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Geschichte der Eroberung von Florida durch Hernando de Soto 1539-1543. Ein historischer Jahrtausendroman über den Beginn des ersten Holocausts in der Geschichte der Menschheit

  • Kartonierter Einband
  • 600 Seiten
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Garcilasso de la Vega el Inca und sein Historischer Roman "DIE EROBERUNG VON FLORIDA", erschienen 1605 in Spanien. Aus e... Weiterlesen
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Beschreibung

Garcilasso de la Vega el Inca und sein Historischer Roman "DIE EROBERUNG VON FLORIDA", erschienen 1605 in Spanien. Aus einem Essay von Dr. phil. Pauline Bengelmann, London 2015. © Bengelmann Verlag Munich 2015, Nachdruck entsprechend den buchhändlerischen Usancen für den Buchhandel wird ausdrücklich gestattet. --------- --------In dem Jahr 1539, in welchem der spanische Konquistador und Hauptmann Hernando de Soto im Auftrag der spanischen Krone mit 600 Freiwilligen aus Portugal und Spanien einen Feldzug zur Eroberung eines nordamerikanischen Landstriches, den man "Florida" nannte, unternahm, wurde am 12. April der spätere Dichter und Historiker Garcilaso de la Vega el Inca als Kind der Inkaprinzessin Chimpu Ocllo, getauft auf den christlichen Namen Isabel Suárez, und eines einfachen spanischen Landsknechtes im Hauptmannsrang mit dem Namen Garcilasso geboren. Die Mutter des Dichters war eine Cousine des Inkakaisers Huascar, dem Todfeind des Inkakönigs Atahualpa beim Kampf um die Thronfolge. Der Dichter Garcilasso de la Vega el Inca entstammt somit aus dem Hochadel der Inkadynastie. Hauptmann de Soto war schon bei der tollkühnen Eroberung Perus (in der Inkasprache Quechua wurde den spanischen Invasoren das Wort "biru", gleichbedeutend für "Fluß", als Bezeichnung für das vor ihnen liegende unbekannte Land genannt) durch den ehemaligen Schweinehirten und Analphabeten, den grausamen Hauptmann Francisco Pizarro aus der Estremadura, mit dabei. Den gescheiterten Versuch, Florida auf ebensolche tolldreiste Weise zu erobern, mußte Hauptmann de Soto mit seinem Leben bezahlen; vermutlich starb er an einer Wundinfektion nach einer Bagatellverletzung, jedenfalls kam er nicht durch unmittelbare Feindeinwirkung zu Tode. Der Kriegszug mußte scheitern, weil der militärische Widerstand der verschiedenen indianischen Volksstämme, die jeweils einem Kaziken unterstanden, und die nicht zu einem übergeordneten Staat mit einem gottgleichen Oberhaupt vereint gewesen waren, trotz der militärischen Überlegenheit der spanischen Invasoren immens war. De Soto hatte vermutlich von einer Duplizität und Wiederholbarkeit der Ereignisse geträumt, als er den Feldzug gegen Florida plante. Denn die fast tölpelhafte Eroberung Perus durch den bauernschlauen und listigen Schweinehirten am 15. November 1532, als der Inkaherrscher Atahualpa durch eine List gefangen genommen werden konnte, war ja schon eine Wiederholung der Taktik bei der ebenso schlauen, jedoch wesentlich blutigeren Eroberung Mexikos durch Hernando Cortéz 1519. Cortéz hatte das Glück, die Verräterin Malinche als seine Geliebte und als "consultant" und den gutgläubigen, naiven und wahnhaft religiösen Herrscher Mexikos, Montezuma als Gegner zu haben. Montezuma hatte die Weißen als Götter verehrt und sie willkommen geheißen. Erst nach dem Tod Montezumas durch einen Steinwurf aufgebrachter mexikanischer Bürger hatte der militärische Widerstand Form angenommen. Garcilaso de la Vega el Inca lebte in Spanien und schrieb mehrere Jahrzehnte an diesem historischen Roman.

Autorentext

Der Indio Garcilaso de la Vega el Inca, wie sich der Schriftsteller selber nannte, wurde am 12. April 1539 als natürlicher Sohn des aus der Estremadura stammenden spanischen Hauptmannes Sebastian Garcilaso de la Vega y Vargas (1495 oder 1506 - 1559) und der für ihre Schönheit und Anmut berühmten Inka-Prinzessin Chimpu Ocllo (gestorben 1574) geboren. Nach seiner Geburt wurde ihm als unehelichem Kind und Mischlingskind, als Mestizen, der Name Gomez Suarez de Figueroa gegeben. Seine Mutter, die Inkaprinzessin Chimpu Ocllo, erhielt bei ihrer christlichen Taufe den Namen Dona Isabel Suarez. Die Nusta Chimpu Ocllo, getaufte Dona Isabel Suarez, war die Tochter des Inka Huallpa Tupac, einem der Söhne des Sapay Inka - also des ersten Inka, des Herrschers, Tupac Yupanqui und der Palla Mama Ocllo gewesen, wenn man den Bekundungen Garcilasos folgt.Der Sapay Inka Huaina Capac (1493 - 1532) und Vater sowohl des letzten Inkaherrschers Atahualpa als auch des mit diesem rivalisierendem Halbbruder Huascar, war somit ein Onkel Garcilaso's. Atahualpa, der von den spanischen Konquistadoren als Geisel genommenene und in der Geiselhaft ermordete letzte Inkaherrscher war somit ein Cousin Garcilasos.



