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Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten

  • Kartonierter Einband
  • 176 Seiten
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Beschreibung

Es gibt Leute, die sagen, daß man die Menschen unter anderem auch nach folgendem Gesichtspunkt in zwei Gruppen teilen kann: diejenigen, die nicht in Göttingen stu diert haben, und diejenigen, die in Göttingen studiert haben. Die letzteren sind dann gleichzeitig diejenigen, die (in der Regel wenigstens) die Göttinger Universitätsbi bliothek von innen kennen. Auch ich bin als Göttinger Student in dieser Bibliothek aufgewachsen, und ich kannte viele Leute - Studenten und Professoren -, die eben wegen dieser Bibliothek ungern aus Göttingen weggingen. Was in diesem Buch an Fasziniertsein von der formalen Seite des wissenschaftlichen Arbeitens spürbar werden mag, verdanke ich zu einem guten Teil der Göttinger UB (wie sie damals noch ganz einfach hieß) und ihren Mitarbeitern in den Katalog- und Lesesälen, die, wie jeden Benutzer, auch mich geduldig in die Mysterien etwa der Bibliographie oder des Systematischen Katalogs einführten. Inzwischen ist aus der Göttinger UB längst die "Niedersächsische Staats- und Uni versitäts-Bibliothek" geworden - und ich selbst bin aus Göttingen weggegangen und habe nun vor allem den Inhabern und Mitarbeitern der Universitätsbuchhandlung Theodor Krische, Erlangen, sowie den Mitarbeitern der Unjversitätsbibliothek Er langen für ihre entgegenkommende und geduldige Unterstützung meiner Vorarbei ten zu danken.

Klappentext

Es gibt Leute, die sagen, daß man die Menschen unter anderem auch nach folgendem Gesichtspunkt in zwei Gruppen teilen kann: diejenigen, die nicht in Göttingen stu­ diert haben, und diejenigen, die in Göttingen studiert haben. Die letzteren sind dann gleichzeitig diejenigen, die (in der Regel wenigstens) die Göttinger Universitätsbi­ bliothek von innen kennen. Auch ich bin als Göttinger Student in dieser Bibliothek aufgewachsen, und ich kannte viele Leute - Studenten und Professoren -, die eben wegen dieser Bibliothek ungern aus Göttingen weggingen. Was in diesem Buch an Fasziniertsein von der formalen Seite des wissenschaftlichen Arbeitens spürbar werden mag, verdanke ich zu einem guten Teil der Göttinger UB (wie sie damals noch ganz einfach hieß) und ihren Mitarbeitern in den Katalog- und Lesesälen, die, wie jeden Benutzer, auch mich geduldig in die Mysterien etwa der Bibliographie oder des Systematischen Katalogs einführten. Inzwischen ist aus der Göttinger UB längst die "Niedersächsische Staats- und Uni­ versitäts-Bibliothek" geworden - und ich selbst bin aus Göttingen weggegangen und habe nun vor allem den Inhabern und Mitarbeitern der Universitätsbuchhandlung Theodor Krische, Erlangen, sowie den Mitarbeitern der Unjversitätsbibliothek Er­ langen für ihre entgegenkommende und geduldige Unterstützung meiner Vorarbei­ ten zu danken.



