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Simscript
Gerald Kampe

Zur Klassifizierung von Programmiersprachen war bisher die Einteilung in "Maschinensprachen" und "problemorientierte Programmiersp... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 244 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Zur Klassifizierung von Programmiersprachen war bisher die Einteilung in "Maschinensprachen" und "problemorientierte Programmiersprachen" (ALGOL, FORTRAN etc. ) Ublich; in neuerer Zeit treten als dritte Entwicklungsstufe die "speziellen problemorientierten Programrniersprachen" hinzu. Sie dienen zur einfachen Programrnierung von Problemen z. B. bei der Maschinensteuerung, bei der Schaltkreisentwicklung oder bei der Simulation. FUr den letztgenannten Anwendungs fall wurden "Simulationssprachen" entwickelt, die eine Nachbildung der Wirklich keit auf einer Rechenanlage ermoglichen (z. B. die Abfertigung von Passagieren und Flugzeugen in einem Flughafen, die Bearbeitung von WerkstUcken in einer Maschinenhalle). Mit Hilfe einer Simulation konnen auf einfache und zeitsparende Weise wichtige Parameter eines "Modells" untersucht werden, deren Veranderungen in einem tatsachlich bestehenden System kostspielig und vielleicht sogar undurchfUhrbar waren. In den ersten beiden Abschnitten dieses Bandes werden einige grundsatzliche Gesichtspunkte zur Methode der Simulation und zu den heutigen Simulationssprachen erlautert. Die Ubrigen Abschnitte behandeln ausfUhrlich die Eigenschaften der Simulationssprache SIMSCRIPT (Simulation Scripture). Die hierbei gemachten Angaben stUtzen sich im Wesentlichen auf ein in englischer Sprache vorliegendes Manual der CONTROL DATA CORPORATION sowie auf Erfahrungen, die am Regionalen Rechenzentrum der Universitat Stuttgart (Rechenanlage CDC 6600) bei der Anwen dung von SIMSCRIPr gewonnen werden konnten. Gegebenenfalls ist beim Programmie ren in SIMSCRIPT auf einer and ere n Rechenanlage bei gewissen Einzel heiten, wie z. B. bei der maximal zulassigen Lange eines Variablennamens oder bei den zur VerfUgung stehenden Bibliotheks-Unterprogrammen, das Handbuch der betreffenden Rechenanlage zu beachten. Die grundlegenden Elemente von SIMSCRIPT sind jedoch fUr aile Rechenanlagen gleich.

