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Stabilitätsaussagen über Klassen von Matrizen mit verschwindenden Zeilensummen

  • Kartonierter Einband
  • 102 Seiten
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Beschreibung

Den Anstoss zu dieser Arbeit gab das von mir entwickelte "Dynamic Social Choice"-Modell, welches das Entscheidungs verhalten in einer Gruppe zum Gegenstand hat.Um das Verstandnis fur die vorliegende Arbeit zu erhohen, mochte ich deshalb kurz auf die Grundzuge dieses Modells, welches in [6] ausfuhrlich beschrieben ist, eingehen. Das "Dynamic Social Choice"-Modell setzt eine Gruppe von n (n = beliebige,naturliche Zahl) Individuen mit individuellen, reellen Nutzenfunktionen x.(t) , i=l,.,n , voraus.Die Aenderungen ~ der individuellen Nutzen werden durch eine Interaktionsmatrix A mit reellen Matrixelementen (fur i~j ist a .. gleich dem Grad des ~J Einflusses des j-ten Individuums auf den Nutzen des i-ten - dividuums) gemass dem Differentialgleichungssystem x.(t) = La .. ( x,(t) - x,(t) ) , i=l,.,n , bestimmt. ~ Hi ~J J ~ In diesem Zusammenhang interessiert dann die frage, fur welche Interaktionsmatrizen - bei beliebigen aber festen Anfangsnutzen x.(O), i=l,.,n - alle individuellen Nutzenfunktionen x.(t) , ~ ~ i=l,.,n , fur t.OO gegen denselben endlichen Wert konvergieren. Dies bedeutet, dass ein Konsens uber alle individuellen Nutzen erfolgt.Interaktionsmatrizen, welche diese Eigenschaft besitzen, werden stabil genannt. Die vorliegende Arbeit befasst sich daher mit Stabilitatsproblemen von Differentialgleichungssystemen.Es werden lineare, homogene Differentialgleichungssysteme mit konstanten Koeffizienten, fur welche die Zeilensummen der Koeffizientenmatrix verschwinden, zu grunde gelegt.Wie bekanntlich aus der Theorie der Differential gleichungen folgt, ist die Losung eines solchen Differential gleichungssystems mit der Losung eines entsprechenden Matrix eigenwertproblems gleichbedeutend.

Klappentext

Den Anstoss zu dieser Arbeit gab das von mir entwickelte "Dynamic Social Choice"-Modell, welches das Entscheidungs­ verhalten in einer Gruppe zum Gegenstand hat.Um das Verstandnis fur die vorliegende Arbeit zu erhohen, mochte ich deshalb kurz auf die Grundzuge dieses Modells, welches in [6] ausfuhrlich beschrieben ist, eingehen. Das "Dynamic Social Choice"-Modell setzt eine Gruppe von n (n = beliebige,naturliche Zahl) Individuen mit individuellen, reellen Nutzenfunktionen x.(t) , i=l,.,n , voraus.Die Aenderungen ~ der individuellen Nutzen werden durch eine Interaktionsmatrix A mit reellen Matrixelementen (fur i~j ist a .. gleich dem Grad des ~J Einflusses des j-ten Individuums auf den Nutzen des i-ten - dividuums) gemass dem Differentialgleichungssystem x.(t) = La .. ( x,(t) - x,(t) ) , i=l,.,n , bestimmt. ~ Hi ~J J ~ In diesem Zusammenhang interessiert dann die frage, fur welche Interaktionsmatrizen - bei beliebigen aber festen Anfangsnutzen x.(O), i=l,.,n - alle individuellen Nutzenfunktionen x.(t) , ~ ~ i=l,.,n , fur t.OO gegen denselben endlichen Wert konvergieren. Dies bedeutet, dass ein Konsens uber alle individuellen Nutzen erfolgt.Interaktionsmatrizen, welche diese Eigenschaft besitzen, werden stabil genannt. Die vorliegende Arbeit befasst sich daher mit Stabilitatsproblemen von Differentialgleichungssystemen.Es werden lineare, homogene Differentialgleichungssysteme mit konstanten Koeffizienten, fur welche die Zeilensummen der Koeffizientenmatrix verschwinden, zu­ grunde gelegt.Wie bekanntlich aus der Theorie der Differential­ gleichungen folgt, ist die Losung eines solchen Differential­ gleichungssystems mit der Losung eines entsprechenden Matrix­ eigenwertproblems gleichbedeutend.



Inhalt
1. Problemstellung.- 2. Der Stabilitätssatz für Strukturen mit nichtpositiven Koeffizienten.- 3. Der Stabilitätssatz für quasi-stark zusammenhängende Strukturen mit nichtnegativen Koeffizienten.- 4. Klasseneinteilung der Matrizen mit verschwindenden Zeilensummen.- 5. Der Stabilitätssatz für nicht quasi-stark zusammenhängende Strukturen.- 6. Stabilitätssätze für Strukturen mit gemischten Koeffizienten.- 7. Untersuchung der Stabilitätseigenschaft von Matrizen mit niedriger Ordnung.- 7.1. Die Stabilitätsverhältnisse von Matrizen der Ordnung zwei.- 7.2. Die Stabilitätsverhältnisse von Matrizen der Ordnung drei.- 7.3. Die Stabilitätsverhältnisse von Matrizen der Ordnung vier.- 7.4. Die Stabilitätsverhältnisse von Matrizen mit beliebiger Ordnung.- 8. Zusammenfassung der theoretischen Ergebnisse.- 9. Ein Anwendungsbeispiel aus dem Gebiet der Gruppenentscheidung.

Produktinformationen

Titel: Stabilitätsaussagen über Klassen von Matrizen mit verschwindenden Zeilensummen
Autor:
EAN: 9783540074144
ISBN: 978-3-540-07414-4
Format: Kartonierter Einband
Hersteller: Springer Berlin
Herausgeber: Springer Berlin Heidelberg
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 102
Gewicht: 216g
Größe: B17mm
Jahr: 1975
Untertitel: Deutsch

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