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Intertextualität

  • Kartonierter Einband
  • 292 Seiten
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Kein literarischer Text entsteht aus dem Nichts. Vielmehr führt die Literaturgeschichte auf den Schauplatz der Weltliteratur, auf ... Weiterlesen
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Beschreibung

Kein literarischer Text entsteht aus dem Nichts. Vielmehr führt die Literaturgeschichte auf den Schauplatz der Weltliteratur, auf dem wir in jedem schriftlich überlieferten Text auf mehr oder weniger sichtbare Spuren anderer Texte stoßen: Sie werden zitiert oder plagiiert, kommentiert oder kritisiert, imitiert oder transformiert. Mit der dabei entstehenden Bedeutung haben sich bereits die Rhetorik und vor allem die Philologie unter dem Stichwort der Einflussforschung beschäftigt, bevor im 20. Jahrhundert der Intertextualitätsbegriff geprägt worden ist. Die klassischen Intertextualitätstheorien werden in der Postmoderne weiterentwickelt. Dabei spielen sowohl feministische und gendertheoretische als auch postkolonialistische Zugänge zunehmend eine wichtige Rolle. Weil aber auch Bilder, Filme, Musik und Texte - analoge wie digitale - in literarischen Texten ihre Spuren hinterlassen, bilden die Intertextualitätstheorien heute eine Schnittmenge mit den Intermedialitätstheorien. Dabei öffnen sich immer wieder Fenster zur Kultur, so dass Text-Kontext-Theorien das Spektrum ergänzen.

Autorentext

Von Frauke Berndt und Lily Tonger-Erk

Produktinformationen

Titel: Intertextualität
Untertitel: Eine Einführung
Autor:
EAN: 9783503137589
ISBN: 978-3-503-13758-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Schmidt, Erich Verlag
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 292
Gewicht: 371g
Größe: H208mm x B144mm x T20mm
Veröffentlichung: 06.05.2013
Jahr: 2013
Land: DE

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