Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Friedrich Schillers Übertragung der "Mme de la Pommeraye"-Episode aus Diderots "Jacques le Fataliste"

  • Kartonierter Einband
  • 24 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldor... Weiterlesen
20%
12.50 CHF 10.00
Print on demand - Exemplar wird für Sie besorgt.
Bestellung & Lieferung in eine Filiale möglich

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 8 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz vergleicht zwei deutsche Übersetzungen von Denis Diderots "Jacques le Fataliste". Genauer: Zwei Übersetzungen eines Auszugs aus diesem Werk werden einander gegenübergestellt; denn bei der ersten handelt es sich um einen Text von Friedrich von Schiller, der daraus nur eine einzelne Erzählung - die über die "Mme de La Pommeraye" - übertragen hat. Diese Arbeit von Schiller stellt die erste Verdeutschung aus "Jacques le Fataliste" dar, sie erschien 1785. Die erste vollständige Übersetzung wurde von W. Ch. S. Mylius angefertigt und erstmals 1792 veröffentlicht. Somit erschien die Endfassung dieses Werks in deutscher Version noch vor der französischen Originalfassung, die 1796 verlegt wurde (- eine erster Entwurf wurde in Feuilletonform in der "Correspondance littéraire" von 1778 bis 1780 publiziert). Der dem Schillerschen Text gegenübergestellte Übersetzungsauszug stammt von Jens Ihwe, dessen "Jacques der Fatalist und sein Herr" zum ersten Mal 1967 gedruckt wurde (m.E.), also beinahe zwei Jahrhunderte jünger ist als das Original und Schillers Übertragung. Da der enge Rahmen dieses Aufsatzes das Einkreisen auf bestimmte Aspekte der jeweiligen Übersetzungstendenzen erzwingt, wird es hauptsächlich um die Frage gehen, was geschieht, wenn man, wie Schiller es tat, eine einzelne Binnenerzählung aus ihrem Romanrahmen heraustrennt, oder wenn diese, wie bei Ihwe, im Gesamttext eingebettet bleibt.

Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2001 im Fachbereich Romanistik - Französisch - Literatur, einseitig bedruckt, Note: 1, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, 8 Eintragungen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Dieser Aufsatz vergleicht zwei deutsche Übersetzungen von Denis Diderots "Jacques le Fataliste". Genauer: Zwei Übersetzungen eines Auszugs aus diesem Werk werden einander gegenübergestellt; denn bei der ersten handelt es sich um einen Text von Friedrich von Schiller, der daraus nur eine einzelne Erzählung - die über die "Mme de La Pommeraye" - übertragen hat. Diese Arbeit von Schiller stellt die erste Verdeutschung aus "Jacques le Fataliste" dar, sie erschien 1785. Die erste vollständige Übersetzung wurde von W. Ch. S. Mylius angefertigt und erstmals 1792 veröffentlicht. Somit erschien die Endfassung dieses Werks in deutscher Version noch vor der französischen Originalfassung, die 1796 verlegt wurde (- eine erster Entwurf wurde in Feuilletonform in der "Correspondance littéraire" von 1778 bis 1780 publiziert). Der dem Schillerschen Text gegenübergestellte Übersetzungsauszug stammt von Jens Ihwe, dessen "Jacques der Fatalist und sein Herr" zum ersten Mal 1967 gedruckt wurde (m.E.), also beinahe zwei Jahrhunderte jünger ist als das Original und Schillers Übertragung. Da der enge Rahmen dieses Aufsatzes das Einkreisen auf bestimmte Aspekte der jeweiligen Übersetzungstendenzen erzwingt, wird es hauptsächlich um die Frage gehen, was geschieht, wenn man, wie Schiller es tat, eine einzelne Binnenerzählung aus ihrem Romanrahmen heraustrennt, oder wenn diese, wie bei Ihwe, im Gesamttext eingebettet bleibt.

Produktinformationen

Titel: Friedrich Schillers Übertragung der "Mme de la Pommeraye"-Episode aus Diderots "Jacques le Fataliste"
Autor:
EAN: 9783638776301
ISBN: 978-3-638-77630-1
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Grin Verlag
Genre: Romanische Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 24
Gewicht: 49g
Größe: H210mm x B148mm x T2mm
Jahr: 2007
Auflage: 3. Auflage