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Nur ein «Ohrenmensch»?

  • Kartonierter Einband
  • 351 Seiten
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Thomas Mann hat sich selbst immer als reinen "Ohrenmenschen" bezeichnet und sich das "Armutszeugnis" ausgestel... Weiterlesen
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Beschreibung

Thomas Mann hat sich selbst immer als reinen "Ohrenmenschen" bezeichnet und sich das "Armutszeugnis" ausgestellt, zur Kultur des Auges und insbesondere zu den bildenden Künsten so gut wie kein Verhältnis zu haben. Und doch war seine visuelle Auffassungsgabe aussergewöhnlich - sein ganzes so überaus bildhaftes Erzählwerk spricht davon. Hätte er da nicht auch leicht Zugang zur figurativen Kunst finden können?
Während die Liebe des Autors zur Musik bestens bekannt und belegt ist, wurde seine Beziehung zu den bildenden Künsten bisher wenig beachtet. Die vorliegende Arbeit nimmt Thomas Manns Tagebücher und die Essays zu Michelangelo, Masereel, Dürer, Liebermann, Oppenheimer und Kokoschka als Basis, um das Verhältnis des Autors zum Optischen im allgemeinen und zur bildenden Kunst im besonderen genauer zu untersuchen.

Autorentext

Die Autorin: Katrin Bedenig Stein wurde 1967 in Düsseldorf geboren. 1986 bis 1993 Studium der Germanistik, Anglistik und Kunstgeschichte an der Universität Zürich mit einem Auslandsemester in Florenz. 1993 bis 1995 Teilzeittätigkeit im Kunstbereich. Seit 1994 Mitarbeiterin des Thomas-Mann-Archivs Zürich, zuerst als Bibliothekarin, später als wissenschaftliche Mitarbeiterin. Im Wintersemester 2000/01 Doktorat an der Universität Zürich.



Klappentext

Thomas Mann hat sich selbst immer als reinen «Ohrenmenschen» bezeichnet und sich das «Armutszeugnis» ausgestellt, zur Kultur des Auges und insbesondere zu den bildenden Künsten so gut wie kein Verhältnis zu haben. Und doch war seine visuelle Auffassungsgabe aussergewöhnlich - sein ganzes so überaus bildhaftes Erzählwerk spricht davon. Hätte er da nicht auch leicht Zugang zur figurativen Kunst finden können?
Während die Liebe des Autors zur Musik bestens bekannt und belegt ist, wurde seine Beziehung zu den bildenden Künsten bisher wenig beachtet. Die vorliegende Arbeit nimmt Thomas Manns Tagebücher und die Essays zu Michelangelo, Masereel, Dürer, Liebermann, Oppenheimer und Kokoschka als Basis, um das Verhältnis des Autors zum Optischen im allgemeinen und zur bildenden Kunst im besonderen genauer zu untersuchen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Thomas Mann und das Kino - Die Erotik Michelangelos - Mein Stundenbuch - Dürer - Max Liebermann zum achtzigsten Geburtstag - Symphonie - Über Oskar Kokoschka.

Produktinformationen

Titel: Nur ein «Ohrenmensch»?
Untertitel: Thomas Manns Verhältnis zu den bildenden Künsten
Autor:
EAN: 9783906767239
ISBN: 978-3-906767-23-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 351
Gewicht: 498g
Größe: H223mm x B154mm x T21mm
Jahr: 2001
Auflage: Neuausg.

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