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Sekundärzwecke im Vergaberecht
Gerald Scharpenack

Der Autor: Gerald Scharpenack, Jahrgang 1971. Studium der Rechtswissenschaften sowie Referendariat in Frankfurt am Main, Lausanne... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 392 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Autorentext

Der Autor: Gerald Scharpenack, Jahrgang 1971. Studium der Rechtswissenschaften sowie Referendariat in Frankfurt am Main, Lausanne und Genf. Forschungsaufenthalt an der Columbia University, New York, 2002; Stipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes. Bis 2003 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Öffentliches Recht, Universität Frankfurt am Main. Seit 2004 Rechtsanwalt in einer international tätigen Rechtsanwalts- und Steuerberatungssozietät.



Klappentext

Das amerikanische Modell der Affirmative Action Policy wird insbesondere in der deutschen Diskussion zur Frauenförderung immer wieder als Vorbild für die Verfolgung sogenannter «vergabefremder» Ziele bei der Vergabe öffentlicher Aufträge herangezogen, ohne auf die verfassungsrechtliche Diskussion in den USA hinzuweisen. Das verfassungsrechtliche Gleichheitsgebot ist jedoch nicht das einzige, das rechtliche Grenzen für die Verfolgung sogenannter «vergabefremder» Ziele errichten kann. In umfassender Weise zeigt der Autor völkerrechtliche, europarechtliche und nationale Grenzen auf, die sich bei der Verfolgung von Sekundärzwecken ergeben. Die Darstellung über das US-amerikanische Vergaberecht ermöglicht einen tiefergehenden Einblick über die Vergabe öffentlicher Aufträge in den USA, die ab einem bestimmten Auftragsvolumen mit der Förderung von Minderheiten und Frauen verbunden ist.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Die Zulässigkeit der Berücksichtigung von Sekundärzwecken nach dem WTO-Beschaffungsübereinkommen - Die Zulässigkeit der Berücksichtigung von Sekundärzwecken nach dem Gemeinschaftsrecht - Die Verfolgung von Sekundärzwecken nach US-amerikanischem Vergaberecht - Die Affirmative Action-Rechtsprechung des US-Supreme Court - Die Zulässigkeit der Berücksichtigung von Sekundärzwecken nach deutschem Recht.

Produktinformationen

Titel: Sekundärzwecke im Vergaberecht
Untertitel: Eine rechtsvergleichende Untersuchung anhand der Affirmative Action Policy der USA und der Verfolgung «vergabefremder» Ziele im Rahmen der Auftragsvergabe in der Bundesrepublik Deutschland
Autor: Gerald Scharpenack
EAN: 9783631535844
ISBN: 978-3-631-53584-4
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Handels- & Wirtschaftsrecht
Anzahl Seiten: 392
Gewicht: 522g
Größe: H208mm x B148mm x T25mm
Jahr: 2005

Filialverfügbarkeit

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