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Einflussnahme auf staatliche Verfahren als Wettbewerbsverstoß?

  • Kartonierter Einband
  • 243 Seiten
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Im US-amerikanischen Kartellrecht können sich Unternehmen, die sich staatlicher Verfahren zur Beschränkung des Wettbewerbs bediene... Weiterlesen
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Beschreibung

Im US-amerikanischen Kartellrecht können sich Unternehmen, die sich staatlicher Verfahren zur Beschränkung des Wettbewerbs bedienen, auf die sogenannte Noerr-Pennington-Doktrin berufen. Die Einflussnahme auf staatliche Entscheidungen ist nach dieser Doktrin grundsätzlich einer wettbewerbsrechtlichen Kontrolle entzogen. Diese Arbeit geht der Frage nach, ob sich in der Praxis der Gemeinschaftsorgane Ansätze für eine vergleichbare "Lobbying"-Doktrin finden und ob sich die Grundsätze der Noerr-Pennington-Doktrin auf Art. 81 und 82 EGV übertragen lassen.

Autorentext
Der Autor: Frank Sölch wurde 1974 in Kiel geboren. 1995 nahm er das Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Bonn auf, das er 2000 abschloss. Im Jahre 2005 zur Rechtsanwaltschaft zugelassen, ist er derzeit als angestellter Rechtsanwalt für eine internationale Sozietät in Frankfurt am Main tätig.

Inhalt

Aus dem Inhalt: Regulierungsversagen als Rechtfertigung für eine Beschränkung des Lobbying? - Der fehlende Wettbewerbsbezug des Lobbying - Ansätze in der Praxis der Gemeinschaftsorgane für die Behandlung der Interessenvertretung.

Produktinformationen

Titel: Einflussnahme auf staatliche Verfahren als Wettbewerbsverstoß?
Untertitel: Die Noerr-Pennington-Doktrin im EG-Kartellrecht
Autor:
EAN: 9783631592755
ISBN: 978-3-631-59275-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Internationales Recht
Anzahl Seiten: 243
Gewicht: 327g
Größe: H208mm x B146mm x T20mm
Jahr: 2009
Auflage: Neuausg.

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