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Geschichte (Kanton Luzern)

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Schlacht bei Sempach, Geschichte des Kantons Luzern, Patriziat, Schweizer Bauernkrieg, Sch... Weiterlesen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 24. Kapitel: Schlacht bei Sempach, Geschichte des Kantons Luzern, Patriziat, Schweizer Bauernkrieg, Schlachtkapelle Sempach, Stanser Verkommnis, Gefecht bei Malters, Sonderbund, Siebnerkonkordat, Gugler, Die Dreizehn Alten Orte, Acht Alte Orte, Luzerner Hammer, Schlacht bei Sörenberg, Sempacherbrief, Weltausstellung der Photographie Luzern, Waldstätte, Museum im Bellpark, Egolzwiler Kultur, Aarburg, Langenthal-Wauwil-Bahn, Heringskrieg, Ruswiler Erklärung, Pfaffenbrief, Goldener Bund, Amt Hitzkirch, Prime, Michelsamt, Steinschuh. Auszug: Das Gebiet des heutigen Kantons Luzern war seit prähistorischer Zeit kontinuierlich besiedelt. Kelten, ihre romanisierten Nachfahren und Römer siedelten vor und nach der Zeitenwende an den sonnigen und guten Lagen des Kantons, anscheinend ohne hier ein markantes Zentrum zu bilden. Seit dem 6. Jahrhundert drangen von Norden her den Flussläufen entlang die Alamannen ein und überlagerten die vorhandene Bevölkerung. Mit der Christianisierung im Frühmittelalter werden die ersten Spuren kirchlicher Organisation spürbar, die sich bei ihrer Entstehung in der Regel an vorgegebene weltliche Gebietsstrukturen anlehnte. Ihr war eine ausserordentlich lange Nachwirkung beschieden. Von den grossen Talpfarreien Willisau, Ruswil, Sursee, Hochdorf und Luzern aus entwickelte sich die mittelalterliche, teilweise bis heute gültige Pfarreieinteilung. Mitte des 8. Jahrhunderts entstand zudem das Kloster im Hof in Luzern, das 1456 in ein Chorherrenstift umgewandelt wurde, und im 10. Jahrhundert das Stift Beromünster. Vor 1183 wurde die Johanniterkommende Hohenrain, 1194/1196 das Zisterzienserkloster St. Urban gegründet. Im 13. Jahrhundert folgten sukzessive die Zisterzienserinnen in Ebersecken (1275), die Reuerinnen (Dominikanerinnen) in Neuenkirch (1240/1282), die Augustinerinnen in Eschenbach (1294), ferner die Deutschritterkommende Hitzkirch (vor 1237). Alle diese Klöster gingen auf Stiftungen des lokalen Adels zurück. Das Zisterzienserinnenkloster Rathausen verdankte seine Entstehung 1245 einem reichen Luzerner Bürger, während beim Aufbau des Franziskanerklosters in Luzern um 1260 Bürger und Adel zusammenwirkten. Im 12./13. Jahrhundert sind in vagen Umrissen adelige Herrschaftsräume fassbar. Im Südwesten dominierten die Freiherren von Wolhusen, im Raum Luzern das Kloster Murbach/Luzern zusammen mit den Freiherren von Rothenburg und im Südosten die Freiherren von Eschenbach. Sie alle verschwanden gegen Ende des 13. und zu Anfang des 14. Jahrhunderts. Im Norden dominierten mit Schwergewi

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 102. Nicht dargestellt. Kapitel: Schlacht bei Sempach, Geschichte des Kantons Luzern, Patrizier, Schweizer Bauernkrieg, Stanser Verkommnis, Gefecht bei Malters, Sonderbund, Gugler, Siebnerkonkordat, Die Dreizehn Alten Orte, Acht Alte Orte, Luzerner Hammer, Schlacht bei Sörenberg, Sempacherbrief, Aarburg, Waldstätte, Langenthal-Wauwil-Bahn, Egolzwiler Kultur, Weltausstellung der Photographie Luzern, Heringskrieg, Ruswiler Erklärung, Goldener Bund, Pfaffenbrief, Amt Hitzkirch, Michelsamt, Grafschaft Willisau. Auszug: Das Gebiet des heutigen Kantons Luzern war seit prähistorischer Zeit kontinuierlich besiedelt. Kelten, ihre romanisierten Nachfahren und Römer siedelten vor und nach der Zeitenwende an den sonnigen und guten Lagen des Kantons, anscheinend ohne hier ein markantes Zentrum zu bilden. Seit dem 6. Jahrhundert drangen von Norden her den Flussläufen entlang die Alamannen ein und überlagerten die vorhandene Bevölkerung. Mit der Christianisierung im Frühmittelalter werden die ersten Spuren kirchlicher Organisation spürbar, die sich bei ihrer Entstehung in der Regel an vorgegebene weltliche Gebietsstrukturen anlehnte. Ihr war eine ausserordentlich lange Nachwirkung beschieden. Von den grossen Talpfarreien Willisau, Ruswil, Sursee, Hochdorf und Luzern aus entwickelte sich die mittelalterliche, teilweise bis heute gültige Pfarreieinteilung. Mitte des 8. Jahrhunderts entstand zudem das Kloster im Hof in Luzern, das 1456 in ein Chorherrenstift umgewandelt wurde, und im 10. Jahrhundert das Stift Beromünster. Vor 1183 wurde die Johanniterkommende Hohenrain, 1194/1196 das Zisterzienserkloster St. Urban gegründet. Im 13. Jahrhundert folgten sukzessive die Zisterzienserinnen in Ebersecken (1275), die Reuerinnen (Dominikanerinnen) in Neuenkirch (1240/1282), die Augustinerinnen in Eschenbach (1294), ferner die Deutschritterkommende Hitzkirch (vor 1237). Alle diese Klöster gingen auf Stiftungen des lokalen Adels zurück. Das Zisterzienserinnenkloster Rathausen verdankte seine Entstehung 1245 einem reichen Luzerner Bürger, während beim Aufbau des Franziskanerklosters in Luzern um 1260 Bürger und Adel zusammenwirkten. Im 12./13. Jahrhundert sind in vagen Umrissen adelige Herrschaftsräume fassbar. Im Südwesten dominierten die Freiherren von Wolhusen, im Raum Luzern das Kloster Murbach/Luzern zusammen mit den Freiherren von Rothenburg und im Südosten die Freiherren von Eschenbach. Sie alle verschwanden gegen Ende des 13. und zu Anfang des 14. Jahrhunderts. Im Norden dominierten mit Schwergewi

Produktinformationen

Titel: Geschichte (Kanton Luzern)
Untertitel: Schlacht bei Sempach, Geschichte des Kantons Luzern, Patriziat, Schweizer Bauernkrieg, Schlachtkapelle Sempach, Stanser Verkommnis, Gefecht bei Malters, Sonderbund, Siebnerkonkordat, Gugler, Die Dreizehn Alten Orte, Acht Alte Orte
Editor:
EAN: 9781159017590
ISBN: 978-1-159-01759-0
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 68g
Größe: H246mm x B189mm x T1mm
Jahr: 2011