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Drama im Augenblick seines Sturzes

  • Kartonierter Einband
  • 302 Seiten
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Gibt es ein Formprinzip des modernen Dramas? Und wie läßt es sich beschreiben? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach. Der ... Weiterlesen
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Beschreibung

Gibt es ein Formprinzip des modernen Dramas? Und wie läßt es sich beschreiben? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach. Der Verfasser geht dabei von Walter Benjamins Allegoriebegriff aus und macht ihn für die Theorie des modernen Dramas fruchtbar. Dem ausführlichen Theorieteil folgen Analysen einer Reihe von Stücken bedeutender Theaterautoren des 20. Jahrhunderts.

Autorentext

Von Franz-Josef Deiters



Klappentext

Gibt es ein Formprinzip des modernen Dramas? Und wie läßt es sich beschreiben? Dieser Frage geht die vorliegende Studie nach. Der Verfasser geht dabei von Walter Benjamins Allegoriebegriff aus, den er in seinem Trauerspielbuch entwickelt und in seinen Baudelaire-Studien für die Moderne reformuliert hat, und macht ihn für die Theorie des modernen Dramas fruchtbar. Dem ausführlichen Theorieteil folgen Analysen einer Reihe von Stücken bedeutender Theaterautoren des 20. Jahrhunderts: von Arthur Schnitzler über Hugo von Hofmannsthal, Georg Kaiser, Ödön von Horvàth bis hin zu Peter Weiss, Heiner Müller und Botho Strauß.

Produktinformationen

Titel: Drama im Augenblick seines Sturzes
Untertitel: Zur Allegorisierung des Dramas in der Moderne. Versuche zu einer Konstitutionstheorie
Autor:
EAN: 9783503049219
ISBN: 978-3-503-04921-9
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Schmidt, Erich Verlag
Genre: Deutschsprachige Sprach- und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 302
Gewicht: 361g
Größe: H207mm x B141mm x T20mm
Jahr: 1999

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