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Soft Law als Steuerungsinstrument in der Bankenaufsicht

  • Kartonierter Einband
  • 221 Seiten
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Das Werk zeigt erstmals den Erarbeitungs- und Umsetzungsprozess der Basler Akkorde als sogenanntes "Soft Law" von der in... Weiterlesen
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Beschreibung

Das Werk zeigt erstmals den Erarbeitungs- und Umsetzungsprozess der Basler Akkorde als sogenanntes "Soft Law" von der internationalen über die europäische Ebene bis in das nationale Recht auf. Dabei wird aus rechtlicher Perspektive die Frage untersucht, ob die Arbeit des Basler Ausschusses dazu führt, dass demokratisch legitimierte Parlamente "entmachtet" werden. Vor dem Hintergrund, dass ganze Volkswirtschaften von der Regulierung des Bankenaufsichtsrechts betroffen sein können, werden Lösungsansätze im Zusammenspiel des Demokratieprinzips mit dem Soft Law aufgezeigt.

Vom sogenannten "Soft Law" ist sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis recht häufig und in den unterschiedlichsten Zusammenhängen die Rede. Dabei bleibt oft unklar, was unter diesem Begriff zu verstehen ist und welche konkreten rechtlichen Herausforderungen mit dem Gebrauch von Soft Law verbunden sind. Die Arbeit widmet sich dem Soft Law im Bereich des Bankenaufsichtsrechts als einem Rechtsbereich, von dessen Regelungen zahlreiche Akteure, ja ganze Volkswirtschaften betroffen sein können. Die Autorin entwickelt eine Begriffsdefinition, um die besonderen rechtlichen Herausforderungen treffend erfassen zu können und zeigt die Erarbeitung sowie Umsetzung der Basler Akkorde von der internationalen über die europäische Ebene bis in das nationale Recht auf. Von besonderem rechtlichen Interesse ist dabei die Frage, ob die Basler Akkorde als "Soft Law" demokratisch legitimierte Parlamente "entmachten" und so das Demokratieprinzip verletzen. Die Lösungsansätze berücksichtigen entsprechend die Bedeutung sowohl der Regulierung mithilfe von Soft Law als auch des Demokratieprinzips, indem sie beides miteinander in Einklang zu bringen versuchen.

Klappentext

Vom sogenannten "Soft Law" ist sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis recht häufig und in den unterschiedlichsten Zusammenhängen die Rede. Dabei bleibt oft unklar, was unter diesem Begriff zu verstehen ist und welche konkreten rechtlichen Herausforderungen mit dem Gebrauch von Soft Law verbunden sind. Die Arbeit widmet sich dem Soft Law im Bereich des Bankenaufsichtsrechts als einem Rechtsbereich, von dessen Regelungen zahlreiche Akteure, ja ganze Volkswirtschaften betroffen sein können. Die Autorin entwickelt eine Begriffsdefinition, um die besonderen rechtlichen Herausforderungen treffend erfassen zu können und zeigt die Erarbeitung sowie Umsetzung der Basler Akkorde von der internationalen über die europäische Ebene bis in das nationale Recht auf. Von besonderem rechtlichen Interesse ist dabei die Frage, ob die Basler Akkorde als "Soft Law" demokratisch legitimierte Parlamente "entmachten" und so das Demokratieprinzip verletzen. Die Lösungsansätze berücksichtigen entsprechend die Bedeutung sowohl der Regulierung mithilfe von Soft Law als auch des Demokratieprinzips, indem sie beides miteinander in Einklang zu bringen versuchen.

Produktinformationen

Titel: Soft Law als Steuerungsinstrument in der Bankenaufsicht
Untertitel: Eine Untersuchung im Völkerrecht, europäischen Unionsrecht und deutschen Verfassungsrecht am Beispiel der Basler Akkorde
Autor:
EAN: 9783848727865
ISBN: 978-3-8487-2786-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Nomos Verlagsges.MBH + Co
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 221
Gewicht: 331g
Größe: H226mm x B154mm x T17mm
Veröffentlichung: 02.06.2016
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage
Land: DE
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