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Rechtsgeschäftliche Verfügungen über sonder- und sammelverwahrte Wertpapiere des Kapitalmarktes

  • Kartonierter Einband
  • 229 Seiten
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Die heutige Praxis der Kapitalmärkte zeigt, dass Wertpapiere zum größten Teil nicht mehr durch eine physische Übergabe der einzeln... Weiterlesen
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Beschreibung

Die heutige Praxis der Kapitalmärkte zeigt, dass Wertpapiere zum größten Teil nicht mehr durch eine physische Übergabe der einzelnen Wertpapierurkunden übertragen werden, sondern dass an deren Stelle elektronische Buchungen der verwahrenden Kreditinstitute getreten sind. Auch werden heute zahlreiche Wertpapieremissionen nicht mehr in einzelnen Wertpapierurkunden, sondern oftmals nur noch in einer einzigen Sammelurkunde verbrieft. Die Bedeutung der einzelnen effektiven Wertpapierurkunden ist daher auf ein Mindestmaß reduziert worden. Trotz weitreichender Änderungen des Wertpapier- und Depotrechts hat sich der Gesetzgeber jedoch bislang noch nicht zu einem völlig unverbrieften Wertpapierverkehr entschieden. Ob der aktuelle Entwicklungsstand der Kapitalmarktpraxis auch den Vorgaben des geltenden Wertpapier- und Depotrechts sowie den allgemeinen sachenrechtlichen Bestimmungen entspricht, ist Gegenstand dieser Untersuchung. Ziel der Arbeit ist es, die schleichende Zurückdrängung des Verkörperungselements von Wertpapieren in das System des Wertpapierrechts einzuordnen und auf ihre rechtliche Vereinbarkeit zu überprüfen.

Autorentext

Der Autor: Florian Mahler studierte Rechtswissenschaften in Köln und legte 1999 das Erste juristische Staatsexamen ab. Anschließend absolvierte er sein Referendariat in Frankfurt am Main, das er 2002 mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen abschloss. Die Promotion erfolgte 2005, zum Teil berufsbegleitend neben der Tätigkeit als Rechtsanwalt im Bereich Bank- und Kapitalmarktrecht bei einer führenden internationalen Wirtschaftssozietät in Frankfurt am Main. Heute ist der Autor im Bereich Global Investments und Management tätig.



Klappentext

Die heutige Praxis der Kapitalmärkte zeigt, dass Wertpapiere zum größten Teil nicht mehr durch eine physische Übergabe der einzelnen Wertpapierurkunden übertragen werden, sondern dass an deren Stelle elektronische Buchungen der verwahrenden Kreditinstitute getreten sind. Auch werden heute zahlreiche Wertpapieremissionen nicht mehr in einzelnen Wertpapierurkunden, sondern oftmals nur noch in einer einzigen Sammelurkunde verbrieft. Die Bedeutung der einzelnen effektiven Wertpapierurkunden ist daher auf ein Mindestmaß reduziert worden. Trotz weitreichender Änderungen des Wertpapier- und Depotrechts hat sich der Gesetzgeber jedoch bislang noch nicht zu einem völlig unverbrieften Wertpapierverkehr entschieden. Ob der aktuelle Entwicklungsstand der Kapitalmarktpraxis auch den Vorgaben des geltenden Wertpapier- und Depotrechts sowie den allgemeinen sachenrechtlichen Bestimmungen entspricht, ist Gegenstand dieser Untersuchung. Ziel der Arbeit ist es, die schleichende Zurückdrängung des Verkörperungselements von Wertpapieren in das System des Wertpapierrechts einzuordnen und auf ihre rechtliche Vereinbarkeit zu überprüfen.



Inhalt

Aus dem Inhalt: Besonderheiten des Depotrechts und der Sammelverwahrung - Entmaterialisierung und Funktionsverlust von Wertpapieren - Rechtsgeschäftliche Verfügung und Verpfändung von Wertpapieren des Kapitalmarktes - Grenzüberschreitende Verfügungen über verwahrte Wertpapiere.

Produktinformationen

Titel: Rechtsgeschäftliche Verfügungen über sonder- und sammelverwahrte Wertpapiere des Kapitalmarktes
Untertitel: Dissertationsschrift
Autor:
EAN: 9783631551905
ISBN: 978-3-631-55190-5
Format: Kartonierter Einband
Herausgeber: Lang, Peter GmbH
Genre: Allgemeines & Lexika
Anzahl Seiten: 229
Gewicht: 331g
Größe: H208mm x B146mm x T20mm
Jahr: 2006
Auflage: Neuausg.

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