Inhalt

A Zur Methode Der Simulation.- I. Einleitung.- II. Festlegung des Simulationsmodells.- II.1. Nachbildung der Struktur des Systems.- II.2. Verteilungen und ihre Realisierung bei der Simulation.- III.Die statistische Auswertung der Simulation.- IV. Eine typische Struktur.- B Simulationssprachen.- 1. Allgemeine Bemerkungen.- 1.1. Die ideale Simulationssprache.- 1.2. Heutige Simulationssprachen.- C Einführung in die Simulationssprache Simscript.- 2 Gewählte Abkürzungen und Symbole.- 3. Die Zustandsbeschreibung.- 4. Die Vereinbarung von ENTITY, ATTRIBUTE, SET.- 5. EVENT-Unterprogramme und innerer Kalender.- 5.1. Die Zustandsänderung eines individuellen TEMPORARY ENTITY.- 5.1.1. Das TEN wird gebildet oder gelöscht..- 5.1.2. Das TEN ändert den Wert eines ATTRIBUTE.- 5.1.3. Das TEN ändert die Zugehörigkeit zu einem SET.- 5.2. Vorplanen und Streichen eines.- EVENT.- 5.3. Entscheidungsbefehle.- 5.4. Statistische Auswertung.- 5.5. Ausdrucken der Ergebnisse.- 6. Variable und Kennadressen.- 6.1. Lokale Variable.- 6.2. Argumente.- 6.3. Temporary Attributes.- 6.4. Kennadressen.- 6.5. Die Bedeutung der Kennadresse im SET.- 6.6. Permanent Attributes.- 7. Konstanten und arithmetische Ausdrücke..- D Einzelheiten der Simulationssprache Simscript.- 8. Die Operationen mit TEN,ENO, SET.- 8.1. Die Anweisung CREATE.- 8.2. Die Anweisung DESTROY.- 8.3. Die Anweisung CAUSE.- 8.4. Die Anweisung CANCEL.- 8.5. Die Anweisung FILE.- 8.6. Die Anweisung REMOVE FIRST.- 8.7. Die Anweisung REMOVE "SPECIFIC".- 9. Durchführung arithmetischer Operationen.- 9.1. Die Anweisung LET.- 9.2. Die Anweisung STORE.- 9.3. Die Auswahlfunktionen.- 9.3.1. Die AFU for.- 9.3.2. Die AFU FOR EACH "ENTITY".- 9.3.3. Die AFU FOR EACH v OF "SET".- 9.3.4. Die AFU WITH.- 9.3.5. Die AFU OR.- 9.3.6. Die AFU AND.- 9.4. Die Anweisung DO TO, LOOP, REPEAT.- 9.5. Die Anweisung DO TO "SET".- 10. Sprunganweisungen und Absuchbefehle.- 10.1. Die Anweisung IF (2 Wege).- 10.2. Die Anweisung IF (3 Wege).- 10.3. Die Anweisung IF EMPTY.- 10.4. Die Anweisung GO TO (einfach).- 10.5. Die Anweisung GO TO (errechnet).- 10.6. Die Anweisungen FIND MAX und FIND MIN.- 10.7. Der Zusatz WHERE.- 10.8. Die Anweisung FIND FIRST.- 11. Eingabe- und Ausgabe-Befehle, Bandbefehle.- 11.1. Das Tape für EXOG EVENTS.- 11.2. Die Anweisung SAVE.- 11.3. Die Anweisung READ.- 11.4. Die Anweisung FORMAT.- 11.4.1. Die Feldbeschreibung I, J..- 11.4.2. Die Feldbeschreibung D.- 11.4.3. Die Feldbeschreibung H.- 11.4.4. Die Feldbeschreibung M.- 11.4.3. Die Feldbeschreibung A.- 11.4.6. Die Feldbeschreibung S.- 11.4.7. Die Feldbeschreibung Hollerith.- 11.4.8. Die Feldbeschreibung ø.- 11.5. Die Anweisung READ FROM.- 11.6. Die Anweisung WRITE ON.- 11.7..Die Anweisung ADVANCE.- 11.8. Die Anweisung BACKSPACE.- 11.9. Die Anweisung REWIND.- 11.10.Die Anweisung ENDFILE.- 12. Sonstige Anweisungen.- 12.1. Die Anweisung ACCUMULATE.- 12.2. Die Anweisung COMPUTE.- 12.3. Die Anweisung STOP.- 12.4. Die Anweisung DIMENSION.- 12.5. COMPASS-Einfügung.- 13. EVENT-Unterprograrame und andere Unterprogramme.- 13.1. Das Unterprogramm EXOG EVENT.- 13.2. Das Unterprogramm ENDOG EVENT.- 13.3. Das SUBROUTINE-Unterprogramm.- 13.3.1. Die Anweisung CALL.- 13.4 Das FUNCTION-Unterprogramm.- 13.4.1. FUNCTION-Unterprogramme in FORTRAN.- 13.4.2. FUNCTION-Unterprogramme in SIMSCRIPT.- 13.5. Die EVENT-Liste.- 13.6. Die SYSTEM-Gruppe.- 13.7. Interne Unterprogramme.- 13.8. Das MAIN-Programm.- 14. REPORT-Formular.- 14.1. Allgemeines.