Inhalt

I. Die Vielfalt der geistigen Arbeit.- II. Die drei Typen der geistigen Arbeit.- 1. Die textbetonte Arbeit.- 2. Die quellenbetonte Arbeit.- 3. Die feldbetonte Arbeit.- III. Das Überindividuelle der geistigen Arbeit.- IV. Die Stadien der geistigen Arbeit.- Erster Teil. Die Materialauffindung.- Erster Abschnitt. Die Dokumentation (im weiteren Sinne).- Was ist "Dokumentation"?.- I. Dokumentation im weiteren Sinne.- II. Dokumentation im engeren Sinne.- A. Bibliographie.- I. Was für Bibliographien gibt es?.- 1. Internationale und nationale Bibliographien.- a) Internationale Bibliographien.- b) Nationale Bibliographien.- Der Barsortiments-Lagerkatalog.- 2. Allgemeine (fachübergreifende) und Fachbibliographien.- 3. Vollständige und Auswahlbibliographien.- 4. Abgeschlossene und laufende Bibliographien.- 5. Offene und versteckte Bibliographien.- II. Katalog und Bibliographie.- III. Aufsätze in Zeitschriften und Sammelwerken.- IV. Wie ordnen die Bibliographien ihre Titel?.- B. Dokumentation (im engeren Sinne).- I. Abstracts.- II. Probleme des Schlagworts.- 1. Das Schlagwort in Geistes- und Naturwissenschaften: Goethe und die Schweinefütterung.- 2. Zur Logik des Schlagworts.- Zweiter Abschnitt. Die Literatursuche.- A. Die Literatursuche bei der textbetonten Arbeit.- B. Die Literatursuche bei der quellenbetonten Arbeit.- I. Das Schneeballsystem.- II. Die Redundanz der Problemerschließung.- III. Prinzipien der Auswahl.- C. Die Literatursuche bei der feldbetonten Arbeit.- Zweiter Teil. Die Materialauswertung.- A. Die Materialauswertung bei der textbetonten Arbeit.- I. Die Eigenart des "glatten Textes".- II. Das Prinzip der "konzentrischen Kreise".- B. Die Materialauswertung bei der quellenbetonten Arbeit.- I. Allgemeines.- II. Arbeitsmittel.- 1. Der Zettelkasten.- 2. Die Handlochkarte.- a) Die Kerblochkarte (Randlochkarte).- b) Die Sichtlochkarte.- C. Die Materialauswertung bei der feldbetonten Arbeit = Datenverarbeitung.- 1. Was ist Datenverarbeitung?.- 2. Die Hauptschritte der Datenverarbeitung: Eingabe - Verarbeitung - Ausgabe.- I. Datenverarbeitung mit Tischrechenmaschinen.- 1. Mechanische Tischrechner.- 2. Programmierbare elektronische Tischrechner.- 3. Fehler bei der Datenverarbeitung mit Tischrechnern.- II. Datenverarbeitung mit Computern.- Was man vom Computer wissen sollte.- a) Der Aufbau eines Computers.- b) Die Darstellung der Daten in einem Computer.- 1. Möglichkeiten der Datenaufzeichnung.- a) Die Lochkarte.- b) Der Lochstreifen.- c) Vergleich von Lochkarte und Lochstreifen.- 2. Vom Urbeleg zur Lochkarte.- 3. Verarbeitung der Eingabedaten.- a) Das Programm eines Computers.- b) Wie wird programmiert?.- c) Der Compiler.- d) Die Organisation eines Rechenzentrums.- 4. Datenausgabe.- Abschließende Bemerkungen.- Dritter Teil. Die Materialdarstellung.- Das Problem der "Objektivation".- A. Die Entstehung des Manuskripts: Die Arbeitsgänge der Manuskript-Herstellung.- I. Die Entstehung des Gedankenganges im Kopf.- II. Der Rohentwurf.- Exkurs. Das Arbeiten in "konzentrischen Kreisen".- III. Die Bearbeitung des Rohentwurfes.- IV. Die Reinschrift.- V. Die Korrektur.- B. Die Bestandteile des Manuskripts: Regeln für die Manuskript-Anlage.- I. Die Typographie.- II. Die Gliederung.- 1. "Klassisch" oder "dezimal"?.- 2. Die Herstellung der Gliederung.- III. Die einzelnen Teile des Manuskripts.- 1. Das Titelblatt - 2. Das Inhaltsverzeichnis - 3. Das Vorwort - 4. Die Einleitung - 5. Der Haupttext - 6. Das Abkürzungsverzeichnis -7. Die Anmerkungen - 8. Das Literaturverzeichnis - 9. Der Anhang -10. Die Register.- IV. Sonderprobleme einiger Manuskript-Teile.- 1. Die Zitate.- 2. Die Anmerkungen.- 3. Das Literaturverzeichnis.- 4. Die Titelaufnahme.- Führer zu einigen wichtigen Werken.- Anmerkungen.- Abkürzungsverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten
Untertitel: Bibliographie - Dokumentation - Manuskript. Lehrbuch für Studenten aller Fachrichtungen ab 1. Semester
Autor:
EAN: 9783528135546
ISBN: 978-3-528-13554-6
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Geisteswissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 176
Gewicht: 315g
Größe: H244mm x B170mm x T9mm
Jahr: 1976
Auflage: 2. Aufl. 1976

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