe: H211mm x B149mm x T25mm
Jahr: 2002
Auflage: Neuausg.

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