- 14.2. Das Ausfüllen des REPORT-Formulars.- 14.2.1. Die Kontrollspalte für FORM.- 14.2.2. Die Kontrollspalte für CONTENT.- 14.2.3. Die Kontrollspalte für ROW REPETITION.- 14.2.4. Die Kontrollspalte für COLUMN REPETITION.- 14.2.5. Die Kontrollspalte für HEADING.- 14.2.6. Die Kontrollspalte für SPACING.- 14.2.7. Die Kontrollspalte für NEW SECTION.- 14.2.8. Die Kontrollspalte für SAME PAGE.- 14.2.9. Die Kontrollspalte für BLANK HALF.- 14.2.10. Die Seitennummerierung.- 14.2.11. Unterdrücken von Text bzw. Zahlen.- 14.2.12.Die maximale Zeilenzahl je Seite.- 14.2.13.Die Kurzzeichen des COMPILER.- 14.3. REPORT-Beispiel 1 für ROW REPETITION und COLUMN REPETITION.- 14.4. REPORT-Beispiel 2 für ROW REPETITION und COLUMN REPETITION.- 15. Interne PERMANENT ATTRIBUTES.- 16. DEFI-Formular.- 16.1. Allgemeines.- 16.2. Eintragungen in Feld 1.- 16.2.1. Speicherorganisation bei temporären Variablen.- 16.2.2. Die Eintragung eines TEN.- 16.2.3. Die Eintragung eines ENO.- 16.2.4. Die Eintragung eines TAT.- 16.3. Eintragungen in Feld 2.- 16.3.1. Speicherorganisation bei permanenten Variablen..- 16.3.2. Speicherorganisation für das einfach indizierte PAT.- 16.3.3. Speicherorganisation für das doppelt indizierte PAT.- 16.3.4. Die Eintragung eines PAT.- 16.3.5. Die Eintragung eines PEN.- 16.3.6. Zufallsgrößen.- 16.4. Eintragungen in Feld 3.- 16.4.1. Allgemeines über das SET.- 16.4.2. Das LIFO-SET.- 16.4.3. Das FIFO-SET.- 16.4.4. Das RANKED-SET.- 16.5. Eintragungen in Feld 4.- 17. INI-Formular.- 17.1. Allgemeines.- 17.2. Die SYSTEM-SPECIFICATION-Karte.- 17.3. INI-Karten für Teilworte, die eine real-Größe beinhalten.- 17.4. INI-Karte für das indexfreie PAT.- 17.4.1. Ein einzelnes indexfreies PAT.- 17.4.2. Eine Serie von indexfreien PAT.- 17.5. INI-Karte für das einfach indizierte PAT.- 17.5.1. Ein einzelnes einfach indiziertes PAT.- 17.5.2. Eine Serie von einfach indizierten PAT.- 17.6. INI-Karte für das doppelt indizierte PAT.- 17.6.1. Ein einzelnes doppelt indiziertes PAT.- 17.6.2. Eine Serie von doppelt indizierten PAT.- 17.6.3. Das doppelt indizierte PAT als Spartabelle.- 17.7. Das PAT als Zufallsgröße.- 17.7.1. WT für ein indexfreies PAT.- 17.7.2. WT für ein einfach indiziertes PAT.- 17.8. Beispiele zum INI-Formular.- 18. Das Ablochen eines SIMSCRIPT-Programms.- 19. Kartenfolge in einem SIMSCRIPT-Job.- 20. Ratschläge zum Programmieren in SIMSCRIPT.- 21. Programmbeispiele.- 21.1. Ein Programm ohne Simulation.- 21.2. Ausführliches Beispiel für ein Simulationsprogramm.- 21.2.1. Zum DEFI-Formular.- 21.2.2. EVENT-Liste.- 21.2.3. EXOG EVENT ORDRIN.- 21.2.4. SUBROUTINE ARRVL.- 21.2.5. SUBROUTINE ALLOC.- 21.2.6. ENDOG EVENT EPROC.- 21.2.7. EXOG EVENT ANALYZ.- 21.2.8. REPORT RESULTA.- 21.2.9. Anfangsbedingungen und Ende der Simulation.- 21.3. Ein weiteres Simulationsbeispiel..- 22. Vorschlag für die Symbole eines Flußdiagramms.- 23. Zusammenfassung.- E Anhang.- 24. Bibliotheksfunktionen in FORTRAN und FORTRAN EXTENDED.- 25. Fachwort liste, Englisch-Deutsch.- 26. Verzeichnis der unzulässigen Namen.- 27. Fehlermeldungen in SIMSCRIPT.- 28. Literatur.- 29. Sachwortverzeichnis.

Produktinformationen

Titel: Simscript
Autor: Gerald Kampe
EAN: 9783528038021
ISBN: 978-3-528-03802-1
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Vieweg+Teubner Verlag
Genre: Anwendungs-Software
Anzahl Seiten: 244
Gewicht: 374g
Größe: H235mm x B155mm x T13mm
Jahr: 1971
Auflage: 1971.

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