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Vater-Sohn-Beziehungen in zeitgenössischer amerikanischer Literatur

  • Kartonierter Einband
  • 232 Seiten
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Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Vater-Sohn-Beziehung gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, nicht nur in psychologischen Ansä... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Vater-Sohn-Beziehung gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, nicht nur in psychologischen Ansätzen, sondern auch in der zeitgenössischen ame ri ka ni schen Literatur. Das Motiv des Vater-Sohn-Konflikts ist von zentraler Be deu tung in vielen Werken namhafter Autoren. Die hier exemplarisch untersuchten Wer ke illustrieren die äußerst schwierigen Strukturen der Vater-Sohn-Be ziehung in der amerikanischen Gesellschaft nach 1945, und bestätigen die von der Psychoanalyse aufgestellte These von der Wichtigkeit des Vaters für den männlichen Individuationsprozess des Sohnes. Im Idealfall sollte nach der an fänglichen, dyadischen Bindung mit der Mutter für eine gesunde Ent wick lung des Sohnes eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Vater statt fin den, um durch das väterliche Verhalten dem Sohn Wertmaßstäbe nahe zu bringen. Der Vater gilt dabei als eine Art Spiegel des eigenen Geschlechtes und hat somit Vorbildfunktion. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu real exis tie renden Familien lassen sich auf die Literatur übertragen und dienen dem Ver fasser dieser Arbeit als Interpretationsansatz. Die ses Buch richtet sich nicht nur an Literaturwissenschaftler und Soziologen, son dern an alle diejenigen, die sich mit der Thematik der Vater-Sohn-Be ziehung intensiv auseinandersetzen.

Autorentext

Dr. Genia Blanck, Studium der Amerikanistik und Anglistik an der Universität Hamburg und der Universität Paderborn, Gaststudium an der Northwestern University of Chicago. Feldenkrais-Reittherapeutin, Schmuckdesignerin, Mutter eines Sohnes und einer Tochter, Familienmanagerin.



Klappentext

Inhaltlich unveränderte Neuauflage. Die Vater-Sohn-Beziehung gewinnt mehr und mehr an Bedeutung, nicht nur in psychologischen Ansätzen, sondern auch in der zeitgenössischen ame­ri­ka­ni­schen Literatur. Das Motiv des Vater-Sohn-Konflikts ist von zentraler Be­deu­tung in vielen Werken namhafter Autoren. Die hier exemplarisch untersuchten Wer­ke illustrieren die äußerst schwierigen Strukturen der Vater-Sohn-Be­ziehung in der amerikanischen Gesellschaft nach 1945, und bestätigen die von der Psychoanalyse aufgestellte These von der Wichtigkeit des Vaters für den männlichen Individuationsprozess des Sohnes. Im Idealfall sollte nach der an­fänglichen, dyadischen Bindung mit der Mutter für eine gesunde Ent­wick­lung des Sohnes eine vielschichtige Auseinandersetzung mit dem Vater statt­fin­den, um durch das väterliche Verhalten dem Sohn Wertmaßstäbe nahe zu bringen. Der Vater gilt dabei als eine Art Spiegel des eigenen Geschlechtes und hat somit Vorbildfunktion. Wissenschaftliche Erkenntnisse zu real exis­tie­renden Familien lassen sich auf die Literatur übertragen und dienen dem Ver­fasser dieser Arbeit als Interpretationsansatz. Die­ses Buch richtet sich nicht nur an Literaturwissenschaftler und Soziologen, son­dern an alle diejenigen, die sich mit der Thematik der Vater-Sohn-Be­ziehung intensiv auseinandersetzen.

Produktinformationen

Titel: Vater-Sohn-Beziehungen in zeitgenössischer amerikanischer Literatur
Untertitel: Werke von Richard Russo, Raymond Carver, Richard Ford und John Updike
Autor:
EAN: 9783639407075
ISBN: 978-3-639-40707-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: AV Akademikerverlag
Genre: Allgemeine und vergleichende Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 232
Gewicht: 362g
Größe: H220mm x B150mm x T14mm
Veröffentlichung: 01.05.2012
Jahr: 2012
Auflage: Aufl.

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