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Gefängnis (Deutschland)

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: KZ Fuhlsbüttel, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Kriegsverbrechergefängnis Spandau, U... Weiterlesen
Kartonierter Einband (Kt), 36 Seiten  Weitere Informationen
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Beschreibung

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: KZ Fuhlsbüttel, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Kriegsverbrechergefängnis Spandau, Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit, Zuchthaus Brandenburg, Zellengefängnis Lehrter Straße, Seehaus Leonberg, Klingelpütz, Karlshospital, Gefängnis Rummelsburg, Königliches Zellengefängnis Hannover, Gefängnis Hameln, Stalag IV H, Gedenkstätte Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden, Roter Ochse, Lochgefängnisse, Wehrmachtgefängnis Torgau, Falkenturm, Schutzhaft, Zuchthaus Zwickau, Hexenturm, Kerkerturm, Zwingerturm, Gartentor. Auszug: Das Konzentrationslager Fuhlsbüttel, auch Kola-Fu genannt, wurde ab März 1933 innerhalb des Gebäudekomplexes der Strafanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg errichtet und bestand bis zum April 1945, also über die gesamte Zeit des Nationalsozialismus. Es wird als einer der zentralen Orte in Hamburg benannt, an denen sich Unterdrückung und Terror der faschistischen Herrschaft manifestierten . In den ersten Monaten zur Unterbringung von Schutzhaftgefangenen genutzt, wurde es ab dem 4. September 1933 der SS-Bewachung unterstellt und förmlich zum KZ erklärt. Mitte 1936 ordnete Heinrich Himmler die Umbenennung zum Polizeigefängnis an, da es unter der Verwaltung der Gestapo stand. Unter diesem Namen wurde es bis zu seiner Evakuierung Mitte April 1945 weiter genutzt, es fanden dabei jedoch mehrmals Verlegungen innerhalb des Gebäudekomplexes statt. Hinzu kam vom 25. Oktober 1944 bis zum 15. Februar 1945 die Einrichtung eines Außenlagers des Konzentrationslager Neuengamme in einem weiteren Gebäudeteil. Die Haftanstalt Fuhlsbüttel mit Gefängnis und Zuchthaus für Männer existierte über den gesamten Zeitraum parallel und wird seit 1945 als Justizvollzugsanstalt weitergeführt. 1987 wurde im ehemaligen Torhaus am Suhrenkamp eine Gedenkstätte eingerichtet, die seit 2003 eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZ und der Lebenswege verschiedener Opfer zeigt. Am Abend nach der Reichstagswahl am 5. März 1933 besetzten die Nationalsozialisten das Rathaus, ernannten den SA-Standartenführer Alfred Richter zum Reichskommissar für die Hamburger Polizei und übernahmen die Polizeigewalt in der Stadt. Der offene Terror gegen die politischen Gegner setzte noch in der selben Nacht ein, auf der Grundlage der nach dem Reichstagsbrand erlassenen Verordnung zum Schutz von Volk und Staat vom 28. Februar 1933 und dem damit geschaffenen Instrument der Schutzhaft kam es zu Massenverhaftungen. Allein im März 1933 wurden 552 Personen, zumeist aus dem KPD-Umfeld und insbesondere deren leitenden Funktionäre, fes

Klappentext

Quelle: Wikipedia. Seiten: 36. Kapitel: KZ Fuhlsbüttel, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Kriegsverbrechergefängnis Spandau, Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit, Zuchthaus Brandenburg, Zellengefängnis Lehrter Straße, Seehaus Leonberg, Klingelpütz, Karlshospital, Gefängnis Rummelsburg, Königliches Zellengefängnis Hannover, Gefängnis Hameln, Stalag IV H, Gedenkstätte Justizvollzugsanstalt Wolfenbüttel, Gedenkstätte Münchner Platz Dresden, Roter Ochse, Lochgefängnisse, Wehrmachtgefängnis Torgau, Falkenturm, Schutzhaft, Zuchthaus Zwickau, Hexenturm, Kerkerturm, Zwingerturm, Gartentor. Auszug: Das Konzentrationslager Fuhlsbüttel, auch Kola-Fu genannt, wurde ab März 1933 innerhalb des Gebäudekomplexes der Strafanstalt Fuhlsbüttel in Hamburg errichtet und bestand bis zum April 1945, also über die gesamte Zeit des Nationalsozialismus. Es wird als einer der zentralen Orte in Hamburg benannt, "an denen sich Unterdrückung und Terror der faschistischen Herrschaft manifestierten". In den ersten Monaten zur Unterbringung von Schutzhaftgefangenen genutzt, wurde es ab dem 4. September 1933 der SS-Bewachung unterstellt und förmlich zum KZ erklärt. Mitte 1936 ordnete Heinrich Himmler die Umbenennung zum Polizeigefängnis an, da es unter der Verwaltung der Gestapo stand. Unter diesem Namen wurde es bis zu seiner Evakuierung Mitte April 1945 weiter genutzt, es fanden dabei jedoch mehrmals Verlegungen innerhalb des Gebäudekomplexes statt. Hinzu kam vom 25. Oktober 1944 bis zum 15. Februar 1945 die Einrichtung eines Außenlagers des Konzentrationslager Neuengamme in einem weiteren Gebäudeteil. Die Haftanstalt Fuhlsbüttel mit Gefängnis und Zuchthaus für Männer existierte über den gesamten Zeitraum parallel und wird seit 1945 als Justizvollzugsanstalt weitergeführt. 1987 wurde im ehemaligen Torhaus am Suhrenkamp eine Gedenkstätte eingerichtet, die seit 2003 eine Dauerausstellung zur Geschichte des KZ und der Lebenswege verschiedener Opfer zeigt. Am Abend nach der Reichstagswahl am 5. März 1933 besetzten die Nationalsozialisten das Rathaus, ernannten den SA-Standartenführer Alfred Richter zum Reichskommissar für die Hamburger Polizei und übernahmen die Polizeigewalt in der Stadt. Der offene Terror gegen die politischen Gegner setzte noch in der selben Nacht ein, auf der Grundlage der nach dem Reichstagsbrand erlassenen Verordnung zum Schutz von Volk und Staat vom 28. Februar 1933 und dem damit geschaffenen Instrument der Schutzhaft kam es zu Massenverhaftungen. Allein im März 1933 wurden 552 Personen, zumeist aus dem KPD-Umfeld und insbesondere deren leitenden Funktionäre, fes

Produktinformationen

Titel: Gefängnis (Deutschland)
Untertitel: KZ Fuhlsbüttel, Gedenkstätte Berlin-Hohenschönhausen, Kriegsverbrechergefängnis Spandau, Untersuchungshaftanstalt des Ministeriums für Staatssicherheit, Zuchthaus Brandenburg, Zellengefängnis Lehrter Straße, Seehaus Leonberg, Klingelpütz
Editor: Quelle: Wikipedia
EAN: 9781159003272
ISBN: 978-1-159-00327-2
Format: Kartonierter Einband (Kt)
Herausgeber: Books LLC, Reference Series
Genre: Astrologie
Anzahl Seiten: 36
Gewicht: 90g
Größe: H246mm x B187mm x T12mm
Jahr: 2013

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