Klappentext

Garcilasso de la Vega el Inca und sein Historischer Roman "DIE EROBERUNG VON FLORIDA", erschienen 1605 in Spanien. Aus einem Essay von Dr. phil. Pauline Bengelmann, London 2015. © Bengelmann Verlag Munich 2015, Nachdruck entsprechend den buchhändlerischen Usancen für den Buchhandel wird ausdrücklich gestattet. --------- --------In dem Jahr 1539, in welchem der spanische Konquistador und Hauptmann Hernando de Soto im Auftrag der spanischen Krone mit 600 Freiwilligen aus Portugal und Spanien einen Feldzug zur Eroberung eines nordamerikanischen Landstriches, den man "Florida" nannte, unternahm, wurde am 12. April der spätere Dichter und Historiker Garcilaso de la Vega el Inca als Kind der Inkaprinzessin Chimpu Ocllo, getauft auf den christlichen Namen Isabel Suárez, und eines einfachen spanischen Landsknechtes im Hauptmannsrang mit dem Namen Garcilasso geboren. Die Mutter des Dichters war eine Cousine des Inkakaisers Huascar, dem Todfeind des Inkakönigs Atahualpa beim Kampf um die Thronfolge. Der Dichter Garcilasso de la Vega el Inca entstammt somit aus dem Hochadel der Inkadynastie. Hauptmann de Soto war schon bei der tollkühnen Eroberung Perus (in der Inkasprache Quechua wurde den spanischen Invasoren das Wort "biru", gleichbedeutend für "Fluß", als Bezeichnung für das vor ihnen liegende unbekannte Land genannt) durch den ehemaligen Schweinehirten und Analphabeten, den grausamen Hauptmann Francisco Pizarro aus der Estremadura, mit dabei. Den gescheiterten Versuch, Florida auf ebensolche tolldreiste Weise zu erobern, mußte Hauptmann de Soto mit seinem Leben bezahlen; vermutlich starb er an einer Wundinfektion nach einer Bagatellverletzung, jedenfalls kam er nicht durch unmittelbare Feindeinwirkung zu Tode. Der Kriegszug mußte scheitern, weil der militärische Widerstand der verschiedenen indianischen Volksstämme, die jeweils einem Kaziken unterstanden, und die nicht zu einem übergeordneten Staat mit einem gottgleichen Oberhaupt vereint gewesen waren, trotz der militärischen Überlegenheit der spanischen Invasoren immens war. De Soto hatte vermutlich von einer Duplizität und Wiederholbarkeit der Ereignisse geträumt, als er den Feldzug gegen Florida plante. Denn die fast tölpelhafte Eroberung Perus durch den bauernschlauen und listigen Schweinehirten am 15. November 1532, als der Inkaherrscher Atahualpa durch eine List gefangen genommen werden konnte, war ja schon eine Wiederholung der Taktik bei der ebenso schlauen, jedoch wesentlich blutigeren Eroberung Mexikos durch Hernando Cortéz 1519. Cortéz hatte das Glück, die Verräterin Malinche als seine Geliebte und als "consultant" und den gutgläubigen, naiven und wahnhaft religiösen Herrscher Mexikos, Montezuma als Gegner zu haben. Montezuma hatte die Weißen als Götter verehrt und sie willkommen geheißen. Erst nach dem Tod Montezumas durch einen Steinwurf aufgebrachter mexikanischer Bürger hatte der militärische Widerstand Form angenommen. Garcilaso de la Vega el Inca lebte in Spanien und schrieb mehrere Jahrzehnte an diesem historischen Roman.



Leseprobe
Über den Soldaten Terron, der sechs Pfund Perlen, so groß wie Holznüsse, demonstrativ im Gras und zwischen den Büschen verstreut hatte. "So machen es die Verschwender. Sie bringen ihre Habe und Güter närrischerweise durch und wollen hernach darüber verzweifeln. Hergegen empfinden die Freigiebigen eine gewisse heimliche Freude, die man besser empfindet, als man sie ausdrücken kann" (Übersetzung und Bearbeitung durch Dr.phil.W.H. Rathgeber, urheberrechtlich und leistungsschutzrechtlich geschützt nach 71 UrhG; Zitieren im Rahmen eigenständiger Besprechungen und entsprechend den buchhändleriscxhen Usancen ausdrücklich gestattet).

Produktinformationen

Titel: Geschichte der Eroberung von Florida durch Hernando de Soto 1539-1543. Ein historischer Jahrtausendroman über den Beginn des ersten Holocausts in der Geschichte der Menschheit
Untertitel: Ein historischer Jahrtausendroman über den Beginn des ersten Holocausts in der Geschichte der Menschheit. Bibliophile Geschenkausgabe mit ganzseitigen Reproduktionen von Kupferstichen französischer Meister aus dem 18. Jahrhundert. Deutsche Erstausgabe der
Autor:
Editor:
Fotograf:
Übersetzer:
EAN: 9783930177134
ISBN: 978-3-930177-13-4
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Bengelmann Verlag
Genre: Romane & Erzählungen
Anzahl Seiten: 600
Gewicht: 300g
Größe: H210mm x B147mm
Jahr: 2018

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