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Der amerikanische Leviathan

  • Kartonierter Einband
  • 341 Seiten
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Ein Lexikon als Lesebuch Über 160 Einträge Von Amerikanisierung, Ami und Coyote über Charles Manson und Marilyn Monroe bis Zombie... Weiterlesen
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Beschreibung

  • Ein Lexikon als Lesebuch
  • Über 160 Einträge
  • Von Amerikanisierung, Ami und Coyote über Charles Manson und Marilyn Monroe bis Zombie und Zweiter Weltkrieg

Zeitlebens war »Amerika« für Heiner Müller eine Traum- und Projektionsmaschine. Unvergessen bleibt der erste Mickey-Mouse-Film des Kindes in Eppendorf, prägend die Faulkner-Lektüre des Jugendlichen. Die frühe Faszination paart sich mit der ablehnenden Skepsis gegenüber der aggressiven Politik des Systemgegners im Kalten Krieg. Als Müller 1975 und in späteren Jahren die USA und Mexiko bereist, verbringt er Tage und Wochen im Kino, trifft den Regisseur Robert Wilson und gewinnt den Weiten des Landes mit dem Begriff der Landschaft die entscheidende Kategorie für die Erneuerung der eigenen Theaterarbeit ab. Zugleich blieb »Amerika« für Müller die Chiffre des schlechten Ganzen im mittlerweile globalen Kapitalismus - und der verpassten Möglichkeit von Geschichte. Alphabetisch geordnet, versammelt das Buch die wichtigsten Passagen aus dem Werk Müllers zum Komplex Amerika.

»Man sieht [nach der Lektüre] auch anders auf [Heiner] Müllers Meinungen. ... Müller stellt sie in die Landschaft, probiert sie aus und mit ihnen uns, sein Publikum.«
Arno Widmann, Berliner Zeitung 11.09.2020

Autorentext

Heiner Müller, geboren am 9. Januar 1929 in Eppendorf, Sachsen, war einer der wichtigsten deutschsprachigen Dramatiker der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts. Zudem war er Lyriker, Prosa-Autor und Essayist sowie Präsident der Akademie der Künste Berlin (Ost). Er ist am 30. Dezember 1995 in Berlin verstorben.

Frank M. Raddatz, geboren 1956, ist Autor, Dramaturg und Publizist.



Klappentext

Ein Lexikon als Lesebuch
Über 160 Einträge
Von Amerikanisierung, Ami und Coyote über Charles Manson und Marilyn Monroe bis Zombie und Zweiter Weltkrieg
Zeitlebens war »Amerika« für Heiner Müller eine Traum- und Projektionsmaschine. Unvergessen bleibt der erste Mickey-Mouse-Film des Kindes in Eppendorf, prägend die Faulkner-Lektüre des Jugendlichen. Die frühe Faszination paart sich mit der ablehnenden Skepsis gegenüber der aggressiven Politik des Systemgegners im Kalten Krieg. Als Müller 1975 und in späteren Jahren die USA und Mexiko bereist, verbringt er Tage und Wochen im Kino, trifft den Regisseur Robert Wilson und gewinnt den Weiten des Landes mit dem Begriff der Landschaft die entscheidende Kategorie für die Erneuerung der eigenen Theaterarbeit ab. Zugleich blieb »Amerika« für Müller die Chiffre des schlechten Ganzen im mittlerweile globalen Kapitalismus - und der verpassten Möglichkeit von Geschichte. Alphabetisch geordnet, versammelt das Buch die wichtigsten Passagen aus dem Werk Müllers zum Komplex Amerika.



Zusammenfassung
»Man sieht [nach der Lektüre] auch anders auf [Heiner] Müllers Meinungen. ... Müller stellt sie in die Landschaft, probiert sie aus und mit ihnen uns, sein Publikum.«
Arno Widmann, Berliner Zeitung 11.09.2020

Produktinformationen

Titel: Der amerikanische Leviathan
Untertitel: edition suhrkamp 2756
Editor:
Autor:
Andere:
EAN: 9783518127568
ISBN: 978-3-518-12756-8
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Suhrkamp
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 341
Gewicht: 210g
Größe: H178mm x B109mm x T20mm
Veröffentlichung: 12.08.2020
Jahr: 2020
Auflage: Originalausgabe
Land: